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Auszug aus meinem aktuellen Newsletter
KuK-Brief
Nr. 8 -
Katastrophen und Kaffeegenuss
INFO
Meine KuK-Briefe versende ich ca. 2 - 3 mal im Jahr an
eingetragene Abonnementen und IPF-Mitglieder. Wenn Sie in die Verteilerliste
aufgenommen werden möchten, können Sie sich
hier anmelden.
Rödermark, im Oktober 2008
Hallo,
liebe Leserinnen und Leser,
ich begrüße Sie/Euch ganz herzlich zum achten
KuK-Brief, und ich trage eine dicke Haube Asche auf meinem Haupt: Zwischen Brief
Nr. 7 und 8 liegen fast zwei Jahre, und in dieser Zeit ist doch so manches
geschehen – aber eines gleich vorweg: Was das (KuK-Briefe-)Schreiben angeht,
gelobe ich für die Zukunft Besserung! Und was es mit den Katastrophen und
dem Kaffeegenuss auf sich hat, verrate ich gleich …
Persönliches
Wie schon gesagt, während der vergangenen zwei
Jahre ist allerhand geschehen, aber keine Angst, ich fasse mich kurz und haue
nur die Eckpfeiler ein. Für den ersten muss ich zwei Jahre zurückgehen …
Kaffeegenuss! Lieben Sie den Duft frisch gemahlenen Kaffees? Ja?
Und ärgern Sie sich schon mal über die Plörre, die Ihnen da und dort angedient
wird? Auch Ja? Prima, dann haben wir was gemeinsam. Gut, zugegeben, es ist ein
bisschen schräg, zwecks guter Koffein-Versorgung gleich ein komplettes Café zu
eröffnen, aber wir haben es getan! Wer SEHR neugierig ist, klickt einfach auf
www.nikola-hahn.com/CafeMocca.htm
– für diejenigen, die meinen KuK-Brief der Reihe nach lesen möchten, löse ich
weiter unten das Rätsel auf, wer WIR ist – und was es mit dem virtuellen Kaffeeduft auf sich hat …
Leider war der zweite Pfeiler weniger schön, und
ich muss den Plural bemühen, denn Katastrophen kommen selten allein.
Völlig ohne Vorwarnung bekam ich im Frühjahr eine Lungenembolie und fiel danach
ziemlich lange Zeit aus. Um ehrlich zu sein: Es war mehr Glück als Verstand und
mein Arzt, dem ich es zu verdanken habe, dass ich überhaupt jetzt hier sitzen
und diesen Brief schreiben kann … Vielleicht waren sich aber auch die Herren
über
Himmel und Hölle in seltener Eintracht einig, dass sie an Frau Hahn lieber noch
nicht dauervermieten möchten
J
… Jedenfalls liegen turbulente Zeiten hinter mir, die sich natürlich auch auf
alles ausgewirkt haben, was ich beruflich mache. Aber dazu mehr in den einzelnen
Rubriken.
KuK
– International Penfriends (IPF) & Briefkultur
Zwei Jahre lang kein KuK-Brief heißt auch zwei
Jahre lang keine Info über die International Penfriends? Nicht ganz. Ich habe
Neuigkeiten zum Teil über meine IPF-Website kommuniziert, auf der es eine
Rubrik
Aktuelles gibt, zum Teil auch per Mail direkt an die
betreffenden Mitglieder. Durch meine Krankheit kam es leider bei der
Beantwortung von Anfragen zu erheblichen Verzögerungen, wofür ich mich
entschuldigen möchte. Inzwischen ist der riesige Postberg, der sich seit Anfang
April angesammelt hatte, komplett abgearbeitet. Da, wie besagt, ein Unglück
selten alleine kommt, gab es im Sommer auch noch eine längere Störung der
Formular-Übermittlungen von meiner Website, so dass Mitglieder nach der
Anmeldung für die International Penfriends zwar eine Bestätigung bekamen, ihre
Kontaktdaten aber nicht an mich gesendet wurden. Ursache für die Malaise war
eine Umstellung der Software bei t-online, und außer meiner waren viele andere
Websites betroffen. In der Folge erhielt ich Überweisungen, zu denen es keine
Anträge und damit auch keine Adressdaten gab, und es war eine Heidenarbeit, die
jeweiligen Neumitglieder ausfindig zu machen. Inzwischen habe ich alle finden
können, und die Anmeldungen für die International Penfriends funktionieren
wieder einwandfrei.
Wenn Sie Ihre Mitgliedschaft erneuern möchten,
können Sie das wie gewohnt,
direkt über das Online-Formular
tun. Ausführliche Infos zu den International Penfriends finden Sie unter
www.nikola-hahn.com/ipf.htm
.
KuK
– Bücher & Belletristisches
Wer von Ihnen ab und an auf meiner Website vorbeisurft, mag sich gefragt haben,
wo die Ankündigung für meinen neuen Roman geblieben ist. Ich bekomme immer
wieder Briefe und Mails, in denen gefragt wird, wann denn endlich der neue
historische Krimi erscheinen wird. Der Roman wird in den 1920er Jahren spielen,
und im Sommer 2007 war ich für einige Tage auf Recherchereise, besuchte die
ehemaligen Schlachtfelder des 1. Weltkrieges in Flandern, stromerte tagelang in
Frankfurt herum, um einen geeigneten Platz für einen Mord zu finden, und
fahndete nächtelang im Internet nach historischen Quellen, die mich (virtuell)
bis in Antiquariate nach New York und Tel Aviv führten. Ich lernte einen Enkel
des berühmten Frankfurter Gerichtschemikers Dr. Popp kennen, der mir
Originalunterlagen seines Großvaters übergab, und beantwortete mit großem
Vergnügen und der Zuversicht meine Leserpost, dass der Roman spätestens im
Herbst 2008 erscheinen werde. Entsprechende Gespräche mit dem Verlag führte ich
schon vor der Buchmesse 2007.
Parallel zur Arbeit am Roman beschloss ich, eine Idee zu verwirklichen, die ich
schon länger mit mir herumtrug: Ein Buch zum Buch zu machen, mit Bildern und
Berichten über meine Recherchen und Planungen zum neuen historischen
Krimi, aber auch übers Schreiben allgemein. Das Buch mit dem Titel Die Sonne
der Götter. Schreibgeheimnisse erschien Anfang 2008 und lehnte sich bewusst
an den Arbeitstitel meines historischen Krimis an, der im Herbst folgen sollte.
Und was ist
jetzt mit dem neuen Roman?, höre ich Sie fragen. Tja, ich habe diesem KuK-Brief
nicht umsonst das Schlagwort Katastrophe zugewiesen ... Er wird erscheinen, das
steht fest. Wann, steht leider nicht fest. Ich arbeite zur Zeit noch daran,
gesundheitlich wieder vollständig auf die Reihe zu kommen, und es ist so vieles
liegengeblieben, dass ich zur Zeit gar nicht ans (belletristische) Schreiben
denken kann. Außer dem Roman ist auch ein geplantes Sachbuchprojekt, das
eigentlich Anfang des Jahres erscheinen sollte (Die
polizeiliche Vernehmung)
betroffen. Auch hier weiß ich nicht, wann ich weiterarbeiten kann.
Also werden
die Schreibgeheimnisse bis auf weiteres erst einmal das einzige neue Buch
aus meiner Feder bleiben. Ich weiß, dass ich damit Ihre Geduld auf eine
ziemliche Probe stelle. So gern ich Ihnen „schnell“ einen weiteren Roman
anbieten würde, so möchte ich das doch auf keinen Fall auf Kosten der Qualität
tun. Und eines verspreche ich: Sobald der Roman fertig ist, werden Sie es in
einem „KuK-Brief-Special“ erfahren …
Neben persönlichen Einblicken in meine Arbeit als Schriftstellerin habe ich in
Schreibgeheimnisse übrigens eine Auswahl der Briefe
veröffentlicht, die ich von Ihnen regelmäßig bekomme: Nachdenkliches, Lustiges,
Skurriles, viel Lob, na ja, hier und dort auch ein bissel Kritik
J, eMails und
Briefe aus ganz Deutschland, aus Schweden, Teneriffa und Israel. Aber nicht nur
Geheimnisse aus meiner Schreibwerkstatt wollte ich verraten, sondern auch etwas
fürs Auge bieten; sozusagen als Vorfreude auf den avisierten Roman. Ich habe
deshalb viel Wert auf die Ausstattung, aufs Layout und (farbige) Abbildungen
gelegt.
Engagierte Buchhändler, Bibliothekare, Lehrer und nicht zuletzt die vielen
Leseratten,
die Bücher lieben, verschlingen, weiterempfehlen, die bereitwillig eintauchen in
unsere erdachten Welten: Sie alle sind Garanten, dass wir Autoren auch in
Zukunft unseren kreativen und erfüllenden Beruf ausüben können!
Vor allem für Sie, meine treuen Leserinnen und Leser, soll Schreibgeheimnisse
ein Dankeschön sein. (Aus
meinem Vorwort ...)
Wie meine anderen Bücher können Interessierte die Schreibgeheimnisse
signiert und mit einer persönlichen Widmung (zum Beispiel für Geburtstage,
Weihnachten …)
direkt über mich
beziehen – oder (unsigniert)
in meinem Shop bei amazon.
Außerdem liegt das Buch im Café Mocca aus
J. Und so schaut das Cover aus:
KuK
– online (Meine Website)
Natürlich hat
sich während der vergangenen zwei Jahre auch einiges auf meiner Website getan.
Ich habe eine Unterseite zum
Künstler-Café Mocca
eingerichtet, auf der ich regelmäßig über kulturelle
Veranstaltungen (Vernissagen und Lesecafé ) berichte. Näheres dazu weiter unten
unter der Rubrik „Café Mocca“.
Vor dem
Hintergrund der öffentlichen Diskussion zur Sicherheit persönlicher Daten, habe
ich eine
Erklärung zum Datenschutz
eingestellt (mir ist der Schutz Ihrer Daten sehr wichtig!).
Darüber hinaus gibt es Neues
in meiner
Schreibwerkstatt
(Neue Links
für Autoren, ein Erfahrungsbericht über „Books on Demand“ und anderes mehr) und
schließlich …

Zufällig
entdeckte ich auf der letztjährigen Buchmesse einen Anbieter, der aus Holz und
Metall wunderschöne Lesezeichen herstellt, und ich habe – passend zu den Themen
meiner Bücher – drei Motive ausgewählt, die ich über meinen
Buchladen
zum Kauf anbiete (3,90 € pro Stück). Eine kleine Geschichte dazu und Fotos habe
ich
hier
eingestellt.
Und last not
least habe ich …
ein Buch zu
verschenken!
Ab Oktober
2008 erhalten alle, die für mehr als 25 € Bücher und/oder Lesezeichen
über meine Website
bestellen, folgendes Buch als Gratiszugabe:
Happy Birthday, Mister Holmes!
Neue Fälle für den Meisterdetektiv
Diese von Wolfgang Kemmer herausgegebene
Anthologie
mit Geschichten über Sherlock-Holmes
erschien 2007 zum 120. Geburtstag des unvergessenen Meisterdetektivs bei
Weltbild und ist nicht im Handel erhältlich. Von mir ist „Sherlock Holmes und
das ostindische Kamel“ enthalten – Lesern meines Romans „Die Farbe von
Kristall“ wird die Szenerie bekannt vorkommen
J
KuK
– Bilderwelt
Bei allen
Katastrophen gibt´s auch Erfreuliches zu melden: Immer wieder wurde ich gefragt,
wann denn mein Bilder-Laden wieder öffnet. Jetzt ist es soweit! Durch die noch
recht junge, aber schon sehr erfolgreiche Plattform mygall ist es mir möglich,
Ihnen eine Auswahl meiner Bilder als hochwertige Drucke zum Verkauf anzubieten.
Bilder aus den
Zauberwelten,
aber auch
künstlerisch bearbeitete
Foto-Motive aus meinem Garten habe ich in meine neue Verkaufsgalerie bei der
Plattform mygall eingestellt, die Druck und Versand der Werke übernimmt. Ich
selbst habe schon mehrere Bilder bestellt und war überrascht, wie unkompliziert
das alles funktioniert. Man kann zwischen unterschiedlichen Größen und
Papiersorten wählen, und sogar online ein farblich passendes Passepartout und
einen Rahmen aussuchen. Für die Neugierigen hier eine kleine Auswahl meiner
eingestellten Bilder:


Wer mehr über meine künstlerische Ader oder den
Verkauf bei mygall wissen möchte, klickt auf eines der obigen Bilder oder folgt
diesen Links:
www.nikola-hahn.com/Galerie_uebersicht.htm
oder
http://www.mygall.net/Baumgesicht
.
Buchempfehlungen
Ich mag Bücher, die eine spannende Geschichte
erzählen. Nun denkt man bei „spannend“ in erster Linie an (fiktive) Geschichten,
aber auch Sachbücher können fesseln, in fremde, faszinierende Welten entführen.
Und wenn sie noch dazu gut layoutet sind und mit gelungenen Bildern aufwarten,
kann man nicht nur lesend, sondern auch betrachtend darin versinken. Meine
Lesetipps behandeln ihre Sujets „Briefkultur“ und „Kaffeekultur“ in Wort und
Bild gleichermaßen fundiert und sind damit Table-Bücher im allerbesten Sinne!
Wenn Sie die Bücher kaufen möchten oder mehr Infos wünschen, klicken Sie einfach
auf das jeweilige Cover,
oder Sie stöbern in meinem
amazon-shop,
in dem ich darüber hinaus eine Vielzahl an Büchern zu verschiedenen Themen für
Sie gesammelt habe. (Die beiden Buchtipps finden Sie im Shop über die Suchleiste
rechts oben.)
Der Brief -
Ereignis & Objekt
Anne
Bohnenkampf (Hg.), Waltraud Wiethölter (Hg.)

Katalog der
Ausstellung im Freien Deutschen Hochstift, Frankfurter Goethe-Museum
Stroemfeld
Verlag,Frankfurt/Main, 2008
325 S.,
Großformat, Fadenheftung,
Broschur,
zahlreiche farbige Abbildungen
20,00 €
Ein Table-Book für Brief-Fans
Zählt die Kunst des
Briefeschreibens heute zu den aussterbenden Kulturtechniken? Der Katalog zur
Ausstellung im Frankfurter Goethe-Haus führt durch 250 Jahre
Briefgeschichte und fragt nach den besonderen Eigenschaften des Briefes vor dem
Zeitalter der elektronischen Post. Ein sorgsam editiertes Buch, das viel mehr
ist als das gedruckte Begleitmedium einer Ausstellung: Es lädt ein zu einer
besonderen Entdeckungsreise rund um das Thema „Briefe schreiben“.
Die Welt des Kaffees
Simone Hoffmann, Rolf Bernhardt

Neuer Umschau Buchverlag,
Neustadt a. d. Weinstraße, 2007
175 S., geb. mit
Schutzumschlag,
zahlreiche farbige Abbildungen
19,90 €
Ein Table-Book für Kaffee-Fans!
Ein guter Kaffee ist etwas
Wunderbares, und dieses Buch vermittelt genau das: ästhetische Bilder,
sorgfältige Gestaltung und fundierte Informationen über die Welt des Kaffees
machen Lust auf eine gute Tasse! Man merkt auf jeder Seite, dass die Autoren
nicht - wie so viele andere - nur einem Trend hinterher geschrieben haben,
sondern Kaffee wirklich lieben. Kein Wunder, besitzt doch Rolf Bernhardt eine
Kaffeerösterei in Konstanz, und Simone Hoffmann ist Mitglied des Food Editor
Clubs und für Slow Food Deutschland aktiv.
Ich habe schon viele Bücher über Kaffee gelesen - dieses übertrifft alle! "Die
Welt des Kaffees" ist ein Genuss für die Sinne!
Kaffeeduft
und Cafégenuss – Künstlercafé Mocca
Treffen sich zwei deutsche Urlauber und eine Griechin zum Frühstück unter
südlicher Sonne.
„In Griechenland gehört ein guter Kaffee zum Leben dazu“, sagt Niki, die
Griechin.
Thomas und
Melanie aus Deutschland lachen. „Bei uns zu Hause hat sich die Erkenntnis erst
nach und nach durchgesetzt.“
Niki grinst.
„Die verpassen was, die Deutschen.“
Thomas grinst
zurück. „Das können wir ändern! Wir nehmen dich mit und machen zusammen ein Café
auf!“
Zugegeben,
die Unterhaltung war auf Englisch, und ganz so schnell ging es nicht, aber die
Idee, ein Café zu eröffnen, wurde tatsächlich von den Dreien während eines
Griechenland-Urlaubs Anfang 2006 geboren – und seit Dezember 2006 führt Niki
Matthaiou das Künstler-Café Mocca in Dietzenbach (Kreis Offenbach/Hessen).
„Unsere
Kaffees kommen aus aller Welt; verarbeitet werden sie in kleinen, aber feinen
Röstereien, unter anderem im Spessart“, sagt Thomas Hahn, der selbst vor Ort
war, um sich von der Qualität der Röstungen zu überzeugen und fürs
Organisatorische zuständig ist.
„Wir bieten
Genuss für die Sinne“, formuliert Melanie Pfister, die Dritte im Bunde, das
Motto der griechisch-deutschen Kooperative: „Duft von frisch gemahlenem Kaffee,
Schokoladen- und Kaffeespezialitäten zum Hier-Genießen und Mitnehmen, Literatur
für die Ohren, Kunst zum Anfassen.“
„Wir möchten
besonders Künstlern aus der Region eine Plattform bieten“, ergänzt Thomas Hahn.
„Lesungen und Ausstellungen sind Teil unseres Konzepts.“

Seit über meine „Café-Mocca-Ecke“ (www.nikola-hahn.com/CafeMocca.htm),
immer häufiger Anfragen von auswärts kamen, ob man den Kaffee (und den
heimlichen Renner: Senf!) nicht auch bestellen könne, gibt es einen kleinen,
aber feinen Café-Mocca-Online-Shop mit ausgesuchten Kaffee- und Senfsorten zum
Versandkauf.
Weil die Besucher im Netz das Flair und den
Kaffeeduft des realen Cafés missen müssen, gibt es für sie ein besonderes
Schmankerl: alle Kaffeeverpackungen im Online-Shop haben ein künstlerisch
gestaltetes Cover mit Motiven aus dem Café.
(Die habe ich nach Foto-Motiven und in Kooperative
mit dem angeheirateten Mit-Inhaber fabriziert
J.)
Durch einen Klick auf das Bild kommen Sie direkt in
den Shop. (Das Schild auf dem Foto ist übrigens ebenfalls selbst entworfen und
gefertigt. Es hängt vor dem Eingang des Cafés.)
 
PS:
Meine Favoriten … Gourmetkaffee
aus Galapagos, die
„Elefantenbohnen“ und
Bärlauchsenf (Nee,
natürlich NICHT zusammen, sondern jedes zu seiner Zeit
J)
Damit bin ich beim Ende angekommen und verabschiede
mich
Ihre/Eure

Nikola
Hahn
www.nikola-hahn.com
   
"Ein Klavier, eine Frau, ein Mord - Die
Autorin weiß nicht nur, wovon sie spricht, sondern auch, wie man es
schriftstellerisch gekonnt umsetzt."
(ZDF-Kultur)
INFO
Meine KuK-Briefe versende ich ca. 2 - 3 mal
im Jahr an eingetragene Abonnementen und IPF-Mitglieder. Wenn Sie in die
Verteilerliste aufgenommen werden möchten, können Sie sich
hier anmelden.
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