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International Penfriends

Internationale Kontakte durch Brieffreundschaften - weltweit Brieffreunde finden 

  Fragen zur Mitgliedschaft bei den International Penfriends  

 

Bei meiner Arbeit habe ich festgestellt, dass immer wieder bestimmte Fragen zur Mitgliedschaft bei IPF gestellt werden. Die wichtigsten  möchte ich hier beantworten. Es folgt zunächst eine Übersicht der Fragen. Sie können anschließend eine Frage nach der anderen fortlaufend lesen, oder Sie klicken auf die Frage, die Sie interessiert  und kommen direkt zur Antwort!

 

1. Warum muss die Gebühr im Voraus bezahlt werden?

 

2. Warum ist der Mitgliedsbeitrag nicht für alle gleich, und wie setzt er sich zusammen?

 

3. Entstehen mir durch die Mitgliedschaft außer der Gebühr weitere Kosten?

 

4. Mir sind 14-16 Adressen zuviel! Kann ich trotzdem mitmachen?

 

5. Warum dauert die Bearbeitung so lange?

 

6. Warum muss ich mindestens 8 Länder angeben?

 

7. Kann ich auch Länder wählen, die nicht auf der Liste des Formulars stehen?

 

8. Ich spreche nur deutsch. Kann ich trotzdem im Ausland Brieffreunde finden?

 

9. Ich möchte aus bestimmten Ländern nur weibliche, aus anderen nur männliche Brieffreunde. Geht das?

 

10. Wie viele Brieffreunde kann ich durch die Mitgliedschaft bei IPF bekommen?

 

11. Kann ich über IPF auch Adressen nur aus einem bestimmten Land oder aus Landesteilen (z.B. Kalifornien, Südfrankreich etc.) bekommen? 

 

12. Kann ich auch ältere/jüngere Brieffreunde bzw. Leute mit gleichen Interessen oder dem gleichen Beruf bekommen? 

 

13. Wenn nicht in allen von mir gewünschten Ländern passende Brieffreunde zur Verfügung stehen, bekomme ich dann eine Liste mit weniger Adressen? 

 

14. Übernimmt IPF die Garantie dafür, dass die vermittelten Leute auch schreiben?

 

15. Für wen ist IPF geeignet, und wer sollte besser nicht Mitglied werden?

 

16. Warum kann ich erst nach vier Monaten Mitgliedschaft eine Extra-Liste bestellen? 

 

17. Warum stehen auf den Adressenlisten keine eMail-Adressen?

 

Hinweise zum Datenschutz finden Sie hier.

Wenn Sie weitere Fragen haben, mailen Sie mir bitte: IPF-Brieffreundschaften(at)t-online.de

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Warum muss die Gebühr im Voraus bezahlt werden? 

Auch ich muss mit der Einsendung der Anträge an die Zentrale im Voraus bezahlen, und leider haben manche Mitglieder nach Erhalt der Liste nicht bezahlt. 

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Warum ist der Mitgliedsbeitrag nicht für alle gleich, und wie setzt er sich zusammen?

Weil wir auch jungen Menschen die Möglichkeit geben wollen mitzumachen, sind die Gebühren nach Alter gestaffelt. Der Mitgliedsbeitrag enthält außerdem einen Zuschlag, der Menschen in armen Ländern eine kostenreduzierte oder kostenlose Mitgliedschaft ermöglicht. Diese Hilfe wird derzeit Mitgliedern in rund 100 Ländern gewährt. 

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Entstehen mir durch die Mitgliedschaft außer der Beitrittsgebühr weitere Kosten?

Nein! Nur wer mehr als eine Adressenliste möchte oder seine Mitgliedschaft nach einem Jahr erneuert, muss noch mal etwas zahlen. Wem die Mitgliedschaftsgebühr für IPF zu hoch ist, dem möchte ich allerdings zu bedenken geben, dass die Portokosten für Auslandsbriefe die Beitrittsgebühr recht schnell übersteigen können. Und noch etwas: Leider ist der Postweg nicht so sicher, wie wir uns alle dies wünschen. Wenn Sie also den Mitgliedsbeitrag in Bar entrichten, erfolgt dies auf Ihre eigene Gefahr. Besser ist es, die Mitgliedschaftsgebühr per Überweisung zu entrichten. 

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Mir sind 14-16 Adressen zuviel! Kann ich trotzdem mitmachen?

Ja, wenn Sie sich die Mitgliedschaft mit jemandem teilen. In diesem Fall bitte zwei Formulare ausfüllen. Jeder der beiden Bewerber erhält eine Liste mit 7 Adressen und wird – wie bei der Einzelmitgliedschaft – auch an andere Mitglieder weitervermittelt. 

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Warum dauert die Bearbeitung so lange?

Sobald die Gebühr bezahlt ist, sende ich die Anträge an unsere Zentrale nach Australien. Dort findet die eigentliche Vermittlung statt. Je nachdem, ob gerade viele oder wenige Partner aus den Wunschländern zur Verfügung stehen, dauert die Vermittlungszeit  unterschiedlich lange. Hinzu kommt die Zeit für den Postversand der Listen. Die Bearbeitungszeit liegt in den meisten Fällen bei ca. 4 Wochen. Da es manchmal aber auch länger dauert, gebe ich zwischen 6-8 Wochen an.  In einigen Fällen kamen Listen auf dem Postweg abhanden. Sollten Sie nach 8 Wochen noch keine Liste erhalten haben, so teilen Sie es mir mit. Ich werde mich sofort darum kümmern.

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Warum muss ich mindestens 8 Länder angeben?

IPF hat rund 300.000 Mitglieder, und jede Woche kommen neue hinzu bzw. scheiden nach Ablauf ihrer Mitgliedschaft aus. Allerdings wechselt die Mitgliederzahl täglich. Weil bei uns jeder, unabhängig von Alter oder Sprachkenntnissen mitmachen kann, ist die Zusammensetzung der Mitglieder sehr unterschiedlich. Heute kann es möglich sein, eine deutschsprachige 53jährige Brasilianerin zu vermitteln, während morgen kein 15jähriger englischsprechender Franzose zur Verfügung steht. Aus diesem Grund sollten Sie möglichst viele Wunschländer angeben, damit die Zentrale Ausweichmöglichkeiten hat. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass IPF nicht garantieren kann, dass es mit der Vermittlung in ein bestimmtes Land auf jeden Fall klappt. Trotzdem ist es sinnvoll, besondere Wunschländer extra zu kennzeichnen; sofern möglich, werden diese Wünsche berücksichtigt. 

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Kann ich auch Länder wählen, die nicht auf der vorgedruckten Liste des Formulars stehen?

In den vorgegebenen Ländern haben wir die meisten Mitglieder, so dass die Chancen einer Vermittlung relativ gut sind. Wer andere Wünsche hat, kann aber gerne zusätzlich zu 8 Listenländern weitere Länder angeben, muss aber damit rechnen, dass diese Sonderwünsche nicht immer erfüllt werden können. In kleinen Ländern, z. B. Island, sind die Chancen auf eine Vermittlung naturgemäß nicht so hoch wie in großen, z. B. USA.   

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Ich spreche nur deutsch. Kann ich trotzdem im Ausland Brieffreunde finden?

Grundsätzlich: Nein, leider. ABER ...

Wir haben natürlich in aller Welt Mitglieder, die - in einem Land mehr, im anderen weniger - auch deutsch sprechen, aber leider sind das im Laufe der Jahre - auf die gesamte Mitgliedszahl gesehen - immer weniger geworden, und die wenigen Ausländer, die Deutsch als Korrespondenzsprache angeben, müssten komplette Adressenlisten aus Deutschland erhalten, damit die Nachfrage auch nur einigermaßen gedeckt werden könnte.  Dass das nicht fair wäre, ist sicherlich einzusehen.

Andererseits haben wir aber immer wieder Mitglieder aus aller Welt, die speziell Brieffreunde aus Deutschland suchen und auch in Deutsch schreiben ...

Wie also aus dem Dilemma kommen? In der Vergangenheit habe ich den Mitgliedsbeitrag zurückerstattet, wenn eine sinnvolle Zusammenstellung der Adressenliste für nur Deutschsprachige nicht möglich war. Das ist enttäuschend für die hoffnungsvollen Neu-Mitglieder und arbeitsintensiv für mich.

Deshalb biete für (Nur-)Deutschsprachige grundsätzlich nur noch Adressenlisten aus Deutschland an mit der Option, gegebenenfalls - je nach vorhandenen geeigneten Mitgliedern - auch die eine oder andere Adresse aus dem Ausland zu bekommen. Eine Länderwahl ist dabei nicht möglich: Sie erhalten diejenigen Auslandsadressen, die zum Zeitpunkt Ihrer Mitgliedschaft zur Verfügung stehen. Trotzdem können Sie natürlich Ihre Ländervorlieben ankreuzen - aber in der Gewissheit, dass Ihre Chancen dort Brieffreunde zu bekommen, verschwindend gering sind.  

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Ich möchte aus bestimmten Ländern nur weibliche, aus anderen nur männliche Brieffreunde. Geht das? 

Nein. Wenn Sie „beides" angekreuzt haben, erhalten Sie automatisch männliche und weibliche Anschriften aus allen angegebenen Ländern. Sie können aber ohne weiteres eine Liste mit nur weiblichen oder nur männlichen Brieffreunden erhalten. Bitte beachten Sie jedoch, dass wir in Staaten, in denen Frauen eine untergeordnete gesellschaftliche Stellung haben (z.B. Naher Osten, Nordafrika etc.) so gut wie keine weiblichen Mitglieder haben! 

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Wie viele Brieffreunde kann ich durch die Mitgliedschaft bei IPF bekommen?

Durch die Beantwortung der Fragebögen, die ich den Mitgliedern gegen Ende ihrer Mitgliedschaft zuschicke weiß ich, dass sowohl die Anzahl als auch die Dauer und Qualität der entstandenen Brieffreundschaften sehr unterschiedlich sind. Manche Mitglieder haben weniger als 5, manche mehr als 20 Brieffreunde gefunden. Die einen berichten mir von ellenlangen Briefen aus Übersee, gegenseitigen Besuchen und tollen Erfahrungen, andere beklagen die Schreibfaulheit ihrer Brieffreunde, die sich nur gelegentlich melden. Im Schnitt kommen ca. 10 Kontakte zustande. Und noch etwas: Sehr oft bekomme ich Briefe, auf denen der Absender fehlt, unvollständig oder unleserlich ist. In Deutschland bereitet es meistens nur wenig Probleme, einen solchen Brief zuzustellen, aber im Ausland? Auch wenn eine „Sauklaue" für manche intellektuell wirken mag: Jeder mag sich überlegen, was er bei einem ersten Kontakt von einer Person hält, die in unleserlicher Schrift einen Brief hinschmiert. Die Chancen auf eine Rückantwort sind denkbar schlecht. 

Eine Auswahl an Briefen, die ich von Mitgliedern bekommen habe, finden Sie unter "Briefe von Mitgliedern". 

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Kann ich über IPF auch Adressen nur aus einem bestimmten Land oder aus Landesteilen (z.B. Kalifornien, Südfrankreich etc.) bekommen? 

Nein, der Aufwand wäre zu hoch, und die Kosten würden erheblich steigen. Es ist schon schwierig, Leute aus 192 Ländern untereinander zu vermitteln.

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Kann ich auch ältere/jüngere Brieffreunde bzw. Leute mit gleichen Interessen oder dem gleichen Beruf bekommen? 

Vorrangig erfolgt die Auswahl der Partner nach Geschlecht, Sprache, Land und Alter, wobei beim Alter eine gewisse Toleranzgrenze nach unten/oben gezogen wird. Andere Angaben aus dem Antragsformular, wie Hobbies oder Beruf, werden nur dann berücksichtigt, wenn genügend Auswahlpartner zur Verfügung stehen. 

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Wenn nicht in allen von mir gewünschten Ländern passende Brieffreunde zur Verfügung stehen, bekomme ich dann eine Liste mit weniger Adressen? 

Nein. Die zugesandte Liste enthält immer 14 Adressen (bzw. 10 in der Altersgruppe bis 14 Jahre). Es werden dann eben auch Anschriften aus nicht unterstrichenen Ländern aufgeführt. Deshalb ist es wichtig, möglichst viele Wunschländer anzugeben! Andererseits haben mir einige Mitglieder geschrieben, dass ihr interessantester Kontakt ausgerechnet in einem Land zustande kam, das sie gar nicht angekreuzt hatten. Wenn allerdings so gut wie überhaupt keiner Ihrer Wünsche erfüllt werden kann, schickt die Zentrale Ihre Anmeldung an mich zurück. Sie erhalten dann von mir den bezahlten Betrag erstattet.  Wichtig: Nach Erhalt der Adressenliste ist eine Rückerstattung des Mitgliedsbeitrages nicht mehr möglich

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Übernimmt IPF die Garantie dafür, dass die vermittelten Leute auch schreiben?

Leider ist das nicht möglich, denn wir können weder Sie noch andere Mitglieder kontrollieren, wem und wie oft Sie schreiben. IPF kann nur die Basis für Briefkontakte schaffen, aufbauen und entwickeln müssen sie unsere Mitglieder! Garantieren kann IPF jedoch, dass alle vermittelten Anschriften von Menschen stammen, die sich an IPF gewandt haben, weil sie Brieffreunde suchen. 

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Für wen ist IPF geeignet, und wer sollte besser nicht Mitglied werden?

IPF ist für alle geeignet, die gerne schreiben und aus möglichst vielen Ländern Menschen kennenlernen wollen, um mehr über Land, Leute und Lebensweisen zu erfahren. IPF ist ungeeignet für Leute, die einen (Heirats-)partner suchen, denn wir sind keine Ehevermittlungsinstitut! Im Interesse unserer Mitglieder können Strafgefangene NICHT Mitglied werden. 

Von einer Mitgliedschaft würde ich denjenigen abraten, die ausschließlich aus einem oder aus weniger als 8 Ländern Briefkontakte wollen und auf keinen Fall Kontakte aus anderen Ländern akzeptieren möchten.

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Warum kann ich erst nach vier Monaten Mitgliedschaft eine Extra-Liste bestellen? 

Ich bin seit 1986 für IPF tätig, und ich weiß, dass die Anzahl der gewonnenen Brieffreunde bei den einzelnen Mitgliedern sehr unterschiedlich ausfallen kann. Woran das im Einzelnen liegt, weiß ich auch nicht genau. 

Mit der Extra-Liste bietet IPF einen Service, der für Mitglieder gedacht ist, die mit der Anzahl ihrer Brieffreunde unzufrieden sind. Die Extra-Liste ist also eine Art "Notprogramm" und sollte auch erst dann in Anspruch genommen werden, wenn sie wirklich gebraucht wird. 

Außerdem hat es wenig Sinn, sehr schnell nach Beginn der Mitgliedschaft eine Extra-Liste in der Hoffnung anzufordern, die auf der Erstliste nicht berücksichtigten Länder doch noch zu bekommen. Da ja zur Zeit der Erstvermittlung eben keine passenden Adressen zur Verfügung standen, wird sich das auch bei der Extra-Liste nicht geändert haben. Hinzu kommt, dass es auch eine gewisse Zeit dauert, bis sich die Brieffreundschaften entwickeln, so dass jedes Mitglied in eigenem Interesse erst einmal alle Adressen der Erstliste anschreiben sollte. 

Aus den genannten Gründen hat sich die Zentrale entschlossen, die Anforderung von Extra-Listen frühestens nach vier Monaten Mitgliedschaft zuzulassen. Ich bitte dafür um Ihr Verständnis. Für Extra-Listen gilt der Einheitspreis von 20 Euro. Es gibt keine Ermäßigung für jüngere Mitglieder.

Weitere Infos zu der Extra-Liste siehe unter Service für Mitglieder

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Warum stehen auf den Adressenlisten keine eMail-Adressen?

Diese Frage wird ziemlich oft gestellt. Es gibt vor allem zwei Gründe, die gegen eine Aufnahme von eMail-Adressen sprechen: 

 

Im Gegensatz zu Postadressen macht ein einziges falsches Zeichen eine eMail-Adresse ungültig. Außerdem wechselt die eMail-Adresse viel häufiger als die Postadresse. Zentrale und IPF-Länderrepräsentanten wären also einen Gutteil ihrer Zeit damit beschäftigt, Anfragen wegen ungültiger/unleserlicher eMail-Adressen zu beantworten. 

 

Ein anderer Grund ist der, dass IPF den "guten alten Gesellen Brief" fördern will. Das heißt nun nicht, dass wir hinterm Mond leben und eMail ablehnen. (Ich selbst erledige einen Großteil meiner geschäftlichen, aber auch der privaten Post auf diesem Wege.) Die weitaus meisten Menschen werden aber gerade deshalb Mitglied, weil sie ihren armen Briefkasten nicht immer nur mit Reklame und Rechnungen gefüllt haben wollen. Im übrigen ist es jedem Mitglied freigestellt, die eMail-Adresse an seine Brieffreunde weiterzugeben und die Korrespondenz so zu führen, wie es für alle Beteiligten am angenehmsten ist. 

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