Warum
muss die Gebühr im Voraus bezahlt
werden?
Auch ich
muss mit der Einsendung der
Anträge an die Zentrale im Voraus bezahlen, und leider haben manche
Mitglieder nach Erhalt der Liste nicht bezahlt.
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Warum
ist der
Mitgliedsbeitrag nicht für alle gleich, und wie setzt er sich zusammen?
Weil wir auch jungen Menschen die
Möglichkeit geben wollen mitzumachen, sind die Gebühren nach Alter
gestaffelt. Der Mitgliedsbeitrag enthält außerdem einen Zuschlag, der Menschen in
armen Ländern eine kostenreduzierte oder kostenlose Mitgliedschaft
ermöglicht. Diese Hilfe wird derzeit Mitgliedern in rund 100 Ländern gewährt.
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Frage 3

Entstehen mir durch die Mitgliedschaft außer der Beitrittsgebühr weitere Kosten?
Nein! Nur wer mehr als eine Adressenliste
möchte oder seine Mitgliedschaft nach einem Jahr erneuert, muss noch mal
etwas zahlen. Wem die Mitgliedschaftsgebühr für IPF zu hoch ist, dem
möchte ich allerdings zu bedenken geben, dass die Portokosten für
Auslandsbriefe die Beitrittsgebühr recht schnell übersteigen können.
Und noch etwas: Leider ist der Postweg nicht so sicher, wie wir uns alle
dies wünschen. Wenn Sie also den Mitgliedsbeitrag in Bar entrichten,
erfolgt dies auf Ihre eigene Gefahr. Besser ist es, die
Mitgliedschaftsgebühr per Überweisung zu entrichten.
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zu Frage
4
Mir sind
14-16 Adressen
zuviel! Kann ich trotzdem mitmachen?
Ja, wenn Sie sich die Mitgliedschaft mit
jemandem teilen. In diesem Fall bitte zwei Formulare ausfüllen. Jeder der beiden Bewerber erhält
eine Liste mit 7 Adressen und wird – wie bei der
Einzelmitgliedschaft – auch an andere Mitglieder weitervermittelt.
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Frage 5

Warum dauert die
Bearbeitung so lange?
Sobald
die Gebühr bezahlt ist, sende ich die Anträge an unsere Zentrale nach Australien. Dort findet die
eigentliche Vermittlung statt. Je nachdem, ob gerade viele oder wenige
Partner aus den Wunschländern zur Verfügung stehen, dauert die Vermittlungszeit
unterschiedlich lange. Hinzu kommt die Zeit für den Postversand der Listen. Die
Bearbeitungszeit liegt in den meisten Fällen bei ca. 4 Wochen. Da es
manchmal aber auch länger dauert, gebe ich zwischen 6-8 Wochen an. In
einigen Fällen
kamen Listen auf dem Postweg abhanden. Sollten Sie nach 8 Wochen noch keine
Liste erhalten haben, so teilen Sie es mir mit. Ich werde mich sofort darum
kümmern.
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Frage 6

IPF hat
rund 300.000
Mitglieder, und jede Woche kommen neue hinzu bzw. scheiden nach
Ablauf ihrer Mitgliedschaft aus. Allerdings wechselt die
Mitgliederzahl täglich. Weil bei uns jeder, unabhängig von Alter oder Sprachkenntnissen mitmachen kann, ist die Zusammensetzung der Mitglieder
sehr unterschiedlich. Heute kann es möglich sein, eine deutschsprachige
53jährige Brasilianerin zu vermitteln, während morgen kein 15jähriger
englischsprechender Franzose zur Verfügung steht. Aus diesem Grund sollten
Sie möglichst viele Wunschländer angeben, damit die Zentrale
Ausweichmöglichkeiten hat. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass IPF
nicht garantieren kann, dass es mit der Vermittlung in ein bestimmtes Land
auf jeden Fall klappt. Trotzdem ist es sinnvoll, besondere
Wunschländer extra zu kennzeichnen; sofern möglich, werden diese
Wünsche berücksichtigt.
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Frage 7

Kann ich auch Länder
wählen, die nicht auf der vorgedruckten Liste des Formulars stehen?
In den vorgegebenen Ländern haben wir die
meisten Mitglieder, so dass die Chancen einer Vermittlung relativ gut sind.
Wer andere Wünsche hat, kann aber gerne zusätzlich zu 8 Listenländern
weitere Länder angeben, muss aber damit rechnen, dass diese Sonderwünsche
nicht immer erfüllt werden können. In kleinen Ländern, z. B.
Island, sind die Chancen auf eine Vermittlung naturgemäß nicht
so hoch wie in großen, z. B. USA.
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Ich spreche nur
deutsch.
Kann ich trotzdem im Ausland Brieffreunde finden?
Grundsätzlich: Nein, leider. ABER ...
Wir haben natürlich in aller Welt Mitglieder, die - in einem
Land mehr, im anderen weniger - auch deutsch sprechen, aber leider sind das
im Laufe der Jahre - auf die gesamte Mitgliedszahl gesehen - immer
weniger geworden, und die wenigen Ausländer, die Deutsch als
Korrespondenzsprache angeben, müssten komplette Adressenlisten aus
Deutschland erhalten, damit die Nachfrage auch nur einigermaßen gedeckt
werden könnte. Dass das nicht fair wäre, ist sicherlich einzusehen.
Andererseits haben wir aber immer wieder Mitglieder aus aller
Welt, die speziell Brieffreunde aus Deutschland suchen und auch in Deutsch
schreiben ...
Wie also aus dem Dilemma kommen? In der Vergangenheit habe
ich den Mitgliedsbeitrag zurückerstattet, wenn eine sinnvolle
Zusammenstellung der Adressenliste für nur Deutschsprachige nicht möglich
war. Das ist enttäuschend für die hoffnungsvollen Neu-Mitglieder und
arbeitsintensiv für mich.
Deshalb biete für (Nur-)Deutschsprachige grundsätzlich nur noch Adressenlisten aus Deutschland an mit der Option,
gegebenenfalls - je nach vorhandenen geeigneten Mitgliedern - auch die eine
oder andere Adresse aus dem Ausland zu bekommen. Eine Länderwahl ist dabei
nicht möglich: Sie erhalten diejenigen Auslandsadressen, die zum Zeitpunkt
Ihrer Mitgliedschaft zur Verfügung stehen. Trotzdem können Sie natürlich
Ihre Ländervorlieben ankreuzen - aber in der Gewissheit, dass Ihre Chancen
dort Brieffreunde zu bekommen, verschwindend gering sind.
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zu
Frage 9

Ich möchte aus
bestimmten
Ländern nur weibliche, aus anderen nur männliche
Brieffreunde. Geht das?
Nein. Wenn Sie „beides" angekreuzt
haben, erhalten Sie automatisch männliche und weibliche Anschriften
aus allen angegebenen Ländern. Sie können aber ohne weiteres eine Liste
mit nur weiblichen oder nur männlichen Brieffreunden erhalten. Bitte
beachten Sie jedoch, dass wir in Staaten, in denen Frauen eine
untergeordnete gesellschaftliche Stellung haben (z.B. Naher Osten,
Nordafrika etc.) so gut wie keine weiblichen Mitglieder haben!
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Wie
viele Brieffreunde kann
ich durch die Mitgliedschaft bei IPF
bekommen?
Durch die Beantwortung der Fragebögen,
die ich den Mitgliedern gegen Ende ihrer Mitgliedschaft zuschicke weiß ich,
dass sowohl die Anzahl als auch die Dauer und Qualität der entstandenen
Brieffreundschaften sehr unterschiedlich sind. Manche Mitglieder haben
weniger als 5, manche mehr als 20 Brieffreunde gefunden. Die einen berichten
mir von ellenlangen Briefen aus Übersee, gegenseitigen Besuchen und tollen
Erfahrungen, andere beklagen die Schreibfaulheit ihrer Brieffreunde, die
sich nur gelegentlich melden. Im Schnitt kommen ca. 10 Kontakte
zustande. Und noch etwas: Sehr oft bekomme ich Briefe, auf denen der
Absender fehlt, unvollständig oder unleserlich ist. In Deutschland bereitet
es meistens nur wenig Probleme, einen solchen Brief zuzustellen, aber im
Ausland? Auch wenn eine „Sauklaue" für manche intellektuell wirken
mag: Jeder mag sich überlegen, was er bei einem ersten Kontakt von einer
Person hält, die in unleserlicher Schrift einen
Brief hinschmiert. Die Chancen auf eine Rückantwort sind denkbar schlecht.
Eine
Auswahl an Briefen, die ich von Mitgliedern bekommen habe, finden
Sie unter "Briefe von
Mitgliedern".
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zu Frage 11

Kann ich über IPF auch
Adressen nur aus einem bestimmten Land oder aus Landesteilen (z.B.
Kalifornien, Südfrankreich etc.) bekommen?
Nein, der Aufwand wäre zu hoch, und die
Kosten würden erheblich steigen. Es ist schon schwierig, Leute aus
192
Ländern untereinander zu vermitteln.
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Kann ich auch
ältere/jüngere Brieffreunde bzw. Leute mit gleichen Interessen oder dem
gleichen Beruf bekommen?
Vorrangig erfolgt die Auswahl der Partner
nach Geschlecht, Sprache, Land und Alter, wobei beim Alter eine gewisse
Toleranzgrenze nach unten/oben gezogen wird. Andere Angaben aus dem
Antragsformular, wie Hobbies oder Beruf, werden nur dann berücksichtigt,
wenn genügend Auswahlpartner zur Verfügung stehen.
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Wenn nicht in allen von mir
gewünschten Ländern passende Brieffreunde zur Verfügung stehen, bekomme
ich dann eine Liste mit weniger Adressen?
Nein. Die zugesandte Liste enthält
immer 14 Adressen (bzw. 10 in der Altersgruppe bis 14 Jahre). Es werden dann eben auch
Anschriften aus nicht unterstrichenen Ländern aufgeführt. Deshalb ist es
wichtig, möglichst viele Wunschländer anzugeben! Andererseits haben mir
einige Mitglieder geschrieben, dass ihr interessantester Kontakt
ausgerechnet in einem
Land zustande kam, das sie gar nicht angekreuzt hatten. Wenn
allerdings so gut wie überhaupt keiner Ihrer Wünsche erfüllt
werden kann, schickt die Zentrale Ihre Anmeldung an mich zurück.
Sie erhalten dann von mir den bezahlten Betrag erstattet.
Wichtig: Nach Erhalt der Adressenliste ist eine
Rückerstattung des Mitgliedsbeitrages nicht mehr möglich.
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Übernimmt IPF die
Garantie
dafür, dass die vermittelten Leute auch schreiben?
Leider ist das nicht möglich, denn wir
können weder Sie noch andere Mitglieder kontrollieren, wem und wie oft Sie
schreiben. IPF kann nur die Basis für Briefkontakte schaffen,
aufbauen und entwickeln müssen sie unsere Mitglieder! Garantieren
kann IPF jedoch, dass alle vermittelten Anschriften von Menschen stammen,
die sich an IPF gewandt haben, weil sie Brieffreunde suchen.
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zu Frage 15

IPF ist für alle geeignet, die gerne
schreiben und aus möglichst vielen Ländern Menschen kennenlernen wollen,
um mehr über Land, Leute und Lebensweisen zu erfahren. IPF ist
ungeeignet für Leute, die einen (Heirats-)partner suchen, denn wir sind
keine Ehevermittlungsinstitut! Im Interesse unserer Mitglieder können
Strafgefangene NICHT Mitglied werden.
Von einer Mitgliedschaft würde ich
denjenigen abraten, die ausschließlich aus einem oder aus weniger als 8
Ländern Briefkontakte wollen und auf keinen Fall
Kontakte aus anderen Ländern akzeptieren möchten.
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zu Frage 16

Warum
kann ich erst nach vier Monaten Mitgliedschaft eine
Extra-Liste bestellen?
Ich
bin seit 1986 für IPF tätig, und ich weiß, dass die Anzahl
der gewonnenen Brieffreunde bei den einzelnen Mitgliedern sehr
unterschiedlich ausfallen kann. Woran das im Einzelnen liegt,
weiß ich auch nicht genau.
Mit der Extra-Liste bietet IPF einen
Service, der für Mitglieder gedacht ist, die mit der Anzahl ihrer
Brieffreunde unzufrieden sind. Die Extra-Liste ist also eine Art
"Notprogramm" und sollte auch erst dann in Anspruch
genommen werden, wenn sie wirklich gebraucht wird.
Außerdem hat
es wenig Sinn, sehr schnell nach Beginn der Mitgliedschaft eine
Extra-Liste in der Hoffnung anzufordern, die auf der Erstliste
nicht berücksichtigten Länder doch noch zu bekommen. Da ja zur
Zeit der Erstvermittlung eben keine passenden Adressen zur
Verfügung standen, wird sich das auch bei der Extra-Liste nicht
geändert haben. Hinzu kommt, dass es auch eine gewisse Zeit
dauert, bis sich die Brieffreundschaften entwickeln, so dass jedes
Mitglied in eigenem Interesse erst einmal alle Adressen der
Erstliste anschreiben sollte.
Aus den genannten Gründen hat sich
die Zentrale entschlossen, die Anforderung von Extra-Listen
frühestens nach vier Monaten Mitgliedschaft zuzulassen.
Ich bitte dafür um Ihr Verständnis. Für Extra-Listen gilt der
Einheitspreis von 20 Euro. Es gibt keine Ermäßigung für jüngere Mitglieder.
Weitere
Infos zu der Extra-Liste siehe unter
Service
für Mitglieder
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zu Frage 17

Diese
Frage wird ziemlich oft gestellt. Es gibt vor allem zwei Gründe,
die gegen eine Aufnahme von eMail-Adressen sprechen:
Im Gegensatz
zu Postadressen macht ein einziges falsches Zeichen eine
eMail-Adresse ungültig. Außerdem wechselt die eMail-Adresse viel häufiger
als die Postadresse.
Zentrale und IPF-Länderrepräsentanten wären also einen Gutteil ihrer Zeit damit
beschäftigt, Anfragen wegen ungültiger/unleserlicher eMail-Adressen zu
beantworten.
Ein
anderer Grund ist der, dass IPF den "guten alten Gesellen Brief" fördern will. Das heißt nun nicht,
dass
wir hinterm Mond leben und eMail ablehnen. (Ich selbst erledige
einen Großteil meiner geschäftlichen, aber auch der privaten
Post auf diesem Wege.) Die weitaus meisten Menschen werden aber
gerade deshalb Mitglied, weil sie ihren armen Briefkasten nicht
immer nur mit Reklame und Rechnungen gefüllt haben wollen. Im
übrigen ist es jedem Mitglied freigestellt, die eMail-Adresse
an seine Brieffreunde weiterzugeben und die Korrespondenz so zu
führen, wie es für alle Beteiligten am angenehmsten ist.
(zurück
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