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Warum ich Geschichten schreibe
ch
sitze an meinem Schreibtisch und schaue durchs offene Fenster auf den alten
Ahorn. Der Wind zerrt an den Blättern. Der Himmel ist verhangen, es riecht nach
Herbst. Vor mir liegt ein leeres Blatt. Ich entwickle Konzepte, ändere,
verwerfe sie. Ich sehe den Baum, die Wolken, ich fühle die Kühle des zu Ende
gehenden Sommers. Gibt es Schöneres, als Gefühle und Gedanken in Worte zu
fassen, Begegnungen, Erfahrungen mit Phantasie zu mischen und daraus Geschichten
zu formen? Eine Idee fließt in Sätze, Szenen entstehen. Und eine neue Welt.
Übersicht
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