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Bücher

Hi
Nikola!
Endlich habe ich es geschafft und konnte deine "Wassermühle" lesen.
Ehrlich gesagt, ich bin begeistert. Teilweise habe ich mich irrsinnig
amüsiert - Stichwort: Unfallaufnahmen. Deine Figuren sind sympathisch,
durchdacht, logisch. Ich mag deinen Stil!
Bitte, bitte weiterschreiben!!!
lafencice
am 8.10.01
per
eMail
Hallo Nikola,
habe schon am Montag Ihr Buch durchgelesen. Es hat mir sehr viel
Spaß
gemacht, weil es prima geschrieben ist.
Die Dialoge so richtig lebensnah und auch die Handlung nicht so "an den
Haaren" herbeigezogen, wie manch anderer Frauenroman. Zum Schluß
mußte
ich sogar ein wenig heulen, als sich das Happy-End ankündigte
... schnief.
Das sich die Hedi erst aus ihrem Alltagstrott befreien wollte, dann aber
doch letztendlich wieder die alte "Frauenrolle" innehatte, fand ich
klasse beschrieben. Irgendwie kann frau selten über ihren Schatten
springen.
Ich freue mich auf Ihre nächste Veröffentlichung, schreiben Sie mir
doch, wenn es soweit ist, ich möchte es auf keinen Fall verpassen!
Theda
A. am 3.10. 01
per
eMail
Liebe Nikola,
Dein Buch WASSERMÜHLE hat mir viel Spaß gemacht.
Wo die Wassermühle steht, weiß ich noch
nicht. Ich vermute
jedoch, daß in der Realität Ortschaft und Wassermühle
nicht so nah beinander liegen, wie Du es im Roman geschrie-
ben hast. Du hast
schöne Verwirrungen eingebaut, aber es
gibt etliche Hinweise auf Wald -Amorbach. Es macht auf
jeden Fall Spaß das Buch immer wieder zu empfehlen
und zu verkaufen.
Peter
B., Buchändler, aus Michelstadt, am 13.7.01
per
eMail
Dear Nikola,
a few lines here to let you know that I had the pleasure of reading your
novel during the week before midsummer when visiting Öland in the Baltic
Sea. Very funny and very moving and a happy ending at that.
Interesting to see that your first hand experience of police work when
fictionalised seems to differ very little from what I can read in novels
written by authors who do not have that experience. For instance the Swede
Henning Mankell. Could it be that the genre itself generates certain ways
of writing about specific motifs. The difference of course, on the other
hand, is the reader's knowledge that you really do know what you are
talking about.
As in Die Detektivin I also here found twists and turns in the plot
which highly amused me.
Even if writing German is not my forte I do like to read German.
Actually there are comparatively few words which I do not understand at
once. So I am really looking forward to reading your next book.
Hoping you are enjoying the summer!
Herr
Birger H., Schweden, am 13.7.01
per
eMail
Sehr
geschätzte Frau Hahn,
Ihr
Buch habe ich mit Spannung gelesen und einiges davon
sprach
mir aus dem Herzen. "Die Wassermühle" enthält ein-
fühlsame,
tiefgründige Passagen, die nachdenklich stimmen,
aber
auch so manche Formulierung, über die ich schmunzeln
oder
lachen konnte. ... Am 11.11.98 schrieben Sie mir im
Wiesbadener
Presseclub eine Widmung in die "Detektivin"
-
ich hoffe, daß die Polizei Sie auch mit unvollständiger An-
schrift
findet.
Frau
Renate B. aus Wiesbaden, am 7.6.01
per
Brief
Liebe
Frau Hahn,
normalerweise
bin ich keine Romanleserin, aber Ihre Bücher
sind
die Ausnahme. Über Ihre "Wassermühle" habe ich mich
köstlich
amüsiert, ich habe in mich hineingelächelt, ich habe
laut
gelacht. Es war ein Buch für trübe Wintertage, z. B. Seite
23,
der Herr Kissel ist nicht einfach dicker geworden, nein, er
ist
"figurlich außer Form geraten". Sie haben das sehr
vornehm
ausgedrückt.
Oder die lange Geschichte mit der Kunst. Sie haben
sich
ja mit Monet intensiv auseinandergesetzt. In Ihrem Roman
haben
Sie die Gegensätze Realität-Bodenständigkeit und
moderne
Kunst mit entsprechendem Lebensstil so witzig und
humorvoll
miteinander verknüpft, dazu noch das Geschehen ans
Ende
der Zivilisation verlagert. Damit dürfte das Thema
"Superfrau"
vom
Tisch sein. Die gibt es nämlich nicht.
Ursula
H. aus Eibelshausen, am 9.4.01,
per
Brief
Liebe Nikola!
Hey, Deine "Wassermühle" ist wirklich was komplett
anderes, muss sich aber
hinter der "Detektivin" auf
keinen Fall verstecken. Habe es ruckzuck
durchgelesen:
Dein Sinn für Humor bricht nicht nur in
Victoria durch, ich
habe an den Stellen über die moderne Kunst immer wieder
herzhaft gelacht.
Und - ein Hoch auf Offenbach! Aber ich
bleibe dabei: immer noch eine der
hässlichsten Städte
auf diesem Planeten.
Claudia
O., Journalistin, am 31.10.00
per
eMail
Liebe Kollegin,
"Die Wassermühle" ist ein wunderschönes Buch, das
ich mit Kolleg(inn)enaugen
gelesen habe. Ich kann gar
nicht genau sagen, wo ich lieber war - im
Streifenwagen
oder in der so wunderschön beschriebenen Wassermühle im
Odenwald. Großes Kompliment zu diesem Buch; ich habe es vor
wenigen Wochen im
Urlaub in Südfrankreich - in einem
winzigen verschlafenen Örtchen gelesen -
und habe jede
Seite genossen. Selten hat mich ein Buch auch dann noch
begleitet, wenn ich es aus der Hand gelegt habe ... ich fühlte
mich von den
agierenden Personen umgeben. Ich komme selbst
aus der Polizeifamilie und
fand die Dialoge so echt.
Nochmals ganz herzlichen Glückwunsch zu dem Sprung in die
"Jetzt-Zeit". Mag
sein, daß andere Leser auf die 2. Detektivin
warten, ich wünsche mir eine
Fortsetzung der Wassermühle und
der
Geschichten aus dem "4." Revier.
Ute
M., Kollegin, am 19.10.00
per
eMail
Liebe Nikola!
Das Buch war klasse. Es ist genau der richtige Roman für
mich. Er ist amüsant, es ist viel Wahres drin, wobei man
natürlich
nicht alles ernst nehmen muss.
Hierin gefällt mir auch Dein Schreibstil, der witzig und
teilweise ironisch
ist. Auch merkt man, dass die Schriftstel-
lerin mit beiden Beinen in einem
ganz normalen Leben steht.
Es ist viel Aktualität, Wahrheit und nebenbei auch
was für's Herz dabei.
Gertrud
D. aus Frankfurt am 14.10.00
per
eMail
Hallo
Nikola,
inzwischen
habe ich "Die Wassermühle" gelesen und fand es
super.
Ganz gespannt bin ich schon auf "Die Farbe von Kristall."
Viele
Grüße von
Martina
N. aus Hamburg am 6.10.00
per
Karte
Sehr
geehrte Frau Hahn,
herzlichen
Glückwunsch zu Ihrem neuen Roman "Die Wasser-
mühle".
Er hat mir nicht nur spannende Lesestunden bereitet,
sondern
auch eine Reise in die Vergangenheit beschert, da ich
als
waschechte Müllerstochter in einer ähnlichen Idylle groß-
geworden
bin. Die Frage - wie kommt eine solche Mischung zu-
stande:
Kommissarin und Schriftstellerin? - bleibt natürlich
nicht
aus.
Ellen
E. aus Traben-Trarbach am 27.9.00
per
Brief
"Die
Wassermühle" ist wirklich absolut toll! Ich freue mich
auf
heute Mittag, denn da werde ich das Buch fertig lesen!
Ich
hatte lange kein Buch mehr, bei dem ich mich zwingen
musste,
mit dem Lesen aufzuhören!!! Bitte richte der Kollegin
Hahn
viele Grüße von mir aus und sage ihr, dass sie ein sehr
gutes
Buch geschrieben hat! Am herrlichsten finde ich die
Passagen,
in denen Frau Belrot ihre "künstlerischen" Reden
schwingt
- woher bekommt man bloß solche Einfälle ...?!
Gruss
Steffi
von
einer Kollegin am 26.9.00 per eMail übermittelt
Danke
für ein schönes Wochenende.
Mit
der "Wassermühle" ist Ihnen ein wunderschönes Buch
gelungen,
das
ich nur zum Essen und Schlafen aus der Hand gelegt habe.
Vor
kurzem habe ich das neueste Buch von Minette Walters gelesen.
Da
ist eine Nikola Hahn viel besser. Schreiben Sie weiter.
Ich
freue mich schon auf das nächste Buch.
Frau
Erika M. aus Dieburg am 14.9.00,
per
Brief
Liebe
Frau Hahn,
schon
Goethe sagte: Zwei Seelen wohnen, ach, in meiner Brust!, und
bei
Ihnen schrieb die eine "Die Detektivin" und die andere
"Die
Wassermühle."
Ich kann Ihre Vielseitigkeit nur immer wieder be-
wundern.
Hübsche Idee, die Zeichnung am Schluß!
Ich
fand (finde!) das Buch großartig, konnte es kaum aus der Hand
legen
bis an dem Nachmittag, als ich dann in die Schill- und Park-
straße
kam, in den Dreieichpark - da kam die Erinnerung an die Kind-
heit
und das große Heulen, denn es war ja "unser" Viertel ...
Amüsant,
daß die Geschichte in der Luisenstraße beginnt, denn dort
wohnten
wir, nachdem wir am 21.12.43 ausgebombt worden waren.
Ihr
Witz, Ihre ironischen Betrachtungen über Menschen und dem, was
heute
geschieht bis hin zu den Reformen (Rechtschreibung! Polizeiformu-
lare!)
entsprach genau dem, was auch ich denke und empfinde. Herrlich
die
Szene im Heidelberger Schloß! (erinnerte mich sehr an den berühm-
ten
Fettfleck von Beuys.) Das Wörterbuch der Gebr. Grimm (war für
mich
neu und sehr interessant) - ein stiller Wunsch von Ihnen? Oder
besitzen
Sie es schon?
Sie
hawwe nix ausgelasse! Danke für diesen Roman.
Frau
D. H. aus Schlüchtern am 13.9.00
per
Brief
Hallo
Nikola,
gestern
habe ich Dein neues Buch gekauft. Ich muß Dir gestehen,
daß
ich eigentlich nur sehr wenig Belletristik lese. Aber heute
sitze
ich den ganzen Tag schon da und lese, lese, lese.
Ich
finde, daß Du ein gelungenes Werk gemacht hast und möchte
Dich
dazu beglückwünschen.
Ich
grüße Dich ganz herzlich!
Ein
Kollege aus Mühlheim/Main am 3.9.00
per
eMail
Liebe
Frau Hahn,
endlich,
endlich ist Ihr neues Buch auf dem Markt. Ich habe mir
"Die
Wassermühle" gleich am ersten Tag gekauft - und schon
gelesen.
Gelesen,
wohl das falsche Wort: Ich habe es verschlungen! An einem
Tag
angefangen, am nächsten um 17.00 Uhr weitergelesen, um 2.00 Uhr
nachts
war ich fertig und todmüde. Aber, ich war, bin begeistert.
Silke
R. aus Kelsterbach am 30.8.00
per
Brief
Hallo
Nikola,
einen
Tag vor unserem Urlaub hat mir unsere Buchhändlerin
"Die
Wassermühle" endlich besorgen können. Die ideale
Urlaubslektüre. Viele sonnige Urlaubsgrüße sendet Dir
Martina
N. aus Hamburg am 18.8.00
Urlaubskarte
Als ich den Vorspann zu Deinem Buch las dachte ich: wie interessant!
Als ich
dann deinen Lebenslauf und die vielen, vielen Beschäftigungs-
gebiete sah
dachte ich, das mit "die es satt haben ... " kann ja nur
ein Witz sein.
Nach der Leseprobe mein Urteil: ein Buch für biedere,
integrierte
Super(haus)frauen.
Annette
B., aus der Schweiz, am 18.8.00
per
eMail
In den letzten vier Wochen habe ich Druckfahnen korrigiert für ein
Gesamt-Register zu 33 Bänden des Romanführers aus dem
Hiersemann-Verlag.
Folge: chronisch schlechte Laune, Anspannung, Frust.
Wie schön, dass ich zur Entspannung "Die Wassermühle" hatte!
Während der Lektüre des ersten Drittels habe ich manchmal Tränen gelacht
über die tollen Sprüche. War echt erfrischend!
Manchmal habe ich meiner Frau - sie ist Lehrerin - sehr zu ihrem Vergnügen
aus Ihrem Buch vorgelesen, denn in rheinland-pfälzischen Realschulen geht es
nicht anders zu als bei der hessischen Polizei, vor allem in der
"Teppichboden-Etage". Die dort oben sind echt nur dazu da, Mist zu
produzieren!
Aber mir hat, das muss ich noch loswerden, noch viel mehr an der
"Wassermühle" gefallen. Dass sie in meiner Heimat im Odenwald steht, zum
Beispiel (ich bin ja aus Michelstadt). Bei meiner Vorliebe für Gebäude
dieser Art fand ich das prima (Ich habe mal in einer alten Weinhandlung in
Ingelheim gewohnt, mit tiefen Kellern und einem Pavillon im verwunschenem
Garten - das hatte ein ähnliches Flair). Die vielen schönen Zitate und
Sentenzen, die Sie Vivienne in den Mund gelegt haben! Verena Kind! (Die
hätten Sie ruhig noch härter 'rannehmen können!).
Nur in einem irren Sie: Klausens Weihnachtsbäume können gar nicht die
häßlichsten Südhessens sein, wie auf S. 640 behauptet. Die hatte nämlich
schon immer mein Schwiegervater. Er war Förster und meinte, die
schönen Bäume müsse man im Wald lassen. Meine Schwiegermutter hat sich immer
so geschämt vor dem Besuch wegen der "Besen", die er anschleppte. Ach man
könnte stundenlang daraus vorlesen. Vielleicht meldet sich ja bald das
Fernsehen - irgendwie schreit das Buch doch nach einer amüsanten, mit
leichter Hand gedrehten Verfilmung mit einer guten Besetzung
Kurzum, ich wünsche der "Wassermühle" viele gute Rezensionen und noch
besseren Absatz. Und Ihnen viel Inspiration fürs neue Buch!
Dr.
Klaus W., Autor und Kritiker, am 9.8.00
per
eMail
Es ist vollbracht, heute habe ich "Die
Wassermuehle" fertiggelesen.
Das Buch ist wirklich klasse, heute nachmittag musste ich noch mal
schallend lachen wegen der Zitate aus den
Anhoerungsboegen der
Polizei! Das sind wirklich wunderbare
Stilblueten!
Kennen Sie das Buch "Frankfurt und die Goldenen Zwanziger"?
Muesste auch fuer Sie als Offenbacherin total unterhaltsam sein!!!
Ich hab's in einem Antiquariat aufgestoebert.
PS: V(Hera)erena K(L)ind Buecher nebst Autorin finde ich schlicht
und einfach zum K....!!!!
Birgit
F., am 31.7.00
per
eMail
Hallo, liebe Nikola Hahn,
zu Ihrem neuen Buch: Ich hab´schon ueber die Haelfte gelesen,
sehr oft geschmunzelt und mehrmals laut gelacht! Es gefaellt mir
sehr gut, und ausserdem muss ich sagen, dass ich mit Ihren KollegInnen
vom Polizeirevier richtig Mitleid kriege, wenn ich so lese, mit was
man sich im Polizeialltag beschaeftigen muss! Nicht, dass man's nicht
wuesste, aber so schwarz auf weiss
...
Birgit
F., Journalistin und Übersetzerin, aus Frankfurt am 30.7.00
per
eMail

Eine
ganz besondere Korrespondenz: Briefe aus
Marbella ...