|
Übersicht Presseartikel über "Die Detektivin"
(Auszüge)
Seit dem Erscheinen des Romans im März 1998 bis heute sind über mich und "Die Detektivin" mehr als 100 Artikel, Berichte, Interviews, Rezensionen und Reportagen in Presse, Rundfunk und Fernsehen erschienen. Natürlich freue ich mich über diesen Erfolg - aber keine Angst: Ich werde Sie nicht mit 100 Berichten belästigen. Nachfolgend finden Sie einige Beiträge in gekürzter Form und als Abschluss ein paar Gedankensplitter querbeet durch die Medienlandschaft.
Mord auf dem Wäldchestag
Offenbacherin klärt ihn nach 116 Jahren auf
Frankfurt, Wäldchestag 1882. Pferdedroschken klappern durch Sachsenhausen. Am Oberforsthaus fließt der Ebbler. Dienstmädchen Emilie stirbt grausam. 1998 ein Fall für die Offenbacher Kommissarin Nikola Hahn (34). Ein Jahr lang tauchte sie für ihr Buch "Die Detektivin" im 19. Jahrhundert ab - wenn sie nicht Wirtschaftskriminelle jagte. (...) Ihre Buch-Heldin, Bürgerstochter Victoria Könitz, trägt Seidenkleider und Handschuhe, aber macht sich auf der Suche nach Emilies Mördern gern die Finger schmutzig. Dafür tauchte Leseratte Hahn ins Frankfurter Stadtarchiv, wälzte alte Polizei-Lehrbücher. (...) Lohnte sich: Ein spannender Roman übers Bürgertum und arme Leute, verspottete Anfänge der Kriminalistik und einen "eingeplackten" Kommissar. Der Preuße hat´s schwer mit den Frankfurtern. Wie die Offenbacher eben. (BILD, 23.3.98)
Frankfurter, Preußen und drei Morde
(...) Ist dies ein Kriminal-, ein Emanzipations-, ein Heimat- oder vielleicht doch ein Unterhaltungsroman? Dass keine der literarischen Schubladen passen will, ist im Fall von Nikola Hahns Erstling kein Nachteil: Er befriedigt viele Leserwünsche. "Die Detektivin" spielt 1882 in Frankfurt: Lokalkolorit und historische Einsprengsel beleben die Szenerie der Geschichte aufs feinste. In deren Zentrum steht Victoria Könitz, eine junge Frau aus gutem Hause, die sich gegen mancherlei Konventionen auflehnt. Sie will lesen, was sie mag - und muss sich dafür heimlich in der Bibliothek des Onkels bedienen; sie hat einen klaren Verstand und eine kriminologische Ader (...) Es ist spannend und vergnüglich zu lesen, wie dieser Polizist (Anm.: Kommissar Biddling) für Victoria (...) vom verhassten Repräsentanten der preußischen Besatzer Frankfurts zum Vertrauten wird. Gemeinsam stellen sie den Mörder - ein wenig zum Bedauern des Lesers, denn von diesem Frankfurter Stöffche hätte man gerne noch mehr genossen. (Darmstädter Echo, 28.3.98)
Hahn, Nikola: Die Detektivin
Die gewissenhaften Recherchen, die diesem Roman zugrunde liegen, bieten einen interessanten Einblick in die Frankfurter Stadt- und Polizeigeschichte und verleihen dem Romanstoff einen historisch authentischen Rahmen. Besonders gelungen ist die Einbeziehung von damals prominenten Persönlichkeiten. (...) Die mit abwechselnden Höhepunkten gespickte Handlung lebt vor allem durch eine bestechend klare Sprache und die Beherrschung der Dialogkunst. All diese Stilelemente machen diesen Roman zu einer fesselnden Lektüre. (...) In der Tat ist der Autorin mit ihrem Erstlingswerk ein literarischer Leckerbissen geglückt. (...) (Archiv für Polizeigeschichte, März 1998)
Hahn, Nikola: Die Detektivin
Das Entstehen von Organisation und Aufgabenbereich der sich Ende des vorigen Jahrhunderts langsam etablierenden Kriminalpolizei, die Wandlung der Rechtsprechung vom oft durch Folter erzwungenen Geständnis hin zur richterlichen Beweisführung wird in dem historischen Kriminalroman am Beispiel zweier angesehener und reicher Bürgerfamilien in Frankfurt, die auf tragische Weise in einen Kriminalfall verwickelt werden, handlungsreich ausufernd, doch milieugetreu erzählt. Die personenreichen Verwicklungen, die inhaltlich zu bestaunen sind, ranken sich um den Mord des als Wasserleiche aufgefundenen Dienstmädchens und enthüllen nach und nach schicksalsträchtige Herz-Schmerz-Episoden, wie sie sicher auch heute überall noch gerne gelesen werden. Bewährte Unterhaltung und populär-sachliche Geschichte der Kriminalpolizei in einem. Für alle Bestände lohnend. (SBD, Schweizer Bibliotheksdienst, April 98)
Nicht nur für Leseratten ...
Darauf haben alle deutschen Liebhaber von viktorianischen Krimis gewartet: Kriminaloberkommissarin Nikola Hahn aus Offenbach setzt sich nach Dienstschluss hin und schreibt die wilhelminische Antwort auf Thomas und Charlotte Pitt! (...) Der Schauplatz ist das Frankfurt des Jahres 1882, das vom kaiserlich-preußischen Beamtentum beherrscht wird. Demzufolge sind die Polizeibeamten anders als in England keine gesellschaftlich verachteten, besseren Dienstboten, sondern Respektspersonen, wenngleich auch nicht besonders beliebt. So ein preußischer Schnösel namens (...) Richard Biddling jagt den mysteriösen "Stadtwaldwürger", während Victoria, eine dreiundzwanzigjährige gehobene Bürgertochter, eigene Nachforschungen (...) anstellt. (...) Und über allem liegt der Mantel der bürgerlichen Doppelmoral.
Nikola Hahns Roman ist zwar ein Pendant zu den Pitt-Abenteuern, jedoch kein deutsches Abziehbild englischer Verhältnisse. Kompetent und spannend wird hier das wilhelminische Frankfurt zum Leben erweckt. (...) (Westfälische Rundschau, 17.4.98)
Als das Dienstmädchen Emilie beim Wäldchestag verschwand
(...) Bergeweise hat Nikola Hahn die Stadtgeschichte studiert, dazu die Geschichte der Kriminalistik vor 100 Jahren, und schließlich hat sie jede Menge Literatur über die Stellung der Frau im 19. Jahrhundert gelesen, ausgewertet, verarbeitet. So ist ein ziemlich authentisches Bild vom Frankfurt vor der Jahrhundertwende entstanden. (...) Zeitgenossen, wie der Struwwelpeter-Autor, Apotheker und Arzt Dr. Heinrich Hoffmann, der Mundartdichter Friedrich Stoltze und der - so die damalige Todesanzeige - "durch Mörderhand seiner Familie und seinem Amte entrissene" Königliche Polizei-Rath Dr. Carl Ludwig Rumpff spielen eine Rolle. Der zentralen Familie Könitz steht ein Familienoberhaupt vor, das seine Dekadenz und Verlogenheit hinter einer Fassade verbirgt. Diese darzustellen scheut sich die im ländlichen Oberhessen aufgewachsene Autorin nicht. (...)
Sprachlich und stilistisch macht der Einskommanull-Abiturientin und Absolventin eines Fernstudiums in Belletristik, Sachliteratur und Lyrik so leicht niemand was vor; ihre Erzählkunst hatte sie schon in ihrem unter anderem an der Startbahn-West spielenden Erstlingswerk "Baumgesicht" bewiesen. (...) (Frankfurter Rundschau, 21.4.98)
Offenbacherin ermittelt im alten Frankfurt
OFFENBACH. Welch eine Fügung des Schicksals: eine waschechte Oberkommissarin, die einen Kriminalroman schreibt. (...) Von einer solchen Kombination träumt jeder Buchverlag. (...) Was erwartet den Leser? (...) Ohne zu viel zu verraten über den Mordfall, die Handlung und den Ausgang - man verschlingt das Buch an maximal drei Tagen. Ein Ziel der jungen Offenbacher Autorin ist es, ein gutes Stück Gesellschaftskritik einzuspinnen in die packende Geschichte um einen Mord. "Aber um Gottes willen kein emanzipatorisches Werk", stöhnt Nikola Hahn. Denn mit "Emanzen", die Männer schlichtweg als blöd darstellen, hat sie nichts am Hut. "Klar, ich arbeite in einem Beruf, in dem Frauen rar sind - und es ist ein mitunter kerniger Dienst." Da beißt frau sich offenbar durch - auch ganz ohne lila Parolen. (...)
Was auffällt, ist die Stimmigkeit. "Da hat mir mein Beruf geholfen", glaubt die Oberkommissarin. "Wenn ich einen Bericht über unsere Ermittlungen verfasse, muss er logisch und nachvollziehbar sein. Die Straftat muss schlicht und ergreifend beweisbar sein. Für Nikola Hahn bedeutet das: Ob Staatsanwalt oder Roman-Liebhaber - jeder muss den Inhalt verstehen. Das gelingt ihr vortrefflich. (Offenbach-Post, 13.5.98)
Schlaflose Kommissarin
Ginge es nach Nikola Hahn, hätte der Tag 48 Stunden. "In den letzten anderthalb Jahren habe ich Tag und Nacht gearbeitet." Schlaf? "Höchstens vier Stunden pro Nacht", erzählt die alerte 34jährige. Tagsüber ist Nikola Hahn Geldfälschern und anderen windigen Zeitgenossen auf der Spur. Nachts spinnt sie ihre eigenen Geschichten um Mord und Totschlag. (...) Victoria Könitz ist Die Detektivin, eine Bürgertochter im Frankfurt des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Als das Dienstmädchen ihrer Tante auf mysteriöse Weise verschwindet, begibt sie sich auf Spurensuche. Kriminalistische Nachhilfe erfährt die Romanheldin dabei durch die Lektüre von Edgar Allan Poe. Nikola Hahn selbst musste nicht bei dem "Vater des Kriminalromans" nachschlagen, sie profitierte beim Schreiben von ihrer 14jährigen Berufserfahrung. (...) (Hamburger Morgenpost, 11.8.98)
Eine Kommissarin geht fremd
Diese Frau hat viele Facetten: Tagsüber ist sie gewieften Urkundenfälschern auf den Fersen, abends bringt sie fesselnde Geschichten zu Papier. Oberkommissarin Nikola Hahn hat kürzlich ihren ersten Kriminalroman veröffentlicht. "Die Detektivin" heißt der 445 Seiten starke Schmöker, in dem eine junge Frau am Ende des 19. Jahrhunderts dem Frankfurter Stadtwaldwürger das Handwerk legt. "Mit diesem Buch", so die Autorin, "wollte ich die Wurzeln meines Berufsstands ergründen." (...) Höchstens vier Stunden Schlaf pro Tag - mehr war während der Arbeit an dem Buch nicht drin. "Brotberuf und Schriftstellerei unter einen Hut zu bringen", sagt sie, "das geht nur mit eiserner Disziplin, einem geduldigen Ehemann und viel, viel Spaß an der Sache." Den hat die 34jährige garantiert: Schon in der Schule füllt sie die Hefte lieber mit witzigen Geschichten als mit trockenen Aufgaben, später hat sie 50 Brieffreunde weltweit. (...) Die Detektivin wird ein Erfolg, heimst gute Kritiken in den Feuilletons ein. Nikola Hahn hat die Fortsetzung schon im Kopf. (...) (Freundin, Nr. 23, Oktober 1998)
Kommissarin Hahn: Mord nach Feierabend
(...) Recherchiert hat sie genauestens, über das Frankfurt des ausgehenden letzten Jahrhunderts, die Anfänge der Kriminalistik, die gesellschaftliche Situation der Frauen. Sogar ein Wörterbuch der Ursprünge deutscher Sprache hat sie sich zugelegt, um nur Begriffe zu verwenden, die es 1882 auch schon gab. (...) Der Erfolg ihres Buches "Die Detektivin", das jetzt bereits in der dritten Auflage vorliegt, zeigt, dass sie richtig gelegen hat. Nikola Hahn ist gefragt: Talkshow bei Radio Bremen, Lesungen. Das Fernsehen hat Szenen aus ihrem Buch nachgespielt, was ihr viel Spaß gemacht hat. "Die Victoria sah genauso aus, wie ich sie mir immer vorgestellt habe." (...) (Frankfurter Neue Presse, 6.3.99)
Nach dem Polizeidienst einen Mord ausgedacht
Am Tage klärt sie Verbrechen, nachts erfindet sie welche. Im Dienst legt die Polizeioberkommissarin Nikola Hahn Urkundenfälschern das Handwerk, in ihrer Freizeit legt sie ihren Detektiven Spuren. Nikola Hahns im Frankfurt des Jahres 1882 spielender Kriminalroman "Die Detektivin" beweist, dass die Offenbacher Kommissarin auch ihren Zweitberuf, den einer Schriftstellerin, beherrscht. Der im Marion von Schröder Verlag erschienene historische Thriller hat sich zu einem kleinen Bestseller entwickelt (...) Nikola Hahn hat das Frankfurt von 1882 gründlich erforscht: anhand von zeitgenössischen Berichten, sozialhistorischen Darstellungen und dicken Geschichtswälzern. Und sie hat historische Stadtpläne studiert, die Straßen und Gebäude enthalten, welche heute längst verschwunden sind - wie etwa der Clesernhof, wo damals das Polizeipräsidium untergebracht war.
"Ich kenne das Frankfurt von 1882 besser als das von 1999", berichtet die Autorin. Vor dem geschichtlichen Hintergrund dieser Jahre entwickelte Nikola Hahn ihre Figuren: den aus Berlin an den Main versetzten preußischen Kriminalkommissar Biddling; den in Frankfurt verwurzelten, mit dem gesunden Menschenverstand der Frankfurter ausgestatteten Heiner Braun und die um Emanzipation ringende, mit einer Leidenschaft für die Kriminalistik ausgestattete Bürgerstochter Victoria Könitz. (...) (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.3.99)
Lieblings-Orte
Auf die Leiche kommt es nicht an. Aber ein Gärtner ist manchmal ein Mörder und der Abgrund zwischen Schein und Sein möglicherweise groß. Weil ein Durchsuchungsbefehl als Eintrittskarte zu einer schäbigen Hütte ebenso funktioniert wie zu einer Villa, ist Nikola Hahn bei der Polizei. Auch wenn sie schreibt, soll der Mord zum Schlüssel werden, um glatte gesellschaftliche Oberflächen zu öffnen und hinter die Fassade zu schauen. Ihr geht es, wie sie sagt, um "Leute, die scheinbar normal und doch anders sind."
Bei Nikola Hahn hingegen gibt es weder eine Fassade noch einen Abgrund. Alles passt bestens zusammen. Sie ist eine Kriminaloberkommissarin, die einen Kriminalroman geschrieben hat. "Die Detektivin", vor eineinhalb Jahren erschienen, liegt nun in dritter Auflage vor, ein Folgeband ist in Planung. Die Fünfunddreißigjährige ist ungeschminkt, ihre Nase kräuselt sich beim Lachen und sie hat - in Jeans - einen Mann geheiratet, mit dem sie zurzeit in derselben Offenbacher Sonderkommission an einem Mordfall arbeitet. Sie liest so gerne wie sie schreibt. Und sie mag die Buchhandlung "Die Wendeltreppe" an der Brückenstraße in Sachsenhausen, wo im Schaufenster Handschellen und ein Revolver herumliegen und vier von fünf Büchern in den Regalen Krimis sind. (...) (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 26.9.99)
Det är mödan värt för deckarälskaren att då och då jämföra svenska favoriter med det som skrivs i andra länder. Birger Hedén presenterar ett axplock. (...) Konkurrensen som jag inledningsvis tog upp är dock i just det här fallet i tuffaste laget. De tre böcker jag läst - en tysk, en amerikansk och en fransk är sinsemellan mycket olika men skiljer sig dessutom samtliga från Ohrlanders. Så det blir egentligen frågan om den klassiska skillnaden mellan äpplen och päron. Så vad det handlar om är snarare alternativen till den hederliga polisromanen. Och just de här ger, var och en i sitt slag, prov på det bästa inom kriminallitteraturens brokiga följe.
Ta bara debutanten Nikola Hahn, som enligt presentationen i boken är kriminalkommissarie. På drygt fyrahundra tättryckta sidor åstadkommer hon dels en lysande pastisch, för att inte säga godmodig parodi, på den historiska romanen sådan den kan te sig i en veckotidningsföljetong, dels en fullfjädrad detektivhistoria med handlingen förlagd till Frankfurt am Main på 1880-talet. (...) Därtill utvecklas historien till en bred skildring av kvinnans situation i Tyskland för etthundratjugo år sedan, som författaren använder på ett skickligt sätt för att skapa spänning i sin berättelse, men också för att ge stoff till eftertankar om dagens situation. Till detta kommer också ett fyndigt infogande av Heinrich Hoffmann i handlingen. Han är mest känd som skaparen av den berömda bilderboken Pelle Snusk från mitten av 1840-talet. (...) (Helsingborgs dagblad, 5.12.2000)
"Detektivin" Nikola Hahn legt "ganz anderes" Buch vor
Wäre es nach Nikola Hahn gegangen, ihr Roman hieße "Das Glashaus". Doch der Verlag bevorzugte "Die Detektivin" - und unter diesem Titel kennen ihn hier zu Lande die Krimifans. Dass es auch in Nidderau jede Menge Freunde solcher Literatur gibt, zeigte sich im Windecker Heimatmuseum während der "kriminellen" Autorinnenlesung, zu der das lokale Frauenbüro eingeladen hatte. Wie ist sie denn so, die Kriminaloberkommissarin aus Offenbach, die in ihrer Freizeit auf spannende Weise jemand anderen ermitteln lässt?
Nikola Hahn ist fröhlich, agil, offen und neugierig - vielleicht steckt in der "Detektivin" ein wenig von ihr? "Der Roman ist nicht autobiographisch", beteuert sie und fügt hinzu: "Höchstens in Facetten." Man schreibt das Jahr 1882, als das Dienstmädchen der Familie Könitz verschwindet und der preußische Kommissar Richard Biddling aus Berlin nach Frankfurt kommt und Victoria Könitz begegnet. Die "höhere Tochter" ist 23, liest ganz undamenhaft Kriminalromane und lässt sich ungerne von Männern etwas sagen. Da hat sie ja einen getroffen: Richard ist der Meinung, dass "Weiber erstens keine Meinung haben wollen, zweitens keine haben dürfen und drittens, dass es so das beste ist". Wie die beiden Protagonisten bei ihren individuellen Ermittlungen im doppelten Wortsinn aneinandergeraten, liest sich auf 430 vergnüglichen, aber auch lehrreichen Seiten. (...) (Taunus-Zeitung, 1.2.01)
Gedankensplitter
Man merkt beim Lesen deutlich, dass die Autorin in ihrem Debütwerk weiß, von was sie spricht. Fränkische Nachrichten
Das spannende Buch wird außer als Emanzipationsroman auch lesbar als historische Studie zu den Anfängen kriminalpolizeilicher Ermittlungsarbeit. Lexikon der Kriminalliteratur
Spannend!!! Prinz, Frankfurt
Nikola Hahns Freude am historischen Detail wird für den Leser zum Erlebnis. Dem Buch wünscht man viele Leser. Frankfurter Rundschau
Die Autorin weiß, von was sie schreibt: Es sind nicht zuletzt ihre fundierten Recherchen und Fachkenntnisse, die den Krimi und sein historisches Umfeld so glaubwürdig machen. Neue Osnabrücker Zeitung
... zu diesem Debüt kann herzlich gratuliert werden. Hessische Polizeirundschau
Ein Krimi, der den Anspruch erhebt, die schwierige Rolle der Frau in einem konservativen Umfeld aufzuarbeiten. Der Anspruch scheitert. Und zwar gründlich. Niederösterreichische Nachrichten
Dass Nikola Hahn, im Brotberuf Kriminaloberkommissarin, von einer rebellischen jungen Frankfurterin im ausgehenden 19. Jahrhundert erzählt, macht ihren Debütroman allein schon sympathisch. Die Welt
Ein unterhaltsamer Roman, mit Witz und Spannung erzählt und breit zu empfehlen. Buchprofile
Wer sich sowohl für Frauen- als auch für Kriminalgeschichte interessiert, dem sei der spannende Krimi empfohlen. Die Situation der Frauen in einer auf Anstand und Etikett bezogenen Gesellschaft wird ebenso eindringlich dargestellt wie die Entwicklung moderner Fahndungsmethoden der Kriminalistik. morgen, Kulturzeitschrift aus Niederösterreich
Es gelingt der Autorin, die Unsinnigkeit von Standesdünkel und Frauenverachtung unmittelbar aus den Erfahrungen ihrer Personen abzuleiten. Radio Bremen, Journal am Morgen
Nikola Hahns Debütroman ist wirklich lesenswert und spannend. Wilhelmshavener Zeitung
Die Polizeibeamtin Nikola Hahn hat mit ihrem Debütroman "Die Detektivin" einen spannenden Kriminalroman mit einem Hauch von Romantik und Liebe geschrieben. NDR 1, Radio Niedersachsen
Mit Vergnügen folgt der Leser der sorgfältig aufgebauten Handlung. Der Autorin ist die Verbindung dieser vielfältigen gesellschaftlichen und historischen Facetten zu einem komplexen Zeitprisma und spannenden (Kriminal-)Roman glänzend gelungen. Berliner Lesezeichen
Interessant an der Begegnung mit der hessischen Vorläuferin von Miss Marple ist das sorgfältig recherchierte Frankfurter Milieu mit seinem Großbürgertum und der aufkommenden Großstadtkriminalität. Badisches Tagblatt
Was denn? Sie haben immer noch nicht genug? Unter dem Stichpunkt Biographie finden Sie Interviews ... Wenn Sie hier klicken, kommen Sie direkt hin. Pressefotos können Sie hier anschauen.
zu: Geschichten der Kriminalistik im 19. Jh - zurück zu Die DetektivinÜbersicht
|
|
|
|