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Hinweise und
Tipps

zur
IPF-Hauptseite -
weiterreisen
Erhöhung des Preises für
Extralisten ...
Die
Zentrale hat die Preise für Extra-Listen einheitlich auf 20 Euro angehoben. Die
neuen Preise gelten ab sofort.
Info zur Mitgliederzeitschrift
"People and Places"
Bis auf
weiteres erscheint "People and Places" einmal pro Jahr. Es kann daher sein, dass
Sie Ihr Exemplar erst bekommen, wenn die Mitgliedschaft beendet ist. Sie
erhalten das Exemplar direkt aus Australien.
Die
Ausgabe des nächsten Heftes ist für Ende Januar 2010 geplant; der Versand wird
also voraussichtlich ab Februar 2010 erfolgen. Alle, die die Zeitschrift
bestellt und noch kein Exemplar bekommen haben, werden zu diesem Zeitpunkt dann
die neue Ausgabe erhalten.
Schlagworte zur Mitgliedschaft ...
Da mich Interessenten öfter zum
Mitgliedsbeitrag fragen, hier ein paar Anmerkungen auf die Schnelle:
Möchten
Sie wissen, wo die Zentrale von IPF zu Hause ist?
Hier
gibt´s Fotos ...
Bitte
beachten Sie: Wenn Sie die Gebühr für IPF aus dem Ausland
überweisen, muss gewährleistet sein, dass der volle Betrag bei mir
ankommt! Bitte klären Sie mit Ihrer Bank ab, dass mir hier keine
weiteren Gebühren entstehen! Die Preise für IPF sind so knapp
kalkuliert, dass ich unmöglich Überweisungsgebühren übernehmen
kann. Ich bitte um Ihr Verständnis.
Immer
wieder kommt es zu Postwegverlusten. Dabei handelt es
sich ausschließlich um Briefe, denen Bargeld beigelegt war. Deshalb die dringende Bitte,
KEIN Bargeld in Ihre Briefe zu legen.
Bitte
haben Sie Verständnis dafür, dass IPF nicht für auf dem Postweg
abhanden gekommene Geldbeträge haften kann!
Wichtige Information für
Interessenten, die nur in Deutsch schreiben möchten oder können:
Wir haben natürlich in aller Welt
Mitglieder, die - in einem Land mehr, im anderen weniger - auch deutsch
sprechen, aber leider sind das im Laufe der Jahre - auf die gesamte
Mitgliedszahl gesehen - immer weniger geworden. Im Ausland lernen viele -
wie in Deutschland auch - eine zweite Sprache, aber das ist in den meisten
Fällen (genau wie bei uns) nun mal Englisch und nicht Deutsch.
Die wenigen Ausländer bei IPF, die Deutsch
als Korrespondenzsprache angeben, müssten komplette Adressenlisten aus
Deutschland erhalten, damit die Nachfrage auch nur einigermaßen gedeckt werden
könnte. Das das nicht fair wäre, ist sicherlich einzusehen.
Andererseits haben wir aber immer wieder
Mitglieder aus aller Welt, die speziell Brieffreunde aus Deutschland suchen und
auch in Deutsch schreiben ...
Wie also aus dem Dilemma kommen? In der
Vergangenheit habe ich den Mitgliedsbeitrag zurückerstattet, wenn eine sinnvolle
Zusammenstellung der Adressenliste für nur Deutschsprachige nicht möglich war.
Das ist enttäuschend für die hoffnungsvollen Neu-Mitglieder und arbeitsintensiv
für mich.
Deshalb biete ich für (Nur-)Deutschsprachige
grundsätzlich nur noch Adressenlisten aus Deutschland mit der Option an,
gegebenenfalls - je nach vorhandenen geeigneten Mitgliedern - auch die eine oder
andere Adresse aus dem Ausland zu bekommen. Eine
Länderwahl ist dabei nicht möglich: Sie erhalten diejenigen
Auslandsadressen, die zum Zeitpunkt Ihrer Mitgliedschaft zur Verfügung stehen.
Die entsprechenden Infos finden Sie auf
dem
Beitrittsformular.
Ich bitte um Ihr
Verständnis.
Es
ist immer wieder schön, wenn ich Briefe oder Mails von Ihnen bekomme, in denen
Sie mir mitteilen, wie sehr Sie – trotz PC und eMail – handgeschriebene
Briefe schätzen.
Mir
geht es genauso, und dieses wunderbare Gefühl, einen persönlichen Brief zu
bekommen, kann eine eMail niemals ersetzen. Viele Mitglieder von IPF schildern
mir auch ihre Erfahrungen, die sie mit den vermittelten Brieffreunden gemacht
haben. Da gibt es begeisterte Briefe über wundervolle Freundschaften, aber hin
und wieder auch Enttäuschung, dass manche der Vermittelten nur selten oder gar
nicht mehr schreiben, oder dass es mit einer Vermittlung ins größte Wunschland
dann doch nicht geklappt hat.
An
dieser Stelle möchte ich noch mal darauf hinweisen, dass es sehr schwer bis unmöglich
ist, in Ländern außerhalb Europas Brieffreunde zu finden, wenn man nicht
wenigstens eine Fremdsprache spricht. Wenn es in einem Wunschland nicht mit der
Vermittlung klappt, werde ich oft gefragt, ob denn dort keine IPF-Mitglieder
vorhanden sind. Es gibt nur wenige Länder, in denen IPF gar keine Mitglieder
hat, aber in manchen Ländern bestehen Schwierigkeiten, für alle Altersgruppen
passende Briefpartner zu finden bzw. dem Wunsch nach weiblichen Briefpartnern
nachzukommen (z. B. haben wir in den arabischen und den meisten afrikanischen Ländern
überwiegend männliche Mitglieder).
Außerdem
hat IPF manchmal Schwierigkeiten, genügend Auswahl an Brieffreunden für
Deutsche in bestimmten Ländern zu finden, und zwar aus dem einfachen Grund,
dass fast auf jedem Mitgliedsformular aus Deutschland bestimmte Länderwünsche
zu finden sind, zum Beispiel die Länder Skandinaviens, Kanada und Neuseeland.
Deshalb kann es sein, dass auf einer Adressenliste keines dieser Länder
vertreten ist, obwohl wir dort Mitglieder haben, einfach weil diese Mitglieder
schon mehrfach an Deutsche vermittelt wurden.
Manche
von Ihnen können sich sicherlich nicht vorstellen, wie viel Post mir täglich
ins Haus flattert, denn wie sonst wäre es zu erklären, dass ich immer wieder
eMails bekomme, die nur mit dem Vornamen oder gar nicht unterschrieben sind,
Briefe ohne Absender und ohne genaue Schilderung, um was es eigentlich geht. Ich
bemühe mich ja redlich, jedem zu helfen (ist ja schließlich auch meine Aufgabe
als IPF-Repräsentantin), aber wenn Sie mir nicht deutlich schreiben, was Sie
wollen oder/und Ihren Namen verschweigen, kann ich leider nichts für Sie tun.
Die lieben Grüße von „Elli“ oder „Petra“ oder „Hans“ nutzen mir
leider überhaupt nichts, denn ich habe Dutzende von Ellis, Hansens und Petras
in meiner Mitgliederliste!
Ich
verbringe jeden Tag fast zwei Stunden mit der Beantwortung meiner Mails, und es
wäre wirklich nett, wenn Sie mir diese Zeit etwas verkürzten, indem Sie bei
einer Korrespondenz den Bezugtext und Ihren vollen Namen angeben, denn sonst
muss ich zeitaufwendig nach den Bezügen suchen, falls ich sie überhaupt finde.
Gleiches
gilt für die Anrede: Es tut mir wirklich leid, wenn sich jemand (wie
vorgekommen) beleidigt fühlt, weil ich ihn/sie im ersten Brief duze und im
zweiten sieze (oder umgekehrt). Das ist weder Schikane noch Nachlässigkeit von
mir, sondern auf die genannten Probleme zurückzuführen.
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