Schreibwerkstatt 

 

weiterreisen

 

Anmerkung zu:  Frankfurter Verlagsgruppe/Fouqué Verlag/ Hänsel-Hohenhausen  - in eigener Sache! 

 

Liebe Autoren und Schreibinteressierte! 

 

Hier öffne ich meine Schreibwerkstatt - und die von Kollegen und Kolleginnen! Sie habe für Sie Tipps und Tricks zum (Weiter-)schreiben gesammelt, Erfahrungen aus allen Bereichen des Schreibens, Texte und Interviews, die Ihnen einen Einblick in die Welt des Büchermachens und der Schriftstellerei geben. Natürlich verbinde ich damit die Hoffnung, Ihnen auf Ihrem schriftstellerischen Weg ein wenig weiterhelfen zu können. 

 

Mit den besten Grüßen

Ihre

 

Nikola Hahn

 

PS: Die Links in dem nachfolgenden Text verweisen jeweils auf die Textübersicht in der Spalte rechts! Mit einem Klick  kommen Sie von dort  zu dem jeweiligen Text. 

 

PS2: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich keine Manuskripte prüfen und auch keine individuellen Stellungnahmen, Bewertungen und ähnliches vornehmen kann! Ausführliche Infos zu meinen Büchern und meinem Werdegang als Schriftstellerin finden Sie in Interviews, die ich seit Erscheinen meines Debüts "Die Detektivin" gegeben habe.  Erfahrungen rund ums Schreiben habe ich mit einem kleinen Augenzwinkern in den "Nachrichten aus meiner Schreibwerkstatt" für Sie aufgeschrieben - und in meinem persönlichen Web-Tagebuch  (=Direktlink) können Sie mitlesen, wie (m)ein neuer Roman entsteht. Eine Zusammenfassung der Texte finden Sie auch in der Rubrik "aus der Schreibpraxis".

 

Doch genug der Vorrede ...

 

Was muss ich beachten, wenn ich schreiben will? 

Habe ich Talent? 

Wie finde ich einen Verlag? 

Habe ich mit Gedichten/Kurzgeschichten eine Chance auf dem Buchmarkt? 

Warum bekomme ich immer nur Absagen? 

 

Das sind Fragen, die mir immer wieder gestellt werden. Hier einige Anmerkungen dazu ...

 

1.

Wer Schriftsteller werden will, muss sich mit seinem Text selbstkritisch auseinandersetzen. Viele angehende Autoren glauben, es genüge, eine Geschichte aufzuschreiben, um sie veröffentlichen zu können. Dem ist nicht so! Genau wie Maurer, Lehrer und Polizisten müssen auch Schriftsteller ihr Handwerk beherrschen. Dies gilt vor allem im Bereich der Unterhaltungsliteratur, in dem die meisten ja publizieren wollen. 

 

Das Handwerk beherrschen heißt, über grundlegende Dinge Bescheid zu wissen, die zum Schreiben eines Romans oder einer Kurzgeschichte gehören: Aufbau/Gestaltung von Dialogen, Wahl der Erzählperspektive, Erzeugen von Spannung, Charakterisierung von Figuren, Handlungsaufbau, Verwendung von Sprache und vieles mehr. Es gibt zu der Materie (auch zum Schriftstellerberuf im allgemeinen) jede Menge gute Literatur, zum Teil sogar als Taschenbuch und somit für wenig Geld zu erwerben.  Ich möchte allen angehenden Autoren raten, den einen oder anderen Ratgeber anzuschaffen und durchzuarbeiten. Manche Frage nach dem GUT oder SCHLECHT des eigenen Manuskriptes beantwortet sich dann von selbst.  

 

Übrigens gibt es auch eine Zeitschrift zum Thema "kreatives Schreiben". Sie heißt TextArt, erscheint viermal im Jahr und informiert über alles, was Autoren interessiert.  

 

2.

Eine Hilfe gegen Frust beim Schreiben und beim Absagebriefsammeln ist es, wenn man die Möglichkeit hat, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Das Internet bietet dafür tolle Möglichkeiten! Einige davon finden Sie in meiner Linksammlung.  Auch Veröffentlichungsmöglichkeiten im Netz, Ansprechpartner und vieles mehr gibt´s mittlerweile online. Ich habe mich sehr bemüht, gute Web-Adressen zum Thema Schreiben/Bücher/Autoren nicht nur zu sammeln, sondern auch zu kommentieren. Bitte schauen Sie  meine Links einfach mal durch. Auf den meisten Websites gibt es wiederum weiterführende Links und somit eine Vielzahl an Möglichkeiten, an Informationen heranzukommen. 

 

Und wenn Sie Lust haben, Deutschlands bekanntester Krimiautorin über die Schulter zu schauen: Hier berichtet Ingrid Noll über ihr Schreiben! 

 

 

3.

Während bei Lyrik und Kurzprosa die meisten Verlage abwinken, werden gute Romane im Unterhaltungsgenre immer gesucht. Dass es  dennoch so schwierig für einen Anfänger ist, sein Manuskript unterzubringen, liegt vor allem an zwei Dingen: Entweder passt es nicht ins Programm (wobei dies oft eine Standardformulierung in Absagebriefen ist), oder es genügt von Form und Inhalt her nicht den Anforderungen (was der häufigste Grund ist, den Verlage aber nicht nennen, vor allem, um unnötige Diskussionen mit den Autoren zu vermeiden). Zur Form eines Manuskriptes nur soviel:

 

Gefordert werden ...

 

>>>> fehlerfreie, einseitig beschriebene Normseiten (1800 Anschläge/Seite) mit mindestens 1,5fachem Zeilenabstand, nicht geheftet, Deckblatt mit Titel und Name d. Autors, Seiten fortlaufend durchnumeriert 

 

>>>> ein kurzes, aussagekräftiges Anschreiben, nicht länger als eine Seite, (eher weniger!) und eine (kurze!) Vita des Autors 

 

Besser noch als das Gesamtmanuskript einzusenden, ist es (auch für den Geldbeutel des Autors), zunächst nur ein Probekapitel (am besten Kap. 1) zusammen mit einem Exposé zu schicken. Wenn der Lektor Interesse hat, wird er den Rest anfordern. 

 

Es ist ein Irrtum zu glauben, ein Lektor würde das ganze Manuskript lesen - dazu fehlt ihm einfach die Zeit! Wer´s nicht glaubt, lese bitte das Interview, das ich mit der Eichborn-Lektorin Palma Müller-Scherf geführt habe. 

 

Wer nicht nur wissen möchte, wie er ein Manuskript "richtig" anbietet, sondern auch hinter die Fassade der Verlags- und Buchwelt schauen möchte, ist mit dem Buch von Dirk R. Meynecke "Von der Buchidee zum Bestseller" gut beraten. Auch mit Herrn Meynecke (mit dem ich von 1996 - 2009 zusammenarbeitete), habe ich ein Interview geführt, das einen Einblick in die Arbeit eines Literarischen Agenten gibt. 

 

Vielleicht tröstet es Sie, wenn ich Ihnen sage, dass so gut wie jeder Autor mit Absagebriefen "angefangen" hat - auch Robert Schneiders "Schlafes Bruder" oder Patrick Süskinds "Das Parfum", wollten anfangs viele Verlage nicht haben. Und ich habe mir schon überlegt, ob ich mein Wohnzimmer mit den netten Briefen tapezieren sollte. Aber dann hatte ich eine viel bessere Idee ...

 

 

4.

Zum Schluss noch eine Warnung: Lassen Sie sich nicht auf Angebote ein, sei es von sogenannten "Verlagen" oder auch Literaturagenten, die nur Ihr Bestes wollen, nämlich Ihr Geld!  Verlage, die die Veröffentlichung von Manuskripten gegen "Druckkostenzuschuss" anbieten, sollten Sie sehr kritisch unter die Lupe nehmen, ebenso Literaturagenten, die Geldzahlungen verlangen, BEVOR sie Ihr Manuskript vermittelt haben. Sollten Sie dennoch damit liebäugeln, einen Vertrag mit Eigenbeteiligung abzuschließen, informieren Sie sich vorher an unabhängiger Stelle über die tatsächlichen Druckkosten, z. B. einfach ein Angebot bei einer Druckerei einholen oder, noch besser: Informieren Sie sich über die Möglichkeit, Ihr Buch als Book on Demand herauszugeben. Damit Sie wissen, was sich dahinter verbirgt, auch dazu ein paar Infos, ein Erfahrungsbericht einer Autorin mit BoD und ein Interview, das ich im Zusammenhang mit der Neuausgabe meines Erstlings "Baumgesicht" gegeben habe - ein Buch, das ich komplett selbst gemacht und 2002 bei BoD Norderstedt veröffentlicht habe. 

 

 

5.

Noch ein paar Worte zur Lyrik ...

 

Ehrlicherweise muss man sagen, dass die Herausgabe eines Lyrik- oder Kurzgeschichtenbandes fast nur über Selbstverlag, mit Druckkostenzuschuss oder eben als Book on Demand möglich ist, da sich die "großen" Verlage dafür nicht interessieren. Außer "Dienstleistern", die alles drucken, wenn der "Autor" nur genügend Geld dafür bezahlt, gibt es den einen oder anderen kleinen Verlag, der sich ernsthaft um "die kleine Form" bemüht. 

Als ein Beispiel möchte ich den Czernik-Verlag/Edition L nennen. Verleger Theo Czernik ist ein "echter Überzeugungstäter": Seit mehr als 25 Jahren schlägt sein Herz für die Lyrik. Ich selbst habe 1988 und 1989 zwei Gedichte in den Anthologien "Denn Du bist bei mir" und "Der Wald steht schwarz und schweiget" der Edition L veröffentlicht. Auch in den 2002 herausgekommenen Anthologien "Lyrik heute" und "Das Gedicht" bin ich mit einigen Gedichten vertreten. Theo Czerniks Vorwort zu seinem Buch "Beschwörungen" gibt einen Einblick in die Verlagsentwicklung, beschreibt den "Ist-Zustand" des Gedichts, ist Bestandsaufnahme und Liebeserklärung zugleich. Ich habe auch ein Interview mit Theo Czernik geführt, das einen guten Einblick in seine Arbeit und Intention gibt. 

 

Anthologien oder reine Lyrikzeitschriften wie "das boot" (zu beziehen über: aktuell-Verlag, Hauptstraße 36, 71409 Schwaikheim), bieten noch am ehesten die Möglichkeit einer Veröffentlichung. 

Die überwiegende Zahl von Lyrikveröffentlichungen geschieht "mit Zutun" des Autors, d.h., entweder werden Bücherabnahmen erwartet oder ein angemessener finanzieller Beitrag. Die Betonung liegt auf ANGEMESSEN. Ich kann es gar nicht oft genug sagen: Vergleichen Sie die Angebote der einzelnen Verlage, bewahren Sie ein gesundes Misstrauen gegenüber rosigen Versprechungen und gehen Sie davon aus, dass Sie mit Lyrik kein Geld verdienen können. Denken Sie aber auch daran, dass es mittlerweile - nicht zuletzt durchs Internet - eine Vielzahl an Kontaktmöglichkeiten gibt, an Anlaufadressen, ja auch an Veröffentlichungsmöglichkeiten im Netz. Auf meiner Linkseite habe ich einige davon gesammelt. 

 

Zum Schluss noch einige Webadressen, die ich für besonders empfehlenswert halte (jeweils mit Direktlink):

 

1.  Das Montsegur Autorenforum, in dem sich "alte" und "junge" Hasen über alle möglichen Themen der Schriftstellerei austauschen. Dort können Fragen aller Art rund ums Schreiben gestellt werden, und es besteht die Möglichkeit, eigene Texte von anderen bewerten zu lassen. 

 

2. www.autorenforum.de : Das Wissensportal für Autoren im Internet und Herausgeber des (kostenlosen) Autoren-Online-Magazins "The Tempest". 

 

3. http://autorenschrittmacher.blog.de : Mit dem Blog "Autorenschrittmacher" informiert die Literaturagentur Partner + Propaganda Nachwuchsautoren über Publikation und Vermarktung von Manuskripten. Angesprochene Themen u. a.:  Schreiben einer Autorenvita,  Honorare, Autorenwebsites und Pressearbeit/Marketing.

 

4. www.was-verlage-leisten.de

Info aus der Online-Ausgabe der "Federwelt": Die Verlage haben sich zusammengetan und erklären, wie der Literaturbetrieb funktioniert. Was sie leisten und inwiefern die neuen Urheberrechtsgesetze sie gefährden, steht im Vordergrund. Für Autoren nützlich ist das beigefügte Lexikon der Verlagskunde, das Begriffe wie "Backlist", "Auktion" oder "Deckungsauflage" erklärt.

 

 

5. www.textartmagazin.de/phpBB2/

Forum des Autoren-Magazins TextArt, das jedem Schreibinteressierten offensteht und Gelegenheit bietet, eigene Erfahrungen, Anregungen und Ideen zum Thema Schreiben und Schreibenlernen weiterzugeben und darüber zu diskutieren – untereinander und natürlich auch mit den TextArt-Mitarbeiterinnen und –mitarbeitern.

 

 

6. Empfehlenswerte Autorenwebsites mit hilfreichen Tipps ...

Nicht nur ich, sondern auch andere Autoren geben ihr Wissen weiter! Als Beispiel möchte ich die sehr gut aufbereiteten Tipps auf den Websites von Andreas Eschbach und Petra Schier nennen - beide bieten eine Fundgrube an hilfreichen Tipps, Links & mehr!  Die Autorin Petra Schier bietet auch Adressenlisten von Literatur-Agenturen!

 

 

Ich wünsche Ihnen viel Erfolg auf Ihrem Weg als Schriftsteller!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bin ich Nicole Hahn? NEIN! oder: The same procedere as ...(1) 

und die Never ending story auch im Gästebuch ...(2)

 

Nachrichten aus meiner Schreibwerkstatt 

 

 

Die Muse schläft im Garten

Woher Autoren ihre Ideen nehmen

 

Die Seele im Blätterwald

Warum Buchtitel selten halten, was sie versprechen  

 

Hering zum Frühstück

oder: Der lange Weg vom Manuskript zum (verkauften) Buch

 

Interview mit einem Journalisten

Eine Aufmunterung für frustrierte Autoren

 

Ratgeber (Bücher) fürs Schreibhandwerk 

 

Rezensionen I

Ausgewählte Bücher für Schriftsteller 

 

Rezensionen II

Tipps für Krimischreiber

 

 

Mein  Shop bei Amazon, in dem ich Buchtipps zum Schreiben & Veröffentlichen gebe

 

125 Jahre Duden 

Eine Reise durch neue und alte Wörterwelten

 

 

Zeitschriften für Schriftsteller 

 

TextArt - Magazin für kreatives Schreiben

 

 

 

aus der Schreibpraxis 

Wie (m)ein Buch entsteht

Auszüge aus meinem Online-Tagebuch

 

Krimis schreiben - aber wie?

Fragen von Krimi-Autoren zur Polizeiarbeit (Rubrik in meinem Blog)

 

Was ist ein Exposé?

Wozu brauche ich es? Wie schreibe ich es?

 

"Was tun, wenn´s klemmt?" - Tipps zum Weiterschreiben

 

 

 

 

 

Fragen und Antworten rund ums Schreiben und Veröffentlichen

 

Wie schütze ich mich vor Ideenklau?

 

Erbärmlicher Lohn - Schriftstellerhonorare

 

 

 

Autoren und Büchermacher berichten von ihrer Arbeit (Interviews) 

 

Krimiautorin 

Ingrid Noll

 

Literaturagent 

D. Meynecke

 

Lektorin 

P. Müller-Scherf (Eichborn)

 

Verlagsleiter Lyrik

 T.Czernik (Edition L/Lyrikverlag)

 

++ Interview mit Herrn Czernik

++ "Beschwörungen" - eine Liebeserklärung an die Lyrik

 

Schreibschule

Kann man Schreiben lernen? Erfahrungen von Autor M. Romahn mit der  AAA-Akademie Hamburg (Interview) 

 

Drei Fragen an den Autor Rainer M. Schröder

Tipps für alle, die schreiben

 

Bücher selbermachen? Erfahrungen zu Eigenverlag und Books on Demand

 

Das Ende des Seufzerstapels - Neue Wege der Publizierung

 

Publishing on Demand.  Erfahrungsbericht  zu BoD und Links im Internet

 

Baumgesicht - Nikola Hahns Erstling als Book on Demand

 

Rückkehr zu den Wurzeln (Artikel über Nikola Hahn in BoD Aktuell)

 

Interview mit Nikola Hahn (u.a.) über Books on Demand in der Zeitschrift "federwelt"

 

 

 

Zusammenarbeit mit Verlagen/Lesungen

Leseerfahrungen

 

Lesungen: Was ist ein angemessenes Honorar?

 

Unter dem folgenden Link finden Sie - von Verlagen selbst zusammengestellt - jede Menge Informationen über Verlagsarbeit: 

 

Image

 

 

Wenn der Frust kommt ... Texte zum Mutmachen und Schmunzeln

 

Das Problem mit den Socken: Oder von der Schwierigkeit, ein Manuskript loszuwerden

 

Schreiben ist eine Hundearbeit! 

 

"Bonbons aus meiner Briefpost" (Gesammelte Absagen)

 

Klappentexte - was sie wirklich bedeuten

 

Nicht nur für (frustrierte) Drehbuchschreiber: Wolfi - echt genial, oder: Warum Goethes "Faust" nicht verfilmt wurde

 

Für eingeschworene Hessen und die, die es versuchen wollen: Want to learn Hessian?

 

 

Früher war alles besser? Nö! (Historisches zum Thema Schreiben und Veröffentlichen)

 

Warum werden Manuskripte abgelehnt? (Text von 1927)

 

Links zum Thema Schreiben und Lesen

 

Autoren im Netz

Neue Autoren

Bücher und Leseratten

Krimiecke

Lyrik-Links

Schreibstube

 

Service für Autoren:

 

Kostenloser Titelschutz für Buchtitel

Die Top-50-Verlage in Deutschland aktuell recherchiert mit Ansprechpartnern für Manuskripte

 

Interviews mit Nikola Hahn

Interview 1

(Bild, 11. Juni 1998)

Interview 2

(Bücherpunsch, Nr. 2/1998, Thema: Bücher/Schreiben)

Interview 3

(Deutsches Allg. Sonntagsblatt, 5.3.99, Thema: "Detektivin", Polizeiarbeit)

Interview 4

(IGdA-aktuell, Nr. 1/99, Thema: Über Bücher und das Schreiben)

Interview 5

Zum Erscheinen meines Romans "DIE WASSERMÜHLE"

Interview 6  

(Main County 2/2001, Nov., Thema: umfassend übers Bücherschreiben u. meinen Beruf)

Interview 7

(Frankfurter Rundschau, 3. Januar 2003, über "Die Farbe von Kristall" 

Interview 8 

(TextArt, Magazin für kreatives Schreiben, Juni 2003, Thema: umfassend über Schriftstellerei und Beruf

Interview 9

Interview in der Zeitschrift "federwelt" (siehe auch unter BoD) 

 

 

Anmerkung zu:  Frankfurter Verlagsgruppe/Fouqué Verlag/ Hänsel-Hohenhausen  - in eigener Sache! 

 

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