

Zwei Ansichten der Alten Brücke, die lange Jahre
Frankfurts einzige Verbindung über den Main war.
Zu der Zeit, als "Die Farbe von Kristall"
spielt, gab es aber bereits mehrere Brücken, und man trug sich mit dem
Gedanken, die Alte Brücke abzureißen und breiter wieder aufzubauen, da
sie Schiffahrt und Verkehr behinderte.

Altstadtansicht, von der Paulskirche aufgenommen, rechts der Turm der
Nikolaikirche, links der Dom, in der Mitte die Ostzeile des Römerbergs,
der sog. "Sammstachsbärch", der im Roman eine kleine, feine
Rolle spielt, weils da eben "zum Heiland geht ..."

Das "Rothe Haus", die Lange Schirn, in der Kommissar Biddling
und der junge Polizeidiener Paul Heusohn des öfteren Mittag essen ...
Für Paul wird es ein tragischer Ort.

Die Bockenheimer Warte, die ein Geheimnis birgt ...

Irrenhaus der Stadt Frankfurt am Main, Photographie von Carl Friedrich
Mylius um 1864 (Teilansicht)
1904 wurden Teile der Frankfurter Altstadt abgerissen, um eine neue
Straße (Braubachstraße) zu bauen. In dem Gewirr aus Abbruchhäusern und
Schutt wird Heiner Braun, der die Altstadt liebt, recht traurig
zumute.
Und Flora, Kommissar Biddlings jüngste Tochter, hat hier eine
folgenschwere Begegnung ...

Das Fünffingerplätzchen, das es auf keiner Karte gibt, weshalb es
Polizeiassistentin Laura Rothe auf dem Weg zu Heiner Braun auch nicht
finden kann.
"Awwer wenn Sie´s erst gefunne hawwe, isses net mehr
weit!"

Das
Rapunzelgäßchen, in dem
Wachtmeister Heiner Braun und seine Frau Helena wohnen.

Ventilatorenfabrik Schiele & Cie.in Bockenheim, die für einen
Irrtum allemal gut ist.

Pokorny & Wittekind, Dampfmaschinenfirma in Bockenheim, in der es
im Januar 1904 zu einem (fiktiven) Unfall kommt.