weiterreisen (Website Nikola Hahn)

 

Künstlercafé Mocca, Theodor-Heuss-Ring 66, 63128 Dietzenbach

Tel.: 06074/9191903

eMail: kuenstlercafe.mocca@t-online.de  

 

Öffnungszeiten:

Mo - Fr: 09.30 - 18.30 Uhr

Sa + So: 14.00 - 18.00 Uhr     NEU! - Zum  Internet-Shop  des Künstler-Cafés

 

 

 

Neues/Wichtiges in Kürze:

 

Das Künstler-Café im Internet -

holen Sie sich Ihren Lieblings-Kaffee & mehr  nach Hause ...

 

Lesecafé

Wegen Erkrankung der Moderatorin

fällt das LesecaFé im April leider aus!

 

Hier finden Sie den Veranstaltungskalender des Lesecafés vom Februar bis zum Juli 2008

 

 Vernissage/Ausstellung

Derzeitige Ausstellung im Café: Gudula Steiner-Junker -

"Magischer Idealismus" - eine Zeit- und Raum-variable Wanderzyklus-Ausstellung zum Thema Freude.

Gudula Steiner-Junker war bereits als Autorin im Lesecafé zu Gast ("Lach-Yoga").

 

 

 

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei!

 

 

Wie die Idee zum Künstler-Café entstand

Was ich mit dem Künstler-Café zu tun habe

Ausstellungen -  Lesecafé/Anmeldung für Autoren  

Film-Vorführung: "Mit meinen Augen sehen"

Newsletter - Internet-Shop

Ein Buch zum Kaffee ... Das Künstler-Café empfiehlt ...

 

 

               

 

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Wie die Idee zum Künstler-Café entstand

 

 

Die drei Inhaber (von links nach rechts: M. Pfister/T. Hahn/N. Matthaiou) 

 

Künstlercafé Mocca, verrät das Schild über dem Eingang. Der erste Blick durch die Tür fällt auf ein riesiges Mosaik, das eine Eidechse zeigt und die gesamte Breite des Tresens einnimmt.

„Gecko Mocca ist unser Maskottchen“, erklärt Thomas Hahn, der mit Melanie Pfister und Niki Matthaiou die Idee zu dem Café hatte.

„In Griechenland gehört ein guter Kaffee zum Leben dazu“, sagt Niki Matthaiou.

Thomas Hahn lacht. „In Deutschland hat sich die Erkenntnis erst nach und nach durchgesetzt.“ Sein Aha-Erlebnis in Sachen Kaffee liegt Jahre zurück. „Wir hatten Besuch aus Frankreich, und ich musste mir schon zum Frühstück einen Vortrag über den schlechten deutschen Kaffee anhören.“ Das blieb nicht ohne Wirkung. „Seitdem ich weiß, wie wichtig Sortenwahl und Röstung für Geschmack und Bekömmlichkeit sind, achte ich darauf, was ich kaufe.“

Eine Maxime, die die Drei für ihr Café übernommen haben.

„Unsere Kaffees kommen aus aller Welt; verarbeitet werden sie in kleinen, aber feinen Röstereien, unter anderem im Spessart“, sagt Thomas Hahn, der selbst vor Ort war, um sich von der Qualität der Röstungen zu überzeugen. 

„Wir bieten Genuss für die Sinne“, formuliert Melanie Pfister das Motto der griechisch-deutschen Kooperative: „Duft von frisch gemahlenem Kaffee,  Schokoladen- und Kaffeespezialitäten zum Hier-Genießen und Mitnehmen, Literatur für die Ohren, Kunst zum Anfassen.“

„Wir möchten besonders Künstlern aus der Region eine Plattform bieten“, ergänzt Thomas Hahn. „Lesungen und Ausstellungen sind Teil unseres Konzepts.“

Dass das Café mit den farbenfrohen und sinnlichen Bildern und Objekten der Künstlerinnengemeinschaft Atelier Vierseitig aus Frankfurt eröffnete, war kein Zufall: „Gecko Mocca“ stammt aus ihrer Werkstatt. Und dass auch die Literatur im „Künstler-Café“ nicht zu kurz kommt, dafür setzt sich die Schriftstellerin Nikola Hahn ein.

 

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Auch das Caféhaus-Schild ist in liebevoller Eigenarbeit hergestellt worden ...

 

 

 

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Was ich mit dem Künstler-Café zu tun habe

 

Nikola Hahn im Gespräch mit Café- und Bücherliebhabern ...

Liebe Café-Besucherinnen und Besucher,

Sie fragen sich, was die Schriftstellerin Nikola Hahn mit dem Café Mocca zu tun hat?

v      Ich habe an der Idee des „Künster-Cafés“ kräftig mitgebastelt: Ich  liebe Kaffee und Schokolade, und ich liebe Senf aus Kleinhettstedt (den es im Café zu kaufen gibt)!

v      (Regionale) Literatur und Kunst sind mir ein Anliegen

v      Ich bin mit einem der Inhaber verheiratet!

v      Meine Lieblingsfigur Heiner Braun aus meinen Romanen trinkt ständig Kaffee …

Viel Spaß im Künstler-Café!

Ihre Nikola Hahn

 

PS: Sie können im Künstler-Café meine Bücher kaufen, selbstverständlich sind alle signiert!

 Die Farbe von Kristall

Als der Kaffee serviert wurde, erhob sich ein Oberstleutnant. „Verehrte Gäste! Erlauben Sie mir ein kleines Schlusswort.“ Seine Stimme verriet, dass er dem Wein mehr zugesprochen hatte, als ihm guttat.

„Der Genießer sagt: Den Schluss eines jeden guten Diners muss der Kaffee bilden. Recht hat er! Nun ist es allerorten bekannt, dass man im Ausland die Deutschen ob ihres Kaffees übel verhöhnt. Vor einigen Jahren erdreistete sich ein amerikanischer Steuermannsmaat, mich auf das Rezept der deutschen Kaffeezubereitung zu verweisen: Bringe eine Tonne Wasser zum Sieden, lege eine Kaffeebohne hinein und lasse den Sud einkochen, bis Geschmack und Aroma zu einem erträglichen Grad gemildert sind. Schütte nunmehr das Getränk in eine kalte Tasse und wickle einen nassen Lappen um deinen Kopf, auf dass du nicht zu sehr aufgeregt werdest …

Nun, man wird es mir nicht verdenken, dass ich angesichts dieser Frechheit auch ohne Kaffee sehr aufgeregt wurde! Ich verzichte auf die Wiedergabe der Behandlung, die dieser Mensch durch meine Faust genießen durfte und schließe mit der Bemerkung, dass uns Deutschen trotz allem ausländischen Gejaule auch in der Frage der Kaffeebereitung ein Platz an der Sonne gebührt!“

Auszug aus:

Nikola Hahn, Die Farbe von Kristall. Ein historischer Kriminalroman

 

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Ausstellungen

 

1. Vernissage Dezember 2006 (Künstlerinnengemeinschaft Atelier Vierseitig, Frankfurt am Main, www.vierseitig.com )

Pia Grambart–Delalic (Lustige Figuren; zwei Figuren als Dauerleihgabe im Café bis September 2007)

Cleo S. ("Verrückte Möbel", Phantasiemobiliar; das Café hat den "verrückten" Garderobenständer erworben)

Fay Grambart (Computeranimation,  Malerei)

Birgit Kröber (Schmuckdesign)

 

2. Vernissage März 2007 - Grün-rosa-Ketten, Ikebana in Keramik und Wörter, die Bilder wurden

Barbara Nickel, Dietzenbach (Schmuck) - www.dawanda.com/shop/baneor87

Erika Mertens, Dietzenbach (Schmuck)

Chiang-Ling Chang Ripper, Rödermark (Keramikobjekte/Ikebana)

Pia Winkenstern, Offenbach (Malerei; Öl, Aquarell, Zeichnungen)

 

3. Vernissage April 2007 - Visuelle Energie

Erika Reetz, Dietzenbach (Malerei; Mischtechniken)

 

4. Vernissage Juni 2007  - Landschaften und Blumen

Marianne Ries, Dietzenbach (Malerei; Aquarell, Mischtechnik)

 

5. Vernissage August 2007 - Mit Architektenfolie und Kugelschreiber

Barbara Mingels, Rödermark (Malerei; Aquarell, Mischtechnik)

 

6. Vernissage Oktober 2007 - Stier mit Brille/Konflikt und Harmonie

Silvia Zimmermann, Dietzenbach (Malerei; Aquarell, Spachteltechnik, Acryl, Rigiddruck in Acrylglas)

 

7. Vernissage Januar 2008 - Gesichter

Thomas Strittmatter, Dietzenbach (Porträtzeichnungen)

 

8. Vernissage April 2008 - Magischer Idealismus

Gudula Steiner-Junker, Wiesbaden (Zeit- und Raum-variable Wanderzyklus-Ausstellung zum Thema Freude)

 

 

 

 

 

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Grün-rosa Ketten, Ikebana in Keramik und Wörter, die Bilder wurden :

Eine etwas andere Vernissage im Café Mocca (März 2007)

 

Das Café war so gut gefüllt, dass einige keinen Sitzplatz mehr fanden. Mitinhaberin Melanie Pfister gefiel`s. „Regionalen Künstlern ein Forum zu bieten, gehört zu unserem Konzept. Ich freue mich, dass Sie so zahlreich gekommen sind“, begrüßte sie die Gäste, bevor sie das Wort an Nikola Hahn übergab.

 

Café-Mitinhaberin Melanie Pfister begrüßt auch die kleinen Gäste

 

„Ein Café ist ein Ort der Begegnung, des Gesprächs. Ein passender Ort also, Kunst in den Alltag der Menschen zu bringen“, nahm die Autorin den Faden auf. Auch wenn das Motto der Vernissage laute: „Wenn Wörter Bilder werden“, gehe es nicht nur um Malerei. „Im Schmuck, der Erstgeborenen der Künste, finden wir den Keim aller anderen“ zitierte sie den spanischen Philosophen José Ortega y Gasset.

 

 

Collier von Barbara Nickel

 

Kunstvolle Ringe, Ketten und Ohrhänger fertigen Erika Mertens aus Dietzenbach und ihre Tochter Barbara Nickel. In der Ausstellungsvitrine des Cafés zeigen sie eine Auswahl ihrer Arbeiten. „Barbara ist Widerspruch, Erika Harmonie, haben die beiden mir im Vorgespräch verraten“, sagte Nikola Hahn lächelnd. Während Barbara Nickel bewusst konträre Farben, etwa Giftgrün oder Orange mit Rosa kombiniere, setze Erika Mertens eher auf harmonische Farbklänge.

 

Nikola Hahn im Gespräch mit Erika Mertens und Barbara Nickel

 

Harmonisch wirkt auch das Ikebana-Gesteck, dessen rosa Zierkirschenblüten einen Hauch Frühling auf den Tresen des Cafés zaubern. Nicht nur die sorgsam arrangierten Blumen, sondern auch das Gefäß stammt von Chia-Ling Chang-Ripper aus Rödermark.

 

Nikola Hahn und Chia-Ling Chang-Ripper

 

In einem Bergdorf in Taiwan aufgewachsen, kam die Deutsch-Studentin 1991 nach Deutschland – und blieb. Die Kunst des Blumensteckens hat sie bei einer chinesischen Meisterin gelernt, und irgendwann entstand die Idee, die Gefäße für ihre Arrangements selbst zu fertigen. Im Laufe der Zeit erweiterte sie ihre Produktpalette um kleinere Gebrauchskeramik für die asiatische Tafel, zum Beispiel Saucen-Schälchen oder Stäbchen-Halter in Fisch-Form.

Von der uralten chinesischen Keramiktradition führte Nikola Hahn die Zuhörer nach Alsfeld, der Geburtsstadt von Pia Winkenstern. Solange Pia denken könne, habe sie leidenschaftlich gern gemalt – und trotz dieser Leidenschaft einen ganz und gar unkünstlerischen Beruf gewählt: 1992 fing die Kriminaloberkommissarin bei der Hessischen Polizei an, war Streifenpolizistin auf verschiedenen Revieren im Kreis Offenbach und wechselte dann zur Kriminalpolizei.

„Wir lernten uns bei der Bearbeitung eines Doppelmordes kennen, und da wir beide künstlerisch interessiert waren, hatten wir auch über den Dienst hinaus genügend Gesprächsstoff“, erinnerte sich Nikola Hahn an ihre erste Begegnung.

 

Pia Winkenstern

 

Während Polizei und Sport zusammengehörten, sei für viele die Kombination Polizei und Kunst irritierend, obwohl es immer mehr Polizeibeamte gebe, die sich als Musiker, Schriftsteller oder Maler betätigten. Für Pia Winkenstern sei die Malerei aber keinesfalls nur ein Hobby. Seit mehreren Jahren nimmt sie Unterricht in Akt- und Porträtzeichnen, und sie besucht die Städel-Abendschule. Günther Kürbis, Städel-Absolvent, war ihr erster Förderer, mit dem sie noch immer größere Projekte bespricht.

Für die Ausstellung im Café Mocca hat Pia Winkenstern  den Schwerpunkt auf ihre Werkgruppe „Sprich-Worte“ gelegt, eben „Wörter, die Bilder werden“.

 

Pia Winkenstern: Aus der Werkgruppe "Sprich-Worte", Es wächst Gras darüber

 

 

 

Pia Winkenstern: Aus der Werkgruppe "Sprich-Worte"

 

 

Pia Winkenstern vor ihrem Bild "Verfahren"

 

 

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Visuelle Energie - Vernissage mit Erika Reetz (April 2007)

 

 

 

Erika Reetz: Mond

 

 

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Landschaften und Blumen - Vernissage mit Marianne Ries (Juni 2007)

 

 

Die Café-Inhaberinnen Melanie Pfister und Niki Matthaiou bereiten die Ausstellung vor

 

 

Marianne Ries: Boote

 

 

Marianne Ries: Griechische Kirche (Ankauf durch Café Mocca)

 

 

Marianne Ries: Sonnenuntergang

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Mit Architektenfolie und Kugelschreiber - Vernissage mit Barbara Mingels (August 2007)

 

Spachtelmasse, Kugelschreiber, Architektenfolie - Begriffe, die man eher mit "Baumarkt" statt mit "Vernissage" verbindet. Die Rödermärker Künstlerin Barbara Mingels arbeitet mit ungewöhnlichen Materialien, verbindet Aquarellfarben in eindrucksvoller Mischtechnik zu Bildern mit einer besonderen Ausdruckskraft.
Die nunmehr fünfte Ausstellung im Künstler-Café Mocca war nicht nur von den Besucherzahlen beeindruckend, sondern brachte auch einen Rekord: kaum eine Stunde nach Eröffnung der Ausstellung waren bereits zwei Bilder verkauft.

 

 

Barbara Mingels vor ihren Bildern "Harlekine" und "Pablo" (verkauft)

 

 

 

 

Barbara Mingels: Pablo (verkauft)

 

 

 

Barbara Mingels: Eisvogel

 

 

Barbara Mingels: Spanisches Dorf

 

 

Barbara Mingels: Im Süden (verkauft)

 

 

Barbara Mingels: Harlekine

 

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Stier mit Brille: Konflikt und Harmonie - Vernissage mit Silvia Zimmermann (Oktober 2007)

 

Fröhliche Kühe und bunte Libellen, Abstraktes auf Leinwand und Akte auf Glas:„Wie viele Künstler stellen aus?“, fragte eine Besucherin interessiert. Sie blieb nicht die einzige, die die breite Palette an Themen und Techniken bestaunte, die Silvia Zimmermann zu bieten hat. Die in Dietzenbach lebende Künstlerin malt seit fünfzehn Jahren. „Die Farbe muss aufs Papier!“, beschreibt sie ihre Leidenschaft. Aber sie weiß auch ungewöhnliche Materialien künstlerisch zu nutzen. Schon während ihres Studiums beschäftigte sie sich mit technischer und experimenteller Gestaltung. Statt ihre Akt-Aquarelle gerahmt hinter Glas zu präsentieren, fertigt Silvia Zimmermann sogenannte Rigiddrucke an: hochwertige Reproduktionen, die mittels einer speziellen Technik in Acrylglas gedruckt werden.

Das bewusste Spiel mit Farben und die Verfremdung gegenständlicher Motive nutzt die studierte Designerin auch in ihrer Acrylmalerei.

 

„Ich möchte dem Betrachter Freiräume für eigene Stimmungen und Gefühle geben“, beschreibt sie ihre Intention. Libellen und Kühe sind ihre bevorzugten Motive. Während die Serie „Libellen“ durch harmonisch abgestimmte Farbverläufe und Spachteltechnik beinahe filigran wirkt, bestechen Silvia Zimmermanns „Kuh-Motive“ durch kräftigen Pinselstrich, kontrastreiche Farbgebung und ironische Verfremdung. So trägt Stier „Jo aus Tirol“ eine Motorradbrille, während „Kuh Rosa“, ebenfalls aus Tirol, mit entsprechend kolorierter „Haartolle“ daherkommt. Witz und Ironie, Aggression und Ruhe, Kraft und Zartheit: Silvia Zimmermanns Gemälde sind Konflikt und Harmonie. Ihre Arbeiten laden zum Schmunzeln, aber auch zum Nach-Denken ein.

 

 

Silvia Zimmermann im Gespräch mit Melanie Pfister und Th. Hahn vom Café

 

 

 

    

 

Libellen in Grün und Rot; aus der Serie: Libellen von der Insel

 

 

 

 

Stier Paul aus Tirol

 

 

Kuh Rosa aus Tirol

 

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Gesichter - Vernissage mit Thomas Strittmatter (Januar 2008)

 

Thomas Strittmatter schaut gern, und zwar am liebsten anderen ins Gesicht. Das kann, wie es ihm neulich in der Straßenbahn geschah, damit enden, dass sein Gegenüber, im konkreten Falle eine junge Frau, ihm frech die Zunge herausstreckt. "Mich faszinieren Gesichter, sie spiegeln die Persönlichkeit, sie zeigen die Spuren des Lebens, all das, was einen Menschen ausmacht", begründet der Künstler sein Faible für Porträts. Obwohl: "Künstler" - das Wort hört er nicht gern, sieht er sich doch eher als "Beobachter, der mit hohem Anspruch an sich selbst und immer im Zweifel über das Ergebnis, Menschengesichter porträtieren möchte, Bilder schaffen, die mehr sind als eine bloße Fotografie. "Kleinste Abweichungen in der Proportion, und ein Gesicht sieht sofort anders aus", sagt er, und: "Ich mag es, meine Arbeitspausen kreativ zu nutzen."

So stehen in seinem Dietzenbacher Büro immer einige unvollendete Zeichnungen bereit, denen der Kommunikationsdesigner sich widmet, wenn der Brotberuf getan ist - oder auch zwischendurch, zur Entspannung, bei ruhiger Klaviermusik. Thomas Strittmatter ist dabei nicht auf eine bestimmte Technik festgelegt, er arbeitet mit unterschiedlichen Materialien; neben dreidimensionalen und akribisch gefertigten Bleistiftzeichnungen zeichnet er auch mit Kohle und malt in Acryl. "Eine Zeichnung ist individuell - sie ist eine Interpretation, kein Beweis wie ein Foto", erklärt er seine Arbeitsweise. Eine bloße Fotografie als Vorlage genügt ihm daher nicht; er möchte den Menschen sehen, den er porträtiert, seine Mimik studieren. Erste Skizzen lassen eine Ahnung aufkommen, wie das fertige Bild aussehen könnte; sie dienen zusammen mit Fotos, die der Künstler am liebsten selbst macht, als Erinnerungsstütze beim Zeichnen.

 

 

Thomas Strittmatter und Café-Inhaberin Melanie Pfister bei der Vernissage

 

 

 

 

 

 

 

 

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Magischer Idealismus  - Vernissage mit Gudula Steiner-Junker (April 2008)

 

Gudula Steiner-Junker wurde bekannt durch die von ihr entwickelte Variante des „Lachyoga“, das Humor, Lachen, Spielfreude und Achtsamkeit zur Lebenskunst vereint. Als Buchautorin hat sie ihr Wissen unter dem Titel „LACHYOGA“ im Südwest-Verlag veröffentlicht. Bisher weniger bekannt sind ihre Bilder unter dem Motto „Magischer Idealismus“, eine Zeit- und Raum-variable Wanderzyklus-Ausstellung zum Thema Freude, die sie als 4. Wanderstation im Künstlercafé Mocca präsentiert.

 

Gudula Steiner-Junker bewegt sich mit ihrer Malerei auf professionellem Boden: Sie hat Bildende Kunst studiert, viele Jahre lang ihre Bilder als „Instant-Malerei“ auf dem Pflaster von Fußgängerzonen entstehen lassen, denn - so sagt sie: Mit meiner Kunst möchte ich mitten im „Leben“ Impulse für das LEBEN setzen:

 

"Meine Bilder stelle ich gern in Räumen aus, die mitten im Leben sinnlichen Genuss anbieten wie z.B. leckeren Kaffee und Kuchen.
Denn auch meine Malerei ist Genuss für die Sinne - denn wie sonst als mit und durch die Sinne lässt sich Kunst erfahren und genießen? Mein Grundthema: die FREUDE, beinhaltet im Fluss des Lebens das immer wiederkehrende Motiv des „Entstehen-Sein-Vergehen“. Malerei ist für mich - genau wie das von mir entwickelte Lachyoga = Lebenskunst. Ebenso wie das Lachen uns braucht, damit es erklingen und sich entfalten kann - ebenso brauchen die Bilder Betrachter, um sich entfalten zu können: Jedes Bild entsteht – letztlich – im Auge des Betrachters!"   (Gudula Steiner-Junker )

 

Ein ganz besonderer magischer Moment eröffnete sich den Besuchern, als die zufällig anwesende Gruppe "I´m your baby" den Song "Boys dont´t cry" anstimmten und dem offiziellen Teil der Vernissage einen ungeplanten, aber würdigen Abschluss verliehen.

Die drei jungen Frauen proben seit geraumer Zeit in der Dietzenbacher Tanzschule Sim Aktel und haben am 27. April ihren ersten Auftritt in Oberursel. Im Café Mocca gab´s sozusagen die "Generalprobe" - ganz im Einklang mit dem Motto der Vernissage und zur Freude der Künstlerin, die sich Lachen und Freude auf die Fahnen geschrieben hat.

 

 

Melanie Pfister im Gespräch mit Gudula Steiner-Junker

 

Außerplanmäßiges "Ständchen" der Gruppe "I`m your baby"

 

 

Drei Bilder aus der Wanderausstellung "Magischer Idealismus"

 

 

 

 

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Mit meinen Augen sehen - ein Film von Melanie Pfister

 

 

Am Freitag, 22. Februar 2008, 19 Uhr, zeigte Melanie Pfister ihren 2006 entstandenen Film „Mit meinen Augen sehen“. Der im Rahmen eines Mentoring-Projektes des Hessischen Polizei gedrehte Film beschreibt die Geschichte einer Frau aus Osteuropa, die hier in Deutschland Opfer von Menschenhandel wurde, als Prostituierte arbeitete und sich nach ihrer Festnahme als sogenannte „Opferzeugin“ im Strafverfahren gegen ihre Peiniger zur Verfügung stellte.

In ihrer Einführung zur Thematik beschrieb Pfister die Arbeit aus Sicht eines Polizisten und forderte das Publikum auf, sich nun filmisch auf die Seite des "Opfers" zu begeben: Mit meinen Augen sehen!

 


Im vollbesetzten Café nahm das Publikum teilweise ergriffen Anteil am Schicksal der gepeinigten russischen Frau und zeigte sich sowohl von der künstlerischen Machart und der Aufbereitung der Geschichte beeindruckt.

Im Anschluss an die Filmvorführung gaben Melanie Pfister und Thomas Hahn weitere Auskünfte zur Thematik "Menschenhandel" und zur polizeilichen Arbeit, und es entwickelte sich ein mehr als einstündiges Gespräch mit dem Publikum.

 


 

 

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Lesecafé

 

Autoren im Lesecafé:

 

Mai 2007 - Rolf Küchler, Dietzenbach ("Gereimtes von der Börse" und Lausbubengeschichten)

Juni 2007 - Dorit Bader, Dietzenbach ("Teufelsgarn", Ein Buch nicht nur für Kinder)

Juli 2007 - Stefanie Rafflenbeul, Rodgau (Phantastisches, Erotik für Frauen und Spaß an "Heftchen")

August 2007 - Gudula Steiner-Junker, Wiesbaden ("Lach-Yoga")

September - kein Lesecafé ... die Moderatorin ist in Urlaub

Oktober 2007 - Nikola Hahn, Rödermark ("Nachrichten aus meiner Schreibwerkstatt")

November 2007 - Gudula Steiner-Junker, Wiesbaden (Weil's so schön war ... : Lach-Yoga zum Zweiten!)

Dezember  2007 - "Zwischen den Jahren" - kein Lesecafé!

Januar 2008 - Kein Lesecafé

Februar 2008 - Cornelia Anken, Frankfurt ("Geschnitten oder am Stück" - Wie man dazu kommt, Krimis zu schreiben)

März 2008 - Petra Seibert, Dreieich ("Ich bin ich" - Schreiben als Hilfe zur Selbsthilfe)

April 2008 - wegen Erkrankung der Moderatorin leider kein Lesecafé

 

Hier finden Sie den Veranstaltungskalender des Lesecafés von Februar bis Juli 2008

 

 Bücher der Autoren im Lesecafé

 

 Anmeldung für Autorinnen und Autoren

 

 

"Autoren und Leser in lockerer (Kaffee-)Runde ins Gespräch bringen" lautet das Motto des Lesecafés; die Auftaktveranstaltung fand am 25. Mai 2007 statt.

 

 

Nachrichten von der Börse - humorvoll gereimt ... Rolf Küchler, vormaliger Dietzenbacher Kommunalpolitiker und bis 1996 an der Frankfurter Wertpapierbörse tätig, gab unter anderem Gedichte über seine ehemalige Arbeitsstelle zum besten: Die "Börse in Versen" kam bei den Gästen des Cafés besonders gut an. Im Gespräch mit der Rödermärker Schriftstellerin Nikola Hahn verriet der Autor aber auch Lausbubengeschichten aus seiner norddeutschen Heimat - die literarische Aufarbeitung einer Zugfahrt mit Hindernissen verarbeitete er zum Beispiel in der Kurzgeschichte "Ausgebremst".
 

Im zweiten Lesecafé am 30. Juni verriet die Rechtsanwältin und Autorin des Buches "Teufelsgarn", Dorit Bader, wie sie und ihr Lebensgefährte das Teufelchen  "Diefel" erfunden haben, das inzwischen zum teuflisch-liebenswerten Maskottchen der Stadt Dietzenbach geworden ist.

 

 

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Erotik von Frauen für Frauen, Schwertkampf im mittelalterlichen Japan, Horror-Hörgeschichten, Bildstarke Miniaturen und ein phantastisches Märchen vom letzten Einhorn - die Rodgauer Autorin Stefanie Rafflenbeul bietet einen nicht alltäglichen literarischen Mix, und einiges davon stellte sie den Zuhörern im voll besetzten dritten Lesecafé vor. "Mein Ziel ist es, vom Schreiben leben zu können, aber trotzdem die Dinge zu machen, die ich gerne machen möchte", sagte die Autorin, deren Faible es (vor allem) ist, Heftromane zu schreiben.
"Früher habe ich manchmal das Ende eines solchen Romans umgeschrieben, wenn es mir nicht gefiel." Inzwischen ist sie selbst ins Team einer Serie eingestiegen.
"Phantastik und Horror reizen mich besonders", verriet die Autorin, die aber auch Erotik von Frauen für Frauen schreibt - und als Auftakt einen Ausriss aus "Der falsche Samurei" las: eine neue Romanreihe, die dieses Jahr im vss-Verlag erscheint und im mittelalterlichen mystisch-verklärten Japan spielt.
Dass sie aber auch jenseits der Heftromanwelt zu Hause ist, zeigte sie mit einer Auswahl ihrer (noch unveröffentlichten) Miniaturen, in denen sie Gefühle in Bilder übersetzt.

 

Stefanie Rafflenbeul ist auch im Internet zu finden, und zwar hier!

 

Nikola Hahn und Stefanie Rafflenbeul im Gespräch

 

Abschied

Ich bin nicht der, der schwarze Katzen hält
Sternenlicht fällt auf leere Dächer
Wo wir einst auf Thronstühlen süßen Wein tranken
Taumeln blutige Federn zu Boden
Dort, wo Du den Vogel meiner Freundschaft
Achtlos gerissen hast

                                                 
©Stefanie Rafflenbeul

 

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Jeder weiß: Lachen ist gesund, aber was tun, wenn man nichts zu lachen hat? Das Lesecafé im Café Mocca bot im August ein Vergnügen der besonderen Art: Nicht Gedichte, Geschichten oder Romane standen auf dem Programm, sondern Lachen!

"Lach-Yoga" heißt das Buch, das Gudula Steiner-Junker 2006 im Südwestverlag veröffentlicht hat und das sie im Gespräch mit Autorin Nikola Hahn am Freitag, 31. August vorstellte.

"Das wird heute etwas anders als sonst", kündigte Nikola Hahn den zahlreich erschienenen Zuhörern an: nicht Lesen, sondern Lachen laute das Motto im vierten Lesecafé. Tatsächlich schaffte es Gudula Steiner-Junker schon nach wenigen Minuten, die ersten Lachnerven zu reizen. Kein Wunder, denn immerhin leitet sie seit sieben Jahren das Lach-Yoga-Zentrum Deutschlands. "Wir lachen immer mittwochs, am liebsten in freier Natur", erklärte sie - natürlich lachend.

 

Informationen zur Autorin:

 

Gudula Steiner-Junker hat 1998 in Wiesbaden den ersten Lachclub in Europa gegründet. Sie war die Initiatorin der Lachbewegung Deutschland und leitet seit 2000 das Yoga Lachzentrum Deutschland. Sie gibt europaweit Seminare und Workshops und hält Vorträge über die Heilkraft und Heilkunst des Lachens.  Informationen: www.yogalachen.de oder per eMail: G.Steiner-Junker@web.de

 

 

Alles andere als bierernst: Lesecafé No. 4 im August 2007

 

 

 

 

... und die Gäste lachten mit!

 

 

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Nachdem das Lesecafé im September Urlaub gemacht hatte, ging es am Freitag, 26. Oktober in die fünfte Runde. Diesmal stand die Moderatorin selbst Rede und Antwort: Nachdem sich die Anfragen meiner Leserinnen und Leser zum neuen historischen Roman häuften, habe ich im einige Geheimnisse meiner Schreibwerkstatt gelüftet und erstmals aus meinem noch unveröffentlichten Roman "Die Sonne der Götter" gelesen, der im Herbst 2008 erscheinen soll ...

 

Mein neuer Roman heißt ...

 

Das Lesecafé war so voll, dass wir leider einige Zuhörer wieder nach Hause schicken mussten ...

 

 

 

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Lachend in den Advent - Lach-Yoga zum Zweiten ...

"Schön, dass Sie trotz Verkehrsstau wegen der Fachmärkteeröffnung zu uns gefunden haben", begrüßte Thomas Hahn vom Café Mocca die Gäste zum 6. Lesecafé.

Auf vielfachen Wunsch war nochmals "Lachkünstlerin" Gudula Steiner-Junker zu Gast, und es dauerte nicht lange, bis die zahlreichen Gäste den Stress der Vorweihnachtszeit hinter sich ließen und herzhaft lachten - oder gähnten. Beides, so Gudula Steiner-Junker, diene der Entspannung, und im Gegensatz zu anderen Vortragenden freue sie sich, wenn sie einen Zuschauer herzhaft gähnen sehe: "Wer gähnt, hat das Prinzip begriffen. Wer lacht, aber auch", fügte sie verschmitzt hinzu und verteilte großzügig gute Laune und "Lachvitamin". Darüber hinaus gab sie Anekdoten aus ihrem beim Südwest-Verlag erschienenen Buch "Lachyoga" zum besten, das sie den interessierten Käufern auch signierte - mit einem Lachen, was sonst!

 

 

 

 

 

 

 

Lesecafé im Februar 2008

Cornelia Anken, Frankfurt - www.cornelia-anken.de

 

 

"Geschnitten oder am Stück" - Wie man dazu kommt, Krimis zu schreiben,

 

lautete das Motto des Lesecafés, und eine der Fragen, über die Cornelia Anken sprach, war, wie viel Gewalt im Krimi stecken sollte, ein Thema über das sie sehr viel nachgedacht hat: "Weniger ist mehr", hat sie für sich beschlossen und erntete von den Gästen des Cafés einhellige Zustimmung. Die Kunst des Schreibens liege in der Andeutung, denn die Bilder entstünden ja im Kopf des Lesers, meinte ein Gast. Cornelia Anken thematisiert in ihren Kriminalromanen denn auch eher psychologische Gewalt, die oft genug ja auch physische Gewalt nach sich ziehe.
Wie sie ihre (Krimi-)handlungen in Szene setzt, verdeutlichte sie den Gästen an Auszügen aus ihrem Frankfurt-Krimi "Narrenspiele", den sie 2001 innerhalb eines halben Jahres in der Sachsenhäuser Warte schrieb. Vorangegangen war der Gewinn des ersten Preises in einem Krimiwettbewerb, den sie für ihre Kurzgeschichte "Dinge, die Männer tun", erhielt.

Aber Anken ist nicht auf das Genre Krimi festgelegt: Sie schreibt Kurzprosa und Essays, Fantasy und Lyrik. "Ich schreibe länger, als ich schreiben kann", erklärte die vielseitig begabte Autorin und erzählte, wie sie als Kind ihre Mutter dazu nötigte, alle Geschichten aufzuschreiben, die sie sich ausgedacht hatte. "Noch heute liebe ich es, mir beim Spazierengehen Gedichte oder Geschichten auszudenken. Ich behalte sie mir im Kopf und schreibe sie später aus der Erinnerung nieder", erklärte die Autorin den erstaunten Zuhörern. Ob sie denn nicht die Häfte unterwegs vergesse. "Nein", kam die spontane Antwort, "diese Art des Arbeitens habe ich mir seit meiner Kindheit angwöhnt und beibehalten." Einen Notizblock führt die "Gedächtnisschreiberin" jedenfalls grundsätzlich nicht mit sich.
Schreiben ist ihre Passion, für die sie ihren Hauptberuf als Fremdsprachensekretärin an der Universität in Frankfurt auf eine halbe Stelle reduziert hat. Die andere Hälfte ihres Arbeitstages nutzt sie, um sich als Schriftstellerin zu etablieren.


Cornelia Anken (Mitte) in reger Diskussion mit den Gästen des Cafés

 

 

 

 Bücher der Autoren im Lesecafé

 

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Lesecafé im März 2008

"Ich bin ich" - Schreiben als Hilfe zur Selbsthilfe - Petra Seibert, Dreieich

 

 

 

Gedankensplitter, oder: Zwei rechts, zwei links –

 

… und eine fallenlassen: Das Leben ist wie ein Strickmuster, sagt Petra Seibert, manchmal muss das Ganze aufgetrennt und neu begonnen werden. Sie lächelt, und sie erzählt aus ihrem Leben, das alles andere als ein normales Strickmuster ist. Petra Seibert ist von Geburt an körperlich behindert, aber sie hat gegen alle Widrigkeiten ihr Leben in die Hand genommen, auch als sie vor dreizehn Jahren erwerbsunfähig wurde. Schreiben und Malen wurden für sie Ausdrucksmittel für ihre Gefühle und Stimmungen. „Gedankensplitter“ nennt sie ihre kleine Sammlung poetischer Gedanken, die sie im Lesecafé erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. Im Gespräch mit Moderatorin Nikola Hahn erzählte Seibert, wie sie Erfahrungen und Erlebnisse versucht, in Gedanken zu fassen, die über das persönliche Moment hinaus auch anderen etwas geben. Dass das funktioniert, zeigte die Reaktion des Publikums: Manche Texte musste Petra Seibert auf Bitten der Zuhörer zweimal vortragen, weil sie so gut gefielen.

 

 

 

 

 

 Bücher der Autoren im Lesecafé

 

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Anmeldung zum Lesecafé


Das Lesecafé wird von Nikola Hahn moderiert und findet jeweils am letzten Freitag des Monats von 17.00 - 18.00 Uhr statt. Interessierte Autoren aus der Region, die sich und ihr Werk im Café vorstellen möchten, sind herzlich willkommen. Wer mitmachen möchte, erhält die nötigen Informationen und das Anmeldeformular im Café Mocca oder direkt:

 

Ich möchte mich im Lesecafé vorstellen und bitte um Zusendung weiterer Informationen und der Anmeldung.

 

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