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Die Wassermühle

Ullstein Taschenbuchverlag, München 2000

ISBN 3-548-24819-5

Tb, Originalausgabe, 5. Auflage 2004 

651 Seiten, 9,95 €

 

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ausführliche Informationen über das Buch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Inhalt/Exposé

Leseproben

Presse  

Bonbons aus meiner Briefpost  

 

INTERVIEW zum Erscheinen der Wassermühle

LESERBRIEFE und eMails, die ich zur "Wassermühle" bekam

 

 

Wodurch unterscheiden sich die einzelnen Ausgaben?

 Warum gibt es mehrere Covers für das gleiche Buch?

 

 

Ein Hinweis in eigener Sache:

Durch den Verkauf der Ullstein-Gruppe an Bonnier und Heyne an Bertelsmann wurden meine Romane "Die Detektivin" und "Die Farbe von Kristall" als Taschenbücher Ende November 2004 bei Ullstein neu aufgelegt. Die Cover gleichen - mit geringen Abweichungen - denen der Heyne-Ausgaben. Die Heyne-Ausgaben werden nach Abverkauf nicht neu aufgelegt. In Zukunft werden die Taschenbuchausgaben meiner Romane - wie bislang auch schon "Die Wassermühle" ausschließlich bei Ullstein erscheinen. Sorry für alle, die mich danach gefragt haben: Eine neue Hardcoverausgabe von "Die Detektivin" ist nicht vorgesehen.

 

 

 

 

 

  Inhalt

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"DIE WASSERMÜHLE" ist ein Roman für Leser(innen), die es satt haben, ständig Geschichten über toughe Superweiber serviert zu bekommen, deren trendy durchgestyltes Leben sich bei "Tchibo light" in 200-Quadratmeter-Lofts abspielt. Und es ist die Geschichte einer jungen Polizistin, die mit viel Idealismus ihren Beruf beginnt und lernen muß, daß im Polizeialltag Lachen und Weinen oft nah beieinander liegen. 

 

Info zum Buch aus dem Verlagsprogramm des Ullstein Taschenbuchverlags:

 

Seit achtzehn Jahren rackert sich Hedi nun schon ab. Beruflich als Krankenschwester, privat für den Polizisten-Ehemann Klaus und ihre pubertierenden, ziemlich ungnädigen Kinder. Als sich eines Tages eine alte Schulfreundin bei ihr meldet, die ein gänzlich anderes, "total selbstverwirklichtes" Leben führt, beschließt Hedi, es der smarten Vivienne nachzumachen. Und als sie dann noch die geliebte alte Wassermühle ihrer Tante erbt, verlässt sie kurzentschlossen ihre Familie und zieht mit Vivienne dort ein. Klaus muß nun nach dem stressigen Dienst auch noch den Haushalt schmeißen. Natürlich will er seine Frau zurückerobern, denn einerseits fehlt Hedi ihm, und andererseits kommt Vivienne ihm nicht gerade koscher vor. Also betätigt sich der Streifenpolizist nach Feierabend als Privatdetektiv ...

 

Eine Geschichte voller Herz, Witz und Wahrheit. Man lacht Tränen, und bevor man an das überraschende Ende dieses erfrischenden Alltagsromans gelangt ist, meint man, sich das eine oder andere Mal im Spiegel erkannt zu haben. 

 

 

... aus dem Exposé 

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Nikola Hahn, die als Kriminalhauptkommissarin im Ballungsraum Rhein-Main arbeitet und lebt, ist genau wie ihre Romanhelden Hedi mit einem Polizisten verheiratet, aber kinderlos. Aus ihrem weitläufigen Bekannten- und Verwandtenkreis weiß sie nur zu gut um die Schwierigkeiten, Mutterpflichten und Berufsanforderungen unter einen Hut zu bekommen, und für die im Roman geschilderten Querelen mit dem Nachwuchs haben einige real existierende Kinder als Vorlage gedient. Die Episoden aus dem Berufsleben des Schutzpolizisten Klaus Winterfeldt  und seiner jungen Kollegin Dagmar gründen weitgehend auf Erlebnissen der Autorin, die vor dem Wechsel zur Kriminalpolizei als Streifenpolizistin arbeitete. Die durch authentische Details angereicherte Schilderung der kleinen und großen Widrigkeiten des Polizeidienstes  verleihen dem Roman einen besonderen Reiz. In der Figur der Malerin Vivienne Chantal verarbeitet Nikola Hahn einen weiteren Teil eigener Erfahrungen: Als Ausgleich zu ihrem stressigen Beruf widmet sie sich nicht nur dem Schreiben, sondern zeichnet abstakt gegenständliche Bilder, mit denen sie bereits an kleineren Ausstellungen teilnahm. 

 

Die Autorin, die 1998 mit ihrem historischen Kriminalroman "Die Detektivin" ein Debüt vorlegte, das bei Lesern und Kritik gleichermaßen auf großes Interesse stieß, erfüllt mit ihrem zweiten Roman "Die Wassermühle" die in Lesungen und bei Presseterminen oft geäußerte Bitte, einmal etwas über den Polizeialltag von heute zu schreiben. 

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e-Mail: nikola-hahn@t-online.de 

 

 

 

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