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Kann man Schreiben lernen?

 

Die Vereinigten Staaten haben es vorgemacht: In den USA gibt es seit Jahren eine regelrechte Bewegung des kreativen Schreibens, und die Ausbildung zum Roman- oder Drehbuchautor unter Anleitung professioneller Schriftsteller gehört zum üblichen Hochschulangebot. Aber auch in Deutschland tut sich was: die Zahl der Schreibwerkstätten nimmt zu, der Buchmarkt bietet immer mehr Fachbücher zum Thema, und Einrichtungen wie das Deutsche Literaturinstitut in Leipzig bieten intensive Ausbildung für angehende Autoren. Was bisher - zumindest im deutschen Sprachraum - fehlte, war ein Periodikum, das sich mit der Thematik „Schreiben als Handwerk“ auseinandersetzt. Diese Lücke füllt TextArt: das erste deutsche Magazin für kreatives Schreiben, gegründet von Carsten Dürer, Oliver Buslau und Matthias Prell mit Unterstützung der Stiftung Kunst und Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen. 

Die vierteljährlich erscheinende TextArt versteht sich als Forum für arrivierte Autoren und Schreibanfänger gleichermaßen; der redaktionelle Schwerpunkt liegt dabei auf dem Handwerklichen: Wie schreibe ich eine Kurzgeschichte? Wie beginne ich einen Roman? Wie finde ich Ideen für Geschichten, Gedichte und Sachtexte? Porträts aus der Verlags-  und Autorenszene, Interviews mit „Büchermachern“ und Rezensionen einschlägiger Literatur sowie ein umfangreicher Serviceteil mit Daten über Wettbewerbe und Schreibwerkstätten runden das Angebot von TextArt ab.

Mein Urteil: Eine inhaltlich wie optisch überzeugende Zeitschrift zum Thema „kreatives Schreiben“, der eine möglichst weite Verbreitung zu wünschen ist.

 

Infos und Abonnements:

TextArt Verlag

Gierather Mühlenweg 15

51469 Bergisch Gladbach

Tel.: 0221/680 6985

eMail: redaktion@textartmagazin.de

Internet: www.textartmagazin.de

 

 

Im Juni 2003 erschien ein Interview mit mir in der Zeitschrift. Wenn Sie es lesen möchten, klicken Sie hier. 

 

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