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Immer wieder bekomme ich von interessierten Lesern (und natürlich auch von Leserinnen) Fragen zu meinem Beruf, der Schriftstellerei, zu meinen Bildern gestellt, die ich hier beantworten möchte. Bitte beachten Sie: Fragen, die die International Penfriends (IPF) betreffen, beantworte ich auf der IPF-Seite. 

 

Fragen zur Schriftstellerei 

 

Ich schreibe selber. Können Sie mein Manuskript lesen und/oder mir helfen, einen Verlag zu finden?


Warum verlegen Sie als etablierte Autorin selbst?

 

Wodurch unterscheiden sich die einzelnen Ausgaben Ihrer Bücher? Warum gibt es mehrere Covers für das gleiche Buch?

 

Wann gibt es denn wieder mal einen Gedichtband von Ihnen zu kaufen?

 

... und welche "Lebensbücher" haben Sie?

 

Schreiben Sie einfach drauflos oder haben Sie ein bestimmtes Konzept, an das Sie sich halten?

 

Warum haben Sie einen historischen Roman geschrieben? Ist das eine Flucht vor der Gegenwart?

 

Krimis? Das ist doch ... (Betrachtungen übers Krimi-Schreiben)

 

Sie sind doch Kriminalbeamtin. Könnten Sie mir ein paar Fragen zur Polizeiarbeit beantworten? 

 

 

 Sonstige Fragen (Allgemeines, Bilder, Biographie)

 

Wie sind Sie zum Malen gekommen?

 

Welche Meinung haben Sie zur Rechtschreibreform? 

 

 

 

 

 

Übersicht Bücher  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich schreibe selber. Können Sie mein Manuskript lesen und/oder mir helfen, einen Verlag zu finden?

 

Nicht nur in Lesungen, sondern auch per Post und eMail erreichen mich des öfteren Anfragen dieser oder ähnlicher Art. Ich habe selbst lange genug Absagebriefe von Verlagen gesammelt um nicht zu wissen, wie frustrierend das ist. Ich möchte auch gerne helfen, aber - und dafür bitte ich sehr um Verständnis! - ich kann UNMÖGLICH Manuskripte lesen und beurteilen. Ich habe ja kaum genügend Zeit, meine eigene Schriftstellerei und mein Engagement für die International Penfriends mit meinem Beruf bei der Polizei unter einen Hut zu bekommen. Ein Manuskript beurteilen bedeutet ja nicht, es einfach schnell zu lesen, sondern man muß es analysieren, um dem Verfasser auch eine fundierte Kritik zu geben. Mit der Äußerung: Gefällt mir (nicht), ist ja keinem geholfen. Also bitte nicht böse sein, daß ich diese Arbeit nicht leisten kann!  

 

Da die Fragen, die mir zur Schriftstellerei, zu Veröffentlichungsmöglichkeiten und ähnlichem gestellt werden, sich oft ähneln, habe ich meine Schreibwerkstatt für Sie geöffnet. Schauen Sie doch mal vorbei! 

 

 

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Wodurch unterscheiden sich die einzelnen Ausgaben Ihrer Bücher? Warum gibt es mehrere Covers für das gleiche Buch?

 

Auf die Gestaltung von Buchumschlägen haben Autoren so gut wie keinen Einfluß, ebensowenig auf die Anzahl, die Auflage und die Gestaltung sogenannter Sonderausgaben. Darunter versteht man (zeitlich begrenzte) Neuauflagen bestehender Buchtitel mit einem neuen Cover, z. B. im Rahmen einer Sonderaktion "Lesen im Herbst" oder ähnliches. Im Rahmen dieser Sonderaktionen werden meistens auch die Preise gesenkt. Der Inhalt der Bücher bleibt gleich.

AUSNAHME: In den Taschenbuch-Sonderausgaben von "Die Detektivin" wurden zusätzlich Stadtkarten von Frankfurt und Umgebung aufgenommen.

 

Immer wieder werde ich auf das unpassende Lippenstift-Design meiner "Detektivin" und auf das spiegelverkehrt abgedruckte (und von der Zeit her unpassende) Cover von "Die Farbe von Kristall" angesprochen, meist mit der Bitte, es beim nächsten Mal doch "etwas besser zu machen." 

Dazu soviel: Den "Lippenstift" habe ich erstmals gesehen, als ich die entsprechenden Belegexemplare bekam. Ganz ehrlich: Mich hat beinahe der Schlag getroffen. 

Das Cover zu "Die Farbe von Kristall" wurde ebenfalls allein vom Verlag ausgesucht; ich bekam es vorab zur Ansicht. Die spiegelverkehrte Abbildung ist kein Versehen, sondern Absicht, da das Bild umlaufend (also auch auf dem Buchrücken) fortgesetzt wird und das ginge "richtig herum" gedruckt nicht, da dann die "nichtssagende" Rückseite auf dem Cover wäre. Daß das Bild "zu alt" ist, weiß ich. (Es stammt etwa aus 1850.) Auch hier gilt: Der Verlag hat das Cover ausgesucht, nicht die Autorin!

Aber eins kann ich Ihnen versprechen: Der Inhalt - und die Fotos im Anhang - sind ganz und gar auf meinem Mist gewachsen.

 

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Wann gibt es denn wieder mal einen Gedichtband von Ihnen zu kaufen?

 

Im Juli 2003 ist die Neuauflage meines seit 1996 Jahren vergriffenen Geschichten- und Gedichtebands Baumgesicht erschienen.  

Darüber hinaus bin ich mit einigen Gedichten in den Anthologien "Lyrik heute" und "Das Gedicht", beide erschienen im Verlag  Edition L, vertreten. (Näheres zu dem Verlag siehe unten.)  

 

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... und welche "Lebensbücher" haben Sie? 

 

Nachdem ich das Projekt "Lebensbücher" vorgestellt hatte (Näheres siehe hier ...), wurde ich mehrfach gefragt, welche Bücher denn für mich die drei wichtigsten im Leben sind. Hier sind meine Favoriten (und die Begründung): 

1. Momo/Michael Ende 
2. Das wunderbare Überleben/Wladyslaw Szpilman 
3. Der Medicus/Noah Gordon 


 
BÜCHERKISTE mit Musik


Momo habe ich vor Jahren zuletzt gelesen, und ich kann nicht mal mehr 
in allen Einzelheiten sagen, wie die Handlung war, ABER, und das macht es zu 
meinem absoluten Favoriten (ich mußte keine Sekunde nachdenken, daß es 

Platz 1 einnimmt), dieses Buch schwingt bis heute nach, ist eine wunderbar 

erzählte ZEIT-Geschichte, eine Metapher für die ruhelose Zeit, in der wir leben, 

auf jeder Seite Sätze, die berühren, die das, was man selbst empfindet, 

in poetische Bilder übersetzen, ein Buch, das tröstet, das Mut gibt und doch 

die Wahrheit nicht verschweigt. Kümmert es mich, daß es "nur" Jugendliteratur

ist? Ganz ehrlich: Nicht im geringsten.

Auch beim zweiten Buch mußte ich nicht lange überlegen, weil es mich 
gefühlsmäßig sehr "mitgenommen" hat, im wahrsten Sinne des Wortes. Wladyslaw 
Szpilman gelingt es, eine grauenvolle Zeit und noch grauenvollere Erlebnisse 
ohne Anklage zu erzählen, todtraurig selbstironisch, um es mit Wolf Biermanns 
Worten zu sagen, in einer unverschnörkelten, schlichten und daher umso 
anrührenderen Sprache. Ich habe nach der Lektüre tagelang fiktive Gespräche mit 
dem Autor geführt, das Erzählte hat mich einfach nicht losgelassen. 

Der Medicus auf Platz drei ist schließlich ein Buch, das mich vor allem durch 
die detailgetreue Recherche einer längst vergangenen Zeit fasziniert hat. Dabei 
hat es eine ganze Weile gedauert, bis ich mich an die Lektüre wagte. Ich bekam 
das Buch geschenkt, und der Titel sagte mir nichts, klang irgendwie dröge. Umso 
überraschter war ich, daß sich dahinter so ein erzählerisches Kaleidoskop 
verbarg. Hinzu kommt, daß ich dem Medicus quasi meine eigene 
schriftstellerische Genreorientierung zu verdanken habe. Aus einer Frage nach 
meinen Lieblingsbüchern in einem Gespräch mit meinem Literaturagenten 
entwickelte sich die Idee, Die Detektivin zu schreiben.

 

Suchen Sie Lesetipps oder Ratgeber fürs Schreiben? Herzlich willkommen in meiner Bücherkiste mit Musik!

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Schreiben Sie einfach drauflos oder haben Sie ein bestimmtes Konzept, an das Sie sich halten?

 

Bevor ich mit dem ersten Kapitel meines Romans "DIE DETEKTIVIN" begann, fertigte ich  eine Kapitelgliederung  mit dem groben Verlauf der Handlung und schrieb Kurzbiographien zu den wichtigsten Personen. Ich halte wenig davon, einfach drauflos zu schreiben, wie es manche Autoren tun, denn wenn ich nicht mal weiß, wie meine Geschichte ausgeht, während ich sie schreibe, nehme ich mir ja selbst den roten Faden aus der Hand. Gerade bei einem Krimi finde ich das fatal: Wenn ich nicht weiß, wer der Mörder ist, kann ich auch keine (versteckten) Hinweise auf ihn geben; ich kann die Handlung nicht auf das Ende hinlenken, keine richtige Spannung erzeugen. Am Ende wird dann irgendein Mörder aus dem Hut gezaubert, der auf Seite drei in einem Nebensatz vorkam: für mich ist das sowohl als Schreiber wie auch als Leser eine unbefriedigende Situation.

 

Allerdings schnüre ich das Korsett "Gliederung" nicht ganz so eng: Platz für überraschende Wendungen bleibt da schon - auch für mich als "Schöpfer" der Geschichte. Um bei der "DETEKTIVIN" zu bleiben: Die Person Heiner Braun war in meiner ersten Planung als Nebenfigur vorgesehen, um dem Kommissar einen "Handlanger" an die Seite zu stellen. Im Laufe der Geschichte hat dann gerade Braun immer mehr an Gewicht gewonnen, bis ich mich entschloß, ihn als dritte Hauptfigur zu etablieren. Und die kleinen Sachsenhäuser Anekdötchen einschließlich des Abstechers in die Äppelwoikneipe des dicken Matthes waren nicht geplant, sondern kamen mir in den Sinn, als ich beim Recherchieren auf die Eigenheiten der Sachsenhäuser stieß ...

 

Ich vergleiche das Schreiben immer ein bißchen mit einem Hausbau: Bevor man anfängt, muß man einen Plan haben, aber wohin ich später das Sofa stelle, entscheide ich, wenn die Tapeten dran sind - und vielleicht sieht es vor dem Fenster viel schöner aus als neben der Tür?

 

Wenn Sie genau wissen wollen, wie ich ein Buch aufbaue, dann schauen Sie doch mal hier vorbei. 

 

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Krimis? Das ist doch ... 

 

Was denn? Sie lesen Kriminalromane? Das ist doch keine Literatur! sagt der renommierte Kritiker. Seine Miene wird noch besorgter, wenn ich gestehe, daß ich nicht nur Krimis lese, sondern auch welche schreibe. Das Pfui! steht ihm sozusagen auf der indigniert gerunzelten Stirn. 

 

Doch trotz aller literaturkritischen Abgesänge und Grabreden - das Genre Mord und Totschlag ist nicht totzukriegen. Warum? Darüber zerbrechen sich nicht nur Kritiker die zerfurchten Köpfe. Dabei ist es so einfach: Die Geschichte der Menschheit ist durchsetzt und verwoben mit dem Bösen, dem Abgründigen. Du sollst nicht töten, heißt es in der Bibel, aber was taten die Menschen? Sie wurden aus dem Paradies vertrieben, und schon geschah ein Mord: Kain erschlug seinen Bruder Abel. Kein klassischer Krimi, gewiß, denn Mörder und Motiv verrät uns das Buch der Bücher ohne jede Spannung. Aber das Böse ist in der Welt, und da ist es geblieben. Auch in der Literatur. Und indem wir uns damit beschäftigen, ergründen wir nicht zuletzt auch ein wenig die dunklen Seiten in uns selbst.

 

Ob der eingangs erwähnte Kritiker weiß, daß Friedrich Schiller höchstselbst in seinem Vorwort zur ersten umfänglichen Sammlung berühmter Kriminalfälle, dem PITAVAL, einen Lesestoff verteidigt, der, wie viele glauben, nur die niedrigsten Instinkte im Menschen anspricht? Die Lust der Leser am unterhaltsam aufbereiteten Mord hat Zeiten und Moden überdauert, es änderten sich Stil und Form, nicht aber die Intention: Den Leser mitzunehmen auf eine spannende Spurensuche. 

 

Der erste "richtige" literarische Detektiv ist 160 Jahre alt; er hieß nicht, wie viele vielleicht vermuten, Sherlock Holmes, sondern Auguste Dupin und ermittelte in Paris. Aus diesen Anfängen entwickelte sich ein Genre, das immer wieder aufs neue den Blick frei gibt auf einen Teil der Gesellschaft, der dem Normalbürger verborgen ist, das Helden erschafft, tragische, böse, gute, aber immer faszinierende, die den Leser in ihren Bann ziehen, weil sie die Wahrheit suchen, aufdecken, leugnen oder an ihr zerbrechen. Mehr als andere Romane kann der Krimi ein Abbild unserer Gesellschaft sein, Mißstände aufzeigen, Zeitgeist spiegeln. Deshalb hat das Urgestein der verfemten U-Literatur nicht nur einen festen Platz in der Gunst der Leser, sondern endlich einen solchen auch im Feuilleton verdient. 

 

Bis es soweit ist, sollten wir es mit Friedrich Dürrenmatt halten: "Wie besteht der Künstler in der Welt der Bildung, der Analphabeten? Vielleicht am besten, indem er Kriminalromane schreibt, Kunst da tut, wo sie niemand vermutet. Die Literatur muß so leicht werden, daß sie auf der Waage der heutigen Literaturkritik nichts mehr wiegt. Nur so wird sie wieder gewichtig." Warum ich Krimis schreibe? Darum!

 

© Nikola Hahn, 2000

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Warum haben Sie einen historischen Roman geschrieben? Ist das eine Flucht vor der Gegenwart?

 

Nein, eher das Gegenteil. Gerade die Beschäftigung mit der Vergangenheit hat mich gelehrt, daß vieles gar nicht so neu ist, wie wir denken: Die Ängste der Menschen sind die gleichen geblieben, auch Gefühle wie Liebe, Haß und Freundschaft haben sich nicht geändert. Natürlich wollte ich vor allem eine spannende Geschichte schreiben, aber ich wollte auch einen Einblick in eine Gesellschaft geben, die den Grundstock legte zu der Welt, in der wir heute leben. Deshalb habe ich die Geschichte auch zum Ausgang des 19. Jahrhunderts angesiedelt. Und mein Roman, "DIE WASSERMÜHLE" spielt komplett in der Gegenwart!  

 

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Sie sind doch Kriminalbeamtin. Könnten Sie mir ein paar Fragen zur Polizeiarbeit beantworten? 

 

Ich empfinde es als Ehre, wenn Sie mich um persönlichen Rat fragen, sei es zu polizeilichen bzw. kriminalistischen Themen oder auch zum Bücherschreiben allgemein. Natürlich wäre eine einzelne Anfrage kein Problem, und selbstverständlich hätte ich Zeit, einzelne Fragen zu beantworten, ABER: Sie sind nicht der/die einzige, die mir schreibt. Wollte ich jedem eine zufriedenstellende Antwort geben, müsste mein Tag mindestens 36 Stunden haben. Eine Zeitlang habe ich einen Kompromiss versucht und als Kriminalistik-Expertin für das Online-Magazin "The Tempest" und das Portal "Wer weiß was?" gearbeitet, aber auch das ist mir leider nicht mehr möglich, weil die Zahl der Anfragen mein enges Zeitbudget sprengte.

 

In meiner Schreibwerkstatt habe ich aber einen kleinen Pool an hoffentlich brauchbarer Literatur bzw. Recherchetipps eingestellt: Tipps für Krimischreiber (=Direktlink)

 

 

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Wie sind Sie zum Zeichnen bzw. Malen gekommen?

 

Ich male genauso lange, wie ich schreibe, also seit meiner Kindheit, und für meine Bilder galt lange Zeit das gleiche wie für meine schriftstellerischen Werke: Sie waren nicht für die Öffentlichkeit vorgesehen. Ich habe beispielsweise meine ersten "Bücher" -  Schulhefte voller ausgedachter Jungmädchengeschichten - illustriert. Ich zeichnete die Hauptpersonen meiner Geschichten, malte Häuser, in denen sie lebten, die Landschaft, in der sie sich bewegten. Irgendwann erfolgte der Wechsel zu abstrakten Zeichnungen, in denen jedoch immer ein wenig Gegenständliches blieb. 

Die ersten meiner "Zauberweltzeichnungen" entstanden aus Frust über langweilige Hausaufgaben; letztere sind längst vergessen, und die Bilder verschollen. 

Während meines Studiums an der  Polizeifachhochschule entstanden neue Zeichnungen, zunächst spontan auf normalem Schreibpapier, mit Kugelschreiber gezeichnet. 

Nach und nach entwickelte ich meine Techniken weiter, probierte verschiedene Zeichen- und Maltechniken aus, kaufte mir Literatur, informierte mich über die Wirkung und den Einsatz von Farben und Formen. 

Ich arbeite sehr gern mit (wasservermalbaren) Farbstiften und Aquarell, habe aber auch die Arbeit mit Acrylfarben für mich entdeckt. 

 

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e-Mail: nikola-hahn@t-online.de 

 

 

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