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Künstlercafé Mocca, Theodor-Heuss-Ring 66, 63128 Dietzenbach

Tel.: 06074/9191903

eMail: kuenstlercafe.mocca@t-online.de   Zum  Café-Mocca-Shop  

 

Öffnungszeiten:

Mo - Fr :  09.30 - 18.30 Uhr

Sonntags: 14.00 - 18.00 Uhr  

 

 

 

 

 

Das Träumen ist

der Sonntag des Denkens.

(Henri Frédéric Amiel)

 

 

Impressionen aus dem Künstler-Café

fotografiert von Dirk Dick www.dirkdick.eu

 

  Lesecafé  - Vernissagen/Ausstellungen - Café-Shop - Café-Letter

 

 

 

 

  Lesecafé  

 

Lesecafé Veranstaltungskalender 2010

 

Nächstes Lesecafé: 

 Freitag, 26. Februar 2010, 18.00 - 19.00 Uhr

 

„Ein Heiler muss selbst tun, was er predigt."

Petra Sauer, Heilpraktikerin für klassische Homöopathie,

Autorin und Künstlerin

 

 

 

 Vernissagen/Ausstellungen

 

Aktuelle Ausstellung: Irene Rekus "Farbe und Relief"

 

nächste Vernissage: 21. Februar, 15.00 Uhr

mit Werken von Valerie Gourski, präsentiert von Horst Schäfer

 

Vernissagen im Jahr 2010, Vorschau

 

 

 Café-Specials 

 

 

Nachlese zu den Café-Specials 2009

 

Die Ausstellungen können während der Öffnungszeiten des Cafés besichtigt werden.

Das Lesecafé findet immer am letzten Freitag eines Monats von 18.00 - 19.00 Uhr statt.

Der Eintritt zu den Ausstellungen und zu allen anderen Veranstaltungen im Künstler-Café ist frei!

 

 

 

 

 

 

 

 

Café Mocca im Internet

 

Herzlich willkommen im Café-Mocca Shop: Ihr Lieblings-Kaffee & mehr  bequem per Post nach Hause ...

 

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Wie alles begann ...

Die Idee zum Künstler-Café wird geboren   * * *  Was Nikola Hahn mit dem Künstler-Café zu tun hat

Ausstellungen

Übersicht über alle Ausstellungen mit Links zu den Vernissagen

Bitte beachten: Die Termine für Ausstellungen 2010 sind leider schon vergeben. Derzeit sind deshalb keine Ausstellungsanmeldungen möglich.

Lesecafé

Autoren im Lesecafé - Übersicht und Berichte/Bilder zu allen Veranstaltungen

Aktueller Veranstaltungskalender des Lesecafés

 Bücher der Autoren     * * *    Sie schreiben und haben Interesse am Lesecafé? Hier melden Sie sich an.

 

Sonstiges

Film-Vorführung: "Mit meinen Augen sehen"    * * *   Ein Buch zum Kaffee ... Das Künstler-Café empfiehlt ...

 

 

               

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Wie die Idee zum Künstler-Café entstand

 

 

Die drei Inhaber (von links nach rechts: Melanie, Thomas, Nicki) 

 

Künstlercafé Mocca, verrät das Schild über dem Eingang. Der erste Blick durch die Tür fällt auf ein riesiges Mosaik, das eine Eidechse zeigt und die gesamte Breite des Tresens einnimmt.

„Gecko Mocca ist unser Maskottchen“, erklärt Thomas, der mit Melanie und Nicki die Idee zu dem Café hatte.

„In Griechenland gehört ein guter Kaffee zum Leben dazu“, sagt Nicki.

Thomas lacht. „In Deutschland hat sich die Erkenntnis erst nach und nach durchgesetzt.“ Sein Aha-Erlebnis in Sachen Kaffee liegt Jahre zurück. „Wir hatten Besuch aus Frankreich, und ich musste mir schon zum Frühstück einen Vortrag über den schlechten deutschen Kaffee anhören.“ Das blieb nicht ohne Wirkung. „Seitdem ich weiß, wie wichtig Sortenwahl und Röstung für Geschmack und Bekömmlichkeit sind, achte ich darauf, was ich kaufe.“

Eine Maxime, die die Drei für ihr Café übernommen haben.

„Unsere Kaffees kommen aus aller Welt; verarbeitet werden sie in kleinen, aber feinen Röstereien, unter anderem im Spessart“, sagt Thomas, der selbst vor Ort war, um sich von der Qualität der Röstungen zu überzeugen. 

„Wir bieten Genuss für die Sinne“, formuliert Melanie das Motto der griechisch-deutschen Kooperative: „Duft von frisch gemahlenem Kaffee,  Schokoladen- und Kaffeespezialitäten zum Hier-Genießen und Mitnehmen, Literatur für die Ohren, Kunst zum Anfassen.“

„Wir möchten besonders Künstlern aus der Region eine Plattform bieten“, ergänzt Thomas. „Lesungen und Ausstellungen sind Teil unseres Konzepts.“

Dass das Café mit den farbenfrohen und sinnlichen Bildern und Objekten der Künstlerinnengemeinschaft Atelier Vierseitig aus Frankfurt eröffnete, war kein Zufall: „Gecko Mocca“ stammt aus ihrer Werkstatt. Und dass auch die Literatur im „Künstler-Café“ nicht zu kurz kommt, dafür setzt sich die Schriftstellerin Nikola Hahn ein.

 

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Auch das Caféhaus-Schild ist in liebevoller Eigenarbeit hergestellt worden ...

 

 

 

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Was ich mit dem Künstler-Café zu tun habe

 

Nikola Hahn im Gespräch mit Café- und Bücherliebhabern ...

Liebe Café-Besucherinnen und Besucher,

Sie fragen sich, was die Schriftstellerin Nikola Hahn mit dem Café Mocca zu tun hat?

v      Ich habe an der Idee des „Künstler-Cafés“ kräftig mitgebastelt: Ich  liebe Kaffee und Schokolade, und ich liebe Senf aus Kleinhettstedt (den es im Café zu kaufen gibt)!

v      (Regionale) Literatur und Kunst sind mir ein Anliegen.

v      Ich bin mit einem der Inhaber verheiratet :)

v      Meine Lieblingsfigur Heiner Braun aus meinen Romanen trinkt ständig Kaffee …

Viel Spaß im Künstler-Café!

Ihre Nikola Hahn

 

PS: Sie können im Künstler-Café meine Bücher kaufen, selbstverständlich sind alle signiert!

 Die Farbe von Kristall

Als der Kaffee serviert wurde, erhob sich ein Oberstleutnant. „Verehrte Gäste! Erlauben Sie mir ein kleines Schlusswort.“ Seine Stimme verriet, dass er dem Wein mehr zugesprochen hatte, als ihm guttat.

„Der Genießer sagt: Den Schluss eines jeden guten Diners muss der Kaffee bilden. Recht hat er! Nun ist es allerorten bekannt, dass man im Ausland die Deutschen ob ihres Kaffees übel verhöhnt. Vor einigen Jahren erdreistete sich ein amerikanischer Steuermannsmaat, mich auf das Rezept der deutschen Kaffeezubereitung zu verweisen: Bringe eine Tonne Wasser zum Sieden, lege eine Kaffeebohne hinein und lasse den Sud einkochen, bis Geschmack und Aroma zu einem erträglichen Grad gemildert sind. Schütte nunmehr das Getränk in eine kalte Tasse und wickle einen nassen Lappen um deinen Kopf, auf dass du nicht zu sehr aufgeregt werdest …

Nun, man wird es mir nicht verdenken, dass ich angesichts dieser Frechheit auch ohne Kaffee sehr aufgeregt wurde! Ich verzichte auf die Wiedergabe der Behandlung, die dieser Mensch durch meine Faust genießen durfte und schließe mit der Bemerkung, dass uns Deutschen trotz allem ausländischen Gejaule auch in der Frage der Kaffeebereitung ein Platz an der Sonne gebührt!“

Auszug aus:

Nikola Hahn, Die Farbe von Kristall. Ein historischer Kriminalroman

 

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Mit meinen Augen sehen - ein Film von Melanie P. (Filmvorführungen 2-2008/12-2009)

 

 

Der im Rahmen eines Mentoring-Projektes gedrehte Film beschreibt die Geschichte einer Frau aus Osteuropa, die in Deutschland Opfer von Menschenhandel wurde, als Prostituierte arbeitete und sich nach ihrer Festnahme als sogenannte „Opferzeugin“ im Strafverfahren gegen ihre Peiniger zur Verfügung stellte.

In ihrer Einführung zur Thematik forderte Melanie das Publikum auf, sich filmisch auf die Seite des "Opfers" zu begeben: Mit meinen Augen sehen!

 


Im vollbesetzten Café nahm das Publikum teilweise ergriffen Anteil am Schicksal der gepeinigten russischen Frau und zeigte sich sowohl von der künstlerischen Machart und der Aufbereitung der Geschichte beeindruckt.

Im Anschluss an die Filmvorführung gaben Melanie und Thomas weitere Auskünfte zur Thematik "Menschenhandel", und es entwickelte sich ein mehr als einstündiges Gespräch mit dem Publikum.

 


 

 

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Anmeldung zum Lesecafé


Das Lesecafé wird von Nikola Hahn moderiert und findet jeweils am letzten Freitag des Monats von 18.00 - 19.00 Uhr statt. Interessierte Autoren aus der Region, die sich und ihr Werk im Café vorstellen möchten, sind herzlich willkommen. Da das Lesecafé keine Lesung, sondern ein Gespräch über die unterschiedlichen Arten des Schreibens ist, gibt es keine Beschränkung auf bestimmte Genres. Es spielt auch keine Rolle, ob Sie schon ein Buch veröffentlicht haben - viel wichtiger ist es, dass Sie vor Zuhörern über Ihr Schreiben erzählen können. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich einfach - Sie erhalten dann weitere Informationen und eine Anmeldung.

 

Ich bitte um Zusendung weiterer Informationen zum Lesecafé und der Anmeldung.

 

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