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Hinweise und Tipps | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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7. August 2007
Ich habe neue Briefe und Mails von Mitgliedern aus diesem Jahr eingestellt, die über ihre - durchaus unterschiedlichen - Erfahrungen mit den International Penfriends berichten.
4. August 2007
Soeben bekomme ich eine sehr traurige Nachricht aus der Zentrale der International Penfriends: Der Gründer und langjährige "Chef" von IPF, Neil o`Donnell, ist gestorben. Ich kannte Neil persönlich, und sein Engagement für IPF war einzigartig. Noch heute schwärmen mein Mann und ich von den herrlichen Tagen in Dublin. Neil war schon längere Zeit krank. Trotzdem schmerzt es sehr, dass er nun für immer gegangen ist. Aber "seine" International Penfriends werden weiterleben!
Hier ein Auszug aus dem Brief der IPF-Zentrale:
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13. April 2007
Ein herzliches Dankeschön an alle, die sich auf meinen Aufruf vom 23.2. gemeldet haben. Ich habe die Daten an den Journalisten weitergegeben und hoffe, dass daraus ein schöner Artikel über Brieffreundschaften entstehen wird. Wenn ich Näheres erfahre, melde ich das natürlich hier!
23. Februar 2007
Ich habe eine Anfrage des Magazins Spotlight bekommen; es ist ein Artikel über Erfahrungen von deutschen Jugendlichen mit Brieffreunden aus englischsprachigen Ländern geplant (Großbritannien, Australien, USA, Irland ...)
Wenn Ihr im Alter von 14 - 19 seid und gerne die Geschichte von Euch und Euren Brieffreunden erzählen wollt, meldet Euch bitte so schnell wie möglich per eMail bei mir:
In der eMail sollte enthalten sein:
- Name, Alter, Heimatstadt
- einige Stichpunkte zu der Brieffreundschaft, über die Ihr erzählen wollt. (Es können auch mehrere sein!!)
- Eure eMail-Adresse.
Ich werde Eure Mails an den zuständigen Journalisten des Spotlight Magazins weiterleiten.
PS: Ihr müsst NICHT Mitglied bei den International Penfriends sein - die Anfrage richtet sich an ALLE, die Brieffreunde in englischsprachigen Ländern haben!!!
16. Februar 2007
Grundsätzlich: Nein, leider. ABER ...
Wir haben natürlich in aller Welt Mitglieder, die - in einem Land mehr, im anderen weniger - auch deutsch sprechen, aber leider sind das im Laufe der Jahre - auf die gesamte Mitgliedszahl gesehen - immer weniger geworden. Im Ausland lernen viele - wie in Deutschland auch - eine zweite Sprache, aber das ist in den meisten Fällen (genau wie bei uns) nun mal Englisch und nicht Deutsch.
Die wenigen Ausländer bei IPF, die Deutsch als Korrespondenzsprache angeben, müssten komplette Adressenlisten aus Deutschland erhalten, damit die Nachfrage auch nur einigermaßen gedeckt werden könnte. Das das nicht fair wäre, ist sicherlich einzusehen.
Andererseits haben wir aber immer wieder Mitglieder aus aller Welt, die speziell Brieffreunde aus Deutschland suchen und auch in Deutsch schreiben ...
Wie also aus dem Dilemma kommen? In der Vergangenheit habe ich den Mitgliedsbeitrag zurückerstattet, wenn eine sinnvolle Zusammenstellung der Adressenliste für nur Deutschsprachige nicht möglich war. Das ist enttäuschend für die hoffnungsvollen Neu-Mitglieder und arbeitsintensiv für mich.
Deshalb biete ich ab Februar 2007 für (Nur-)Deutschsprachige grundsätzlich nur noch Adressenlisten aus Deutschland mit der Option an, gegebenenfalls - je nach vorhandenen geeigneten Mitgliedern - auch die eine oder andere Adresse aus dem Ausland zu bekommen. Eine Länderwahl ist dabei nicht möglich: Sie erhalten diejenigen Auslandsadressen, die zum Zeitpunkt Ihrer Mitgliedschaft zur Verfügung stehen.
Die entsprechenden Infos finden Sie auf dem Beitrittsformular.
Bitte beachten Sie die geänderten Mitgliedspreise. Leider fiel die Erhöhung der Preise durch die Zentrale und die Erhöhung meiner Kosten durch die steigende Mehrwertsteuer zusammen. Ich bitte für die - moderate - Erhöhung von 0,90 € um Ihr Verständnis.
Aus meinem aktuellen Newsletter ...
KuK
– International Penfriends (IPF) & Briefkultur
Es ist immer wieder schön, wenn ich Briefe oder Mails von Ihnen bekomme, in denen Sie mir mitteilen, wie sehr Sie – trotz PC und eMail – handgeschriebene Briefe schätzen.
Mir geht es genauso, und dieses wunderbare Gefühl, einen persönlichen Brief zu bekommen, kann eine eMail niemals ersetzen. Viele Mitglieder von IPF schildern mir auch ihre Erfahrungen, die sie mit den vermittelten Brieffreunden gemacht haben. Da gibt es begeisterte Briefe über wundervolle Freundschaften, aber hin und wieder auch Enttäuschung, dass manche der Vermittelten nur selten oder gar nicht mehr schreiben, oder dass es mit einer Vermittlung ins größte Wunschland dann doch nicht geklappt hat.
An dieser Stelle möchte ich noch mal darauf hinweisen, dass es sehr schwer bis unmöglich ist, in Ländern außerhalb Europas Brieffreunde zu finden, wenn man nicht wenigstens eine Fremdsprache spricht. Wenn es in einem Wunschland nicht mit der Vermittlung klappt, werde ich oft gefragt, ob denn dort keine IPF-Mitglieder vorhanden sind. Es gibt nur wenige Länder, in denen IPF gar keine Mitglieder hat, aber in manchen Ländern bestehen Schwierigkeiten, für alle Altersgruppen passende Briefpartner zu finden bzw. dem Wunsch nach weiblichen Briefpartnern nachzukommen (z. B. haben wir in den arabischen und den meisten afrikanischen Ländern überwiegend männliche Mitglieder).
Außerdem hat IPF manchmal Schwierigkeiten, genügend Auswahl an Brieffreunden für Deutsche in bestimmten Ländern zu finden, und zwar aus dem einfachen Grund, dass fast auf jedem Mitgliedsformular aus Deutschland bestimmte Länderwünsche zu finden sind, zum Beispiel die Länder Skandinaviens, Kanada und Neuseeland. Deshalb kann es sein, dass auf einer Adressenliste keines dieser Länder vertreten ist, obwohl wir dort Mitglieder haben, einfach weil diese Mitglieder schon mehrfach an Deutsche vermittelt wurden.
Zum Jahresende hat die Zentrale mir geschrieben, dass aktuell ein Problem besteht, in spanisch sprechende Länder zu vermitteln, da dort derzeit kein Repräsentant zur Verfügung steht. Wenn Sie also irgendjemand aus Spanien kennen, der gern für IPF arbeiten würde, bitte eine Mail an mich: nikola-hahn@t-online.de
Für alle die netten Briefe, die ich im vergangenen Jahr von Ihnen bekam, stellvertretend der folgende, den ich im September erhielt und der einige der oben genannten Probleme thematisiert.
Liebe
Nikola,
mein
2. Jahr bei IPF ist nun vorüber. Wenn ich dieses Jahr einmal Revue passieren
lasse, muß ich sagen, daß es ein tolles Jahr war. Nach Ende des 1. Jahres war
ich etwas enttäuscht, aber alle schlechten Erfahrungen sind wie
weggeblasen.
Ich
habe dieses Jahr so viele Antworten auf meine Briefe erhalten und stehe mit fast
allen im regen Kontakt. Das hätte ich nicht für möglich gehalten! Endlich
habe ich auch zwei Brieffreundinnen in Australien, das war mein größter
Wunsch. Da ich nun über 10 Brieffreunde habe, werde ich dieses Jahr meine
Mitgliedschaft nicht erneuern. Aber man kann ja nie wissen, wie es in den nächsten
Jahren aussieht. Inzwischen habe ich auch schon 4 Leute mit meiner Schreiberei
angesteckt. Du siehst also IPF wird immer weiter laufen.
Ich
möchte mich noch einmal dafür bedanken, daß Du als Repräsentantin
arbeitest. Denn ohne Leute wie Dich würde das Ganze nicht laufen.
Ich
wünsche Dir alles Gute und viel Erfolg für Dein nächstes Buch!
Viele
liebe Grüße von
Elke
S.
Manche von Ihnen können sich sicherlich nicht vorstellen, wie viel Post mir täglich ins Haus flattert, denn wie sonst wäre es zu erklären, dass ich immer wieder eMails bekomme, die nur mit dem Vornamen oder gar nicht unterschrieben sind, Briefe ohne Absender und ohne genaue Schilderung, um was es eigentlich geht. Ich bemühe mich ja redlich, jedem zu helfen (ist ja schließlich auch meine Aufgabe als IPF-Repräsentantin), aber wenn Sie mir nicht deutlich schreiben, was Sie wollen oder/und Ihren Namen verschweigen, kann ich leider nichts für Sie tun. Die lieben Grüße von „Elli“ oder „Petra“ oder „Hans“ nutzen mir leider überhaupt nichts, denn ich habe Dutzende von Ellis, Hansens und Petras in meiner Mitgliederliste!
Ich verbringe jeden Tag fast zwei Stunden mit der Beantwortung meiner Mails, und es wäre wirklich nett, wenn Sie mir diese Zeit etwas verkürzten, indem Sie bei einer Korrespondenz den Bezugtext und Ihren vollen Namen angeben, denn sonst muss ich zeitaufwendig nach den Bezügen suchen, falls ich sie überhaupt finde.
Gleiches gilt für die Anrede: Es tut mir wirklich leid, wenn sich jemand (wie vorgekommen) beleidigt fühlt, weil ich ihn/sie im ersten Brief duze und im zweiten sieze (oder umgekehrt). Das ist weder Schikane noch Nachlässigkeit von mir, sondern auf die genannten Probleme zurückzuführen.
Damit komme ich (fast) zum Ende meiner Infos zu IPF ...
Wie Sie alle wissen, steigt die Mehrwertsteuer ab dem 1. Januar 2007 von 16% auf 19%.
Hinzu kommt, dass auch in Australien die Kosten erheblich gestiegen sind, wie mir die Präsidentin von IPF in ihrem Weihnachtsbrief geschrieben hat. Leider muss ich diese Kosten an die Mitglieder weitergeben, bzw. zumindest einen großen Teil davon. Leider hat mir die Zentrale noch nicht mitgeteilt, um wie viel sie die Preise erhöhen, aber was die Mehrwertsteuer angeht, so kann ich schon jetzt sagen, dass allein die 3% mehr z. B. bei Service C 5 (jetziger Beitrag: 24 Euro) 0,72 € ausmachen.
Die neuen Preise gelten ab dem 1. Januar 2007; für Mitgliedsanträge, die bis einschließlich 31.12. bei mir eingehen, gelten selbstverständlich noch die alten Preise.
Die Mehrwertsteuer schlägt auch bei IPF zu ... ab dem 1.1.2007 erhöhen sich alle Mitgliedspreise. Bitte beachten Sie bei Mitgliedsverlängerungen, Neuanträgen und Extralisten im neuen Jahr unbedingt die geänderte Preisliste! Bei Zahlungseingängen bis zum 31.12.2006 gelten selbstverständlich die alten Preise!
Montag, 4. Dezember
Die Zentrale hat mir heute mitgeteilt, dass die neue Ausgabe von People and Places ab dem 6. Dezember versandt wird. Die Zeitschrift müsste also noch vor Weihnachten ankommen ...
Die Bestellung von Extralisten (NUR für Mitglieder!!) ist jetzt noch einfacher - und läuft nur noch über mich!
Möchten Sie wissen, wo die Zentrale von IPF zu Hause ist? Hier gibt´s Fotos ...
Wer nur deutsch schreiben will oder kann, sollte davon ausgehen, daß die Auswahl der Länder eingeschränkt ist! Selbst in den USA oder in England sprechen nur wenige Menschen deutsch so gut, daß sie es als Korrespondenzsprache angeben! Gute Möglichkeiten der Vermittlung bestehen (natürlich außer in Deutschland, Schweiz und Österreich) vor allem in westeuropäische Länder.
Generell gilt:
Je älter oder je jünger Sie sind, desto SCHLECHTER ist die Chance, deutschsprechende Brieffreunde im Ausland zu finden. Sie müssen damit rechnen, daß auf Ihrer Adressenliste (oder auch der Extra-Liste) überproportional viele Anschriften aus deutschsprachigen Ländern aufgeführt sind!
Bitte beachten Sie: Wenn Sie die Gebühr für IPF aus dem Ausland überweisen, muß gewährleistet sein, daß der volle Betrag bei mir ankommt! Bitte klären Sie mit Ihrer Bank ab, daß mir hier keine weiteren Gebühren entstehen! Die Preise für IPF sind so knapp kalkuliert, daß ich unmöglich Überweisungsgebühren übernehmen kann. Ich bitte um Ihr Verständnis.
Immer wieder kommt es zu Postwegverlusten. Dabei handelt es sich ausschließlich um Briefe, denen Bargeld beigelegt war. Deshalb die dringende Bitte, KEIN Bargeld in Ihre Briefe zu legen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, daß IPF nicht für auf dem Postweg abhanden gekommene Geldbeträge haften kann!
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