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StreiflichterIn Kürze: Ein Querschnitt durch verschiedene Medienberichte
"Historische Kriminalromane zu schreiben, scheint keine besonders originelle Idee. Jeder Buchladen um die Ecke beschert einem solche Titel zuhauf. Nikola Hahn strickt die Sache in Ihrem Buch aber doch nicht nach der fiktiven Einheitsmasche, sondern greift einen historischen Fall auf und garniert die Geschichte mit Dokumenten aus jener Zeit. Im Aufgreifen solcher kriminalistischen Zeitumstände liegt die Stärke von Nikola Hahns Erzählkunst. Die in Hessen lebende Autorin ist im Hauptberuf Kriminalkommissarin (Achtung, Verbrecher: Offenbach ist zu meiden!) und weiß, wovon sie schreibt." (Neue Westfälische, 28.9.02)
"Mord anno 1904 - Die Frau ist besessen. Tagsüber knackt Nikola Hahn als Kriminalhauptkommissarin Raub- und Erpressungsdelikte, nach Feierabend jagt sie ungelösten Mordfällen nach, die sich um die Jahrhundertwende ereignet haben." (Hamburger Abendblatt, 28.9.02)
"Ein Klavier, eine Frau, ein Mord - Die erst vor zwei Jahren zur Kriminalhauptkommissarin beförderte Autorin weiß nicht nur, wovon sie spricht, sondern auch, wie man es schriftstellerisch gekonnt umsetzt. (ZDF-Kultur, "Autoren auf dem Blauen Sofa", 15.10.02)
"Spannender Historienkrimi." (Fernsehwoche, 18.10.02)
"Ein authentischer Fall und viele historische Details machen diesen Roman ganz besonders faszinierend." (Maxi, Oktober 2002)
"Daheim muss ich mal wieder selbst für Unterhaltung sorgen. Meine Frau ist nicht von Nikola Hahns "Die Farbe von Kristall" wegzubekommen. Ein historischer Roman, der mit einem gut gemachten Anhang zu den Hintergründen der Story glänzt." (Buchmarkt, Oktober 2002, "Die Lieblingsbücher von BuchMarkt-Mitarbeitern")
"Zeit sollte man sich nehmen für Nikola Hahns neuesten Roman. Doch was zunächst - ob des Umfangs - nach Mühe aussieht, entpuppt sich von der ersten Seite an als pures Lesevergnügen. Nikola Hahn arbeitete reale Geschehnisse auf und verknüpfte diese mit der fiktiven, mehrstrangigen Handlung, in deren Verlauf sich der Leser auf einige unliebsame Überraschungen gefasst machen muss. Personen der damaligen Zeitgeschichte werden in die Handlung eingewoben und agieren zusammen mit den Romanfiguren. So entstand ein umfassendes, glaubhaftes, spannendes und informatives Zeitkolorit." (Wetterauer Zeitung, 24.10.02)
"Ihre Romane dürfen einzigartig genannt werden: Vor der detailreich und liebevoll beschriebenen Kulisse des historischen Frankfurt entwickelt Nikola Hahn eine spannende Kriminalgeschichte, die genaue Einblicke in die Anfänge der Ermittlungsmethoden der Kriminalpolizei vermittelt." (Gelnhäuser Neue Zeitung, 26.10.02)
"Kein Wunder, dass wir auf diesen Roman länger warten mussten: Akribisch recherchiert sind die Details der Geschichte. Spannend ist der Roman von der ersten bis zur letzten Seite, und Leseratten sollten sich nicht dem Trugschluss hingeben, die 800 Seiten würden eine Weile reichen. Wie es sich für gute Kriminalromane gehört, ist man auch hier viel zu schnell am Ende angelangt." (Main County, Nr. 4/2002)
"Nikola Hahn füllt ihr sehr umfangreiches Werk mit über 800 Seiten nicht nur mit der Nacherzählung eines tatsächlichen Mordfalles und ein paar Eifersüchteleien im Hause des Ermittlers. Im Gegenteil: Sie zeigt ein sehr detailliertes und umfassendes Bild des damaligen Zeitgeschehens, das durch die Kriminalhandlung zusammengehalten wird. Der Roman sei allen empfohlen, die historische Romane mögen, sich für die Zeitgeschichte um die Jahrhundertwende, für die Geschichte der Kriminaltechnik oder den Einstieg von Frauen in die Berufswelt interessieren." (X-Zine, Online-Krimi-Magazin, www.x-zine.de , Nov. 2002)
"Schritt für Schritt enthüllt enthüllt Autorin Nikola Hahn in ihrem dritten historischen Kriminalroman die Abgründe der menschlichen Seele." (B.Z/Berlin, 17.11.02)
"Die als Hauptkommissarin bei der Kriminalpolizei tätige Autorin spinnt ihre packende Geschichte von unerfüllten Sehnsüchten, Rachgelüsten und sexuellen Obsessionen, von tragischen Liebesbeziehungen und Toten, die den Lebenden keine Ruhe lassen, weit über die historischen Tatsachen hinaus. Den Kapiteln vorangestellt hat Hahn Meldungen und Anzeigen aus der "Frankfurter Zeitung" des Jahres 1904, die Handlung ist gespickt mit Anspielungen auf Arthur Conan Doyle und Sherlock Holmes sowie mit Zitaten aus der Weltliteratur. Nikola Hahn hat ausgezeichnet recherchiert." (Rhein-Main-Zeitung (FAZ), 27.11.02)
"Leider entspricht die Fortsetzung von "Die Detektivin" nicht den in die Autorin und ihre Erzählkunst gesetzten Erwartungen. Bei der Auflösung der Todesumstände versucht die Autorin zu viele Faktoren ins Spiel zu bringen, was alles in allem die Geschichte immer fadenscheiniger und langatmiger geraten lässt. Die Lösung dieses Falles ist nicht überraschend." (krimi-forum , Dezember 02)
"Gut gezeichnete Figuren, eine spektakuläre Wendung zur Hälfte des Romans und viele spannende Szenen garantieren Lesegenuß." (Westfälische Nachrichten/Münster, 27.12.02)
"Neben dem literarischen Teil leistet Nikola Hahn durch den angefügten Exkurs über die Polizeiarbeit um die Jahrhundertwende und diverse Bildveröffentlichungen einen wertvollen Beitrag zur Frankfurter Polizei- und Stadtgeschichte." (Archiv für Polizeigeschichte, 3/2002)
"Die "Farbe von Kristall" ist kein vordergründiger Krimi. Die Autorin bettet die Handlung vielmehr in ein vielschichtiges Gemälde des Lebens in Frankfurt zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein. Die Handlung verläuft vor dem Hintergrund des tatsächlich geschehenen Raubmordes an dem Klavierhändler Lichtenstein. (Nikola Hahn) verwebt Wirklichkeit mit Fiktion und erzeugt eine besondere Spannung durch die nachvollziehbaren grundlegenden Fakten, mit denen sie arbeitet. Dabei widersteht sie der Versuchung, Gott und die Welt selbst zu Akteuren zu machen, wie dies Berufskollegen ihres literarischen Genres gern tun." (Gelnhäuser Tageblatt, 8.1.03)
"Nikola Hahn hat einen außergewöhnlichen Kriminalroman geschrieben. Dem Roman ist anzumerken, daß er gründlich und sorgfältig recherchiert worden ist. Ein weiteres faszinierendes Detail ist die Darstellung der damaligen sozialen Gepflogenheiten, der Arbeitsbedingungen der Polizei und des Alltagslebens an sich. Die Diskrepanz zwischen dem Bürgertum und der Arbeiterbevölkerung ist unglaublich intensiv und nachvollziehbar." ( www.buecher4um.de , Januar 03)
"Kapitaler Schmöker, so packend, dass man ihn nicht mehr weglegen kann." (Lenz/Köln, Nr. 2/03)
"Fesselnd bis zur letzten Seite." (Neue Woche/Baden-Baden, 25.2.03)
"In Ronneburg gelang es Hahn, ihr Publikum in die düstere Welt der Gauner und Ganoven zu entführen, ihr Roman ist ein unbedingtes Muss für jeden leidenschaftlichen Krimifan." (Zur Lesung in Ronneburg/Hessen, Hanauer Anzeiger, 31.3.03)
Gründlich recherchiert und mit Spaß am historischen Detail führt die Fachfrau ihre Leser in die Zeit des Beginns der professionellen Kriminalistik zurück. (Darmstädter Kulturnachrichten, 6/03)
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