Meiner Mutter

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Donnerstags, oder: Es wird schon wieder

 

Freitag, 24. September 2004

Ich habe bisher nicht viel über die Krankheit von Mutti geschrieben. Weil es zu schrecklich ist? Unfaßbar – im wahrsten Sinne des Wortes? Hier und da finden sich Notizen in meinem Tagebuch: Wut, Ärger, Traurigkeit, die ganze Treppe der Gefühle rauf und runter: Wenn die Mutter zum Kind wird. Wenn der Tod anklopft: Wie kann man damit leben? Ist unter diesen Umständen nicht alles verzeihlich?


Später
, dieses Wort, das ich schon meinem Vater verübelt hatte. Wie bitter ist es, wenn dieses Später plötzlich endlich wird, wenn es eine Grenze erhält, die so nah in der Zukunft liegt, daß die Lüge nicht mehr greift: Man kann nichts mehr verschieben.

Mit einem unsicheren Gang fing es an. Vor ungefähr drei Jahren. Mutti erzählte mir, ihre Arbeitskolleginnen hätten gemeint, sie habe einen „Watschelgang“. Später erwähnte sie, daß ihr die Beine öfter einschliefen. Nachts hatte sie Wadenkrämpfe. Eine Arztodyssee begann. Die Bandscheibe, diagnostizierte der eine, die Nerven der nächste. Sieben Wochen Uni-Klinik in Marburg waren der Horror. Man ließ nichts aus, einschließlich Schlaflabor. Zu einem Ergebnis kam man nicht.

 

Ich werde nie vergessen, wie ich ihre Beschwerden in meinem Medizinnachschlagewerk zu klären suchte. Mit den Symptomen, die sie schilderte, landete ich bei einer Krankheit, von der ich noch nie gehört hatte: ALS. Unheilbar. Ursache unbekannt. Teils vererblich. Überlebenszeit nach Ausbruch 3-5 Jahre. Ich sagte damals zu meinem Mann: Ich hoffe nur, das ist es nicht. Und schob den Gedanken weit, weit weg. Mutti erzählte ich nichts davon.

Es dauerte lange – dazwischen lagen eine Bandscheiben-Operation und weitere unzählige Arztbesuche – bis diese drei schrecklichen Buchstaben von einem Arzt ausgesprochen wurden. Allerdings erst, nachdem man Mutti Rilutek verschrieben hatte. Die Freundin meines Bruders kannte das Medikament. Danach rückte der Arzt mit der Wahrheit heraus.

Mutti hat´s beiseitegeschoben. Sie tut es bis heute. Selbst nachdem man ihr im Sommer in der Uni Heidelberg die Diagnose bestätigt hat, sagt sie immer noch, daß es diese Sache nicht sei. Nicht sein KANN. Ihr Weg, damit zu leben. Muß man akzeptieren. Aber es fällt manchmal schwer.


Vor allem, wenn Hoffnungen in Hoffnungsloses gesetzt wird: Rote Strümpfe, die die Telefonheilerin empfiehlt, um die schlechten Energien abzuleiten, sinnlose Rituale, Bücher über Gebete und Heilige, die ich ihr besorge, weil sie glaubt, darin eine Lösung zu finden.

Heute morgen ging es mit den Füßen besser. Und den rechten Finger kann ich gut bewegen. Es wird schon wieder.

 

Eine endlose Geschichte. Sie belastet. Ich träume davon. Klar, da sind auch die eigenen Ängste: Was, wenn es bei mir in zwanzig Jahren auch soweit ist? Das heißt, ich hätte 2/3 meines Lebens schon hinter mir. Kein Wunder, daß ich manches nicht mehr so an mich ranlasse. Alles wird relativ.
Manchmal wäre es mir lieb, sie würde über das Unvermeidliche sprechen, mit sich ins reine kommen. Sie sagt: Ich kann das nicht akzeptieren. Und: Wenn ich wieder gesund bin, dann mache ich alles anders. Ziehe mit meinem Freund in eine gemeinsame Wohnung, nehme mir Zeit für dies und das.
Wie oft hat sie das gesagt, als sie noch gesund war: Wenn ich in Rente bin, nächstes Jahr, im Sommer, im Winter, bald, SPÄTER ...

 

Auf dem Heimweg hätte ich heulen können.

 

(...)

 

Dienstag, 28. September 2004

Zur Zeit haben wir einen Weg gefunden, miteinander umzugehen. Gut sogar. Fast wie früher, als sie die Mutter war und ich das Kind. Ich bin zwar keine Mutter, aber sie immer öfter ein Kind. Nicht intellektuell, aber geistig. Nein, das ist kein Paradoxon. Aber wir können darüber lachen. Das tröstet zwar nicht, macht es aber erträglicher.

 

Wie geht man mit dem Tod um? Früher konnte ich keine Antwort geben und heute, so viele Erfahrungen, so viele „Leichensachen“ später, kann ich es immer noch nicht. Es gibt kein Rezept. Die Frage: Was würdest DU tun, ist quälend, aber man kommt nicht umhin, sie sich zu stellen, wenn man den Tod täglich vor Augen hat.

 

Über vieles denkt man erst nach, wenn es über einen hereinbricht, und vielleicht ist das die Antwort: Nicht zu viel im voraus grübeln. Was hätte ich davon, mir vorzustellen, daß ich in zwanzig Jahren leide wie sie? Ich verstehe Mutti so gut, wenn sie sagt, daß das nicht zu ertragen ist; sie, die immer gewohnt war, anzupacken, den ganzen Tag auf den Beinen, ist verdammt, in einem Rollstuhl zu sitzen, den sie kaum mehr selbst bedienen kann.

 

 

Im Rollstuhl

Wie lange ist es her, seit sie den E-Stuhl bekam? Seit sie noch mit den Händen die Räder drehen konnte, seit sie mit Krücken und dann mit dem Rollator durch die Wohnung ging, sich Schritt für Schritt vorwärts quälte? Ein Jahr, ein halbes? Ich habe aufgehört, darüber nachzudenken, und sie verliert die Hoffnung nicht. Es wird schon wieder.

 

ALS. Drei harmlose Buchstaben, hinter denen sich eine Krankheit verbirgt, die nicht damit zufrieden ist, ihr Opfer nach und nach bewegungsunfähig zu machen, sondern die ihm auch noch die Stimme raubt, den Atem nimmt. Eine Krankheit, die alles zerstört außer den Geist – die es zuläßt, daß Mutti in vollem Bewußtsein mitbekommt: Ich werde gelähmt, ich werde stumm, ich ERSTICKE. Welchen Sinn hat das?


Vater ist an Krebs gestorben, auch das furchtbar, aber nichts im Vergleich zu dem, was Mutti durchmachen muß. Sie ist 62, Vater war 54. Viel zu jung, alle beide.

 

 (...)

 

Donnerstag, 21. Oktober 2004

Weil ich vergangene Woche krank war, bin ich diesmal schon am Montag gefahren.
Ich habe was zum Lesen für dich, hatte sie am Telefon gesagt, und eigentlich hätte mich das stutzig machen müssen.

 

Ich bin nicht mehr so müde wie noch vor einigen Monaten, und fast genieße ich die zwei Stunden Autobahn. Bin zeitig losgefahren, so daß ich dieses Mal dem unsäglichen Stau entkomme. Bei all dem Streß, den ich um die Ohren habe, tut es gut, einfach nur Musik zu hören und die Gedanken schweifen zu lassen. Soweit das beim Fahren möglich ist.

 

Ich schaue auf dem Friedhof vorbei, zupfe Unkraut von Vaters Grab. Im Frühjahr habe ich Efeu gepflanzt. Mutti hat es sich gewünscht. Damit alles ordentlich zuwächst. Sie sitzt an ihrem Lieblingsplatz – in der offenen Haustür. Eine Nachbarin ist da. Smalltalk über irgend einen Mann, der gemault hat, weil ein anderer Mann irgendwelches Fallobst auf irgendwelchen Wiesen aufgesammelt hat. Die Nachbarin ereifert sich, wer das wohl gewesen sein könnte, und kann nicht aufhören mit dem Spekulieren. Ich stehe wortlos dabei. Oder sollte ich sagen: Sprachlos?

 

Es wird kalt. Die Nachbarin verabschiedet sich, und ich schiebe Mutti ins Haus zurück. Und dann kommt es: Die Blätter da auf dem Tisch. Lies das doch mal.
Informationen über eine private Zahnarztpraxis am anderen Ende der Republik.
Und? frage ich.
Ja, da möchte ich hin. Ich glaube, mein Kiefer ist verschoben. Weil, das könnte ja eine Ursache sein für all DAS. Und ich habe da so einen Knoten in der Halswirbelsäule, der wandert.


Sie negiert beharrlich, daß sie ALS hat. Man hätte einige Symptome festgestellt, ja. Aber andere Symptome paßten nicht auf sie. Und überhaupt bedeute das alles rein gar nichts. Aber dieser Zahnarzt, der mache eine Naturtherapie und werde nun sicher die wahre Ursache herausfinden.

Ich versuche es mit Argumenten, obwohl ich weiß, daß es nichts nützen wird, und komme mir vor wie die schlimmste Gouvernante aus Bockshornhausen. Es hat keinen Sinn. Denk nicht drüber nach. Nicke und lächle.

 

Ich erinnere mich an das Gespräch, das ich im Frühjahr mit ihrem Hausarzt führte. Ich weiß nicht, wie lange Sie Ihre Mutter noch haben werden. Wahrscheinlich nicht mal bis Weihnachten. Und ich weiß nicht, ob ich Ihnen das überhaupt hätte sagen dürfen.

 

Doch. Durfte er.

 

Meine Güte – ist ihr Verhalten nicht verständlich?
Trotzdem fällt es mir schwer, die Rigorosität zu akzeptieren, mit der sie das Unvermeidliche ignoriert. Leider führt die Verdrängung nicht so weit, daß sie ihre Stimmung aufhellen könnte.


In dem Bericht der Uni Heidelberg steht, daß Weinen bei ALS pathologisch ist. Dennoch: Die Tränen eines Menschen kommentarlos hinzunehmen, will erst mal gelernt sein, umsomehr, wenn´s die eigene Mutter ist.

 

 

Das letzte Bild

 

Was macht man den ganzen Tag, wenn nichts mehr geht? Vor allem, wenn man es gewohnt war, immer rege und niemals stille zu sein? Holt sich ihr Körper jetzt mit Gewalt, was sie ihm freiwillig nicht gab: Ruhe? Ein grausamer Gedanke.

Und dann dieser Blick: Na gut. Wenn mich keiner zu diesem Zahnarzt fährt, muß ich den Termin eben absagen und weiterleiden.
Sie sagt es nicht, aber es steht auf ihrer Stirn geschrieben, und ich bin nicht berufen, ihr meinen Willen aufzuzwängen.

 

(...)

 

Im Garten

 

Die größte Liebe in ihrem Leben war ihr Garten. Im Sommer saßen wir auf dem Hof und palten Wassereimer voller Erbsen. Wir hobelten Weißkraut in der Waschküche und machten Sauerkraut daraus. In der Waschküche wurden auch die Hühner geschlachtet, eine blutige Angelegenheit, die aber für uns Kinder normal war. Die Hühnerhaltung hat uns viele Jahre begleitet, sogar der Nachwuchs wurde selbst herangezogen. Wir hatten einen Eierbrüter: eine Kiste, in der die befruchteten Eier lagen, die alle paar Stunden gedreht werden mußten, auch nachts. Mutti hatte sie mit Kreuzen und Kreisen versehen, damit sie nicht aus Versehen ein Ei zu wenden versäumte.

 

Es war ein unvergeßliches Erlebnis, als die ersten Küken schlüpften. Wir sahen Leben entstehen und lernten gleichzeitig, was Endlichkeit ist: In einigen Eiern waren die Küken nicht richtig entwickelt, traurige Mißgestalten, für die der Tod eine Erlösung war.

Ob Mutti sich an all diese Dinge erinnert, wenn sie den lieben langen Tag herumsitzt? Ich weiß es nicht; eigentlich sprechen wir nur über Banales. Was soll man auch reden, um vom Tod abzulenken? Erinnerungen sind da sicher die falsche Richtung. Und doch: Es macht mich traurig, daß mit ihr die Erinnerungen fortgehen werden, so viele Gedanken, Gefühle.

 

Was für ein Kind war mein Vater? Ich habe mich das nicht mal ernsthaft gefragt, als er schon tot war; bei Mutti war die Sache anders. Sie hat mir oft aus ihrer Kindheit erzählt, von der Flucht aus Schlesien, von einem Ort, an dessen Namen sie sich nicht erinnern konnte, ein kleiner Weiler sei es gewesen, ein Haus hätten ihre Großeltern dort gehabt. Und auf der Flucht hätten sie Kartoffelschalen gegrillt, das hat sich mir eingeprägt bis heute. Und daß ihnen jemand eine Katze als Karnickel angedreht habe, die, Hunger hin oder her, fürchterlich geschmeckt habe. 

Gehungert hat sie viel als Kind, und sie hat mich gelehrt, daß Essen etwas sehr Kostbares ist. Bis heute ist es für mich Frevel, Brot wegzuwerfen.

 

Kleinkind

 

Mutti wuchs in der DDR auf, und ich glaube, sie war glücklich in dem Dorf, in das es ihre Großeltern mit der mutterlosen Enkelin verschlagen hatte. Eine Enkelin, die sie fast verloren hätten wie die Tochter, die im Kindbett starb. Unverheiratet. Eine Schande.
Mutti erzählte, daß sie so schwach gewesen sei, daß sie eine Nottaufe erhielt. Man hoffte wohl, ich würde sterben wie meine Mutter. Es wäre das Einfachste für alle gewesen.

 

Den Gefallen hat sie ihnen nicht getan. Sie hat gekämpft und überlebt. Eigentlich hat sie ihr Leben lang gekämpft. Vielleicht ist das der Grund, warum sie sich so wehrt gegen alles Endgültige. Weil es immer einen Ausweg gab – oder zumindest die Hoffnung. Auf später. Vielleicht auch diesmal?

 

 

Freitag, 29. Oktober 2004

 

Montag nacht habe ich von ihr geträumt. Es war fürchterlich, wirkte zwei Tage nach. Ich weiß über den Ort nur noch, daß es in irgend einem Zimmer war. Sie stand an der Wand, die Füße übereinander. Sie konnte nicht gerade stehen. Und dann nahm ich sie hoch, und es war, als hielte ich eine Puppe in der Hand.

 

Gestern ging es ihr gut, seit langem mal wieder ein Donnerstag, an dem sie nicht geweint hat. Obwohl ihr das Sprechen extrem schwer fiel. Flüsternd reihte sie die Sätze aneinander. Wie anstrengend jedes Wort für sie ist, sieht man an der Bewegung ihres Halses: Schwerstarbeit. Und doch hoffen wir alle, daß sie diese Arbeit noch wird eine Weile leisten können.
Ihre Hände waren so kalt, daß wir ihr eine Wärmflasche machen mußten. Und sitzen kann sie auch nicht mehr richtig.

Zu diesem Zahnarzt will sie immer noch, klammert sich an die Hoffnung, daß das endlich der Weg zur Heilung sei.


Sie schaut mich an. Auf – jeden – Fall – will ich – in diese Praxis. – Weil – der macht doch auch – solche – Naturuntersuchungen.
Mutti, das ist ein ganz normaler ZAHNARZT, sage ich.
Ja – aber – das – will ich – auf jeden Fall – will ich da – schon hin.

 

Es ist sinnlos, einfach völlig sinnlos.

 

Donnerstag, 2. Dezember 2004

Einen Monat lang hat es mich gedrängt, weiterzuschreiben, so viele Gedanken sind mir durch den Kopf gegangen. Der November endete, ohne daß ich einen einzigen davon zu Papier gebracht hätte.

 

Wenn der November vorüber ist, geht es wieder aufwärts, sagte Mutti, ich glaube, es war bei meinem Besuch am vierten.

Das hat sie früher schon immer gesagt: Der schlimmste Monat im Jahr ist der November. Aber bald ist ja Weihnachten, und dann fängt schon das neue Jahr an, und die Tage werden länger. Und dann kommt der Frühling, und wir können wieder in den Garten gehen.
Ich haßte den November genauso wie sie. Weil es an meinem Geburtstag regelmäßig kalt und regnerisch war und keine Blumen mehr im Garten blühten.

 

Sie fragte nicht wegen des Zahnarzttermins, ich fragte auch nicht, froh, das Thema unter den Tisch kehren zu können. Sie war richtig gut aufgelegt, ein Zustand, der die kommenden Wochen anhielt. Ich habe sie im November nicht ein einziges Mal weinen sehen. Sie wollte unbedingt alles über die Fortschritte unseres Hausumbaus wissen – ich hatte Fotos mitgebracht, und wir verbrachten Stunden, sie anzusehen.


Eigentlich ist es skurril, daß man sich im Angesicht des Todes über schief gemauerte Kachelöfen und die Auswahl von Wandfarben unterhält, aber für sie war es wichtig. Und wenn Ihr nächstes Jahr fertig seid, komme ich Euch besuchen!

Bei meinem nächsten Besuch sprachen wir über ihr Motomed – und die Polsterung im Rollstuhl. Es fiel ihr immer schwerer, ohne Schmerzen zu sitzen. Und da auch das Sprechen immer schwerer ging, dauerte es endlos lange, bis die Unbequemlichkeiten behoben waren.

 

Am vergangenen Samstag (27.11.) war ich zuletzt bei ihr. Sie wollte ein bißchen Adventsstimmung, und ich kramte die Kisten mit dem Weihnachtsschmuck heraus. Ich schnitt Fichtenzweige im Garten, dekorierte sie mit bunten Glaskugeln. Einen Strauß stellte ich auf den Fernseher, einen in die Küche unter das Kruzifix, so wie sie es gern hatte.

Sie hatte einen schwarzen Pullover an, und sie war erschreckend dünn. Bis Donnerstag, sagte ich beim Abschied. Sie nickte lächelnd. 

Es war das letzte Mal, daß ich sie lebend sah.

 

(...)

 

Am 1. Dezember zwischen 3.30 und 6.00 Uhr ist sie gestorben.

 

 

Nachtrag

 

(...)

 

1.3. 2005
Sie ist seit drei Monaten tot. Wir bauen immer noch um. Unsere neue Küche hätte ihr gefallen. Auf der Fensterbank stehen ihre Blumentöpfe; die Orchidee treibt weißrosa Blüten.

 

Das wird schon wieder, höre ich sie flüstern.

 

 

 

Der Text stammt aus meinem Tagebuch, das ich während der Krankheit meiner Mutter führte. Auslassungen sind mit (...) bezeichnet. Unter dem Titel "Donnerstags, oder es wird schon wieder" erschien er als Beitrag in einer Zeitschrift für ALS-Kranke. Der vollständige Text und weitere Bilder sind in meinem Buch "Die Sonne der Götter/Schreibgeheimnisse" enthalten.

 

Eins der Märchen, die meine Mutter uns als Kinder erzählt hat, habe ich in meinem Buch Baumgesicht veröffentlicht: Das Märchen vom Schneeglöckchen.

 

Informationen zum Thema ALS - Amyotrophe Lateralsklerose:

www.dgm.de - Deutsche Gesellschaft für Muskelkranke e. V.

Und hier der Link zu einer sehr persönlichen Website mit weiterführenden Links

.. und ein Link zu einer Website eines Betroffenen, der den Kampf gegen diese heimtückische Krankheit zwar nicht gewonnen, aber einen Weg gefunden hat, ihr zu trotzen: www.frank-kammacher.de

 

 

zum Lebenslauf Nikola Hahn * Das Märchen vom Schneeglöckchen

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